Qualifizierte Mitarbeiterinnen sind als Leistungs- und Wissensträger ein entscheidender Faktor für herausragende Therapiearbeit. Grundlage für diese Qualifizierung und damit die Basis für lebensbegleitendes Lernen, ist die eigene Motivation unserer Trainerinnen. Sie wollten in Ihre Zukunft investieren, um die geliebte tägliche Arbeit noch qualifizierter ausüben zu können. Eine finanzielle Unterstützung stand bei Ihren Überlegungen zunächst nicht im Vordergrund. Als Förderverein verstehen wir das als unsere zentrale Aufgabe, die beruflichen Aus- und Fortbildungswünsche zu erkennen, um damit langfristig unseren Fachkräftebedarf in der Therapiearbeit zu sichern. Deshalb sind wir hoch erfreut, wenn an uns der Wunsch nach Unterstützung einer solchen berufsbegleitenden Ausbildung herangetragen wird. Gerne fördern wir großzügig diese Wünsche, da wir hierin eine nachhaltige Motivierung unseres Teams erkennen und zudem die Therapiearbeit vielfältig gefördert wird. Deshalb sind wir sehr darauf ausgerichtet, die Aus- und Weiterbildungen auf eine stabile und stetige Grundlage zu stellen.


Mit Kristin Betz (im Bild rechts) beschäftigt unsere Reittherapie nun eine ausgebildete Fachkraft für „Pferdegestützte Intervention – Schwerpunkt Reittherapie“ und mit Marie Theiler (im Bild links) eine Fachkraft für „Pferdgestützte Pädagogik (DKThR) mit der Zusatzbezeichnung: Reit- und Voltigierpädagoge (DKThR). Der Förderverein gratuliert unseren beiden Damen aufs Herzlichste. Mögen ihre Ausbildungen weiter zum erfolgreichen Gelingen der Reittherapie beitragen.
Jetzt fragt sich nur, wer ist denn dieser Neugierige in der Mitte? Schon erkannt?

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