Boden abmagern – damit die Bienenwiese erblüht 🌼🌸🌺

Fast täglich erhalten wir Unterstützung von Eltern der REHA April. Aktuell stand das Thema abmagern der Pflanzfläche auf dem Programm. Also Schubkarre um Schubkarre voller Sand in den Boden einbringen.

Was einfach aussieht, bekommt allerdings über das Ausmaß der Fläche seine Herausforderung. Insofern ist jede helfende Hand sehr willkommen. Aber nach getaner Arbeit und dem erfreulichen Ergebnis ist man zurecht Stolz auf das Geleistete. Jetzt fehlt nur noch die Aussaat sowie die Humus-Abdeckung.

Das wird am 26. April mit Volker Kugel und seiner jahrelangen Partnerin Andrea Müller aus der SWR-Fernsehsendung „Grünzeug“ erfolgen. Andrea Müller ist ebenfalls Mitglied im Förderverein, hat von der Bienenwiese gelesen und spontan Ihre Hilfe angeboten. Wir sind sehr begeistert auf das Grünzeug-Wiedersehen in Tannheim.

Helfende Hände bereiten die Bienenwiese vor!

Wer hätte gedacht, dass sich so viele Mitglieder des Fördervereins in so kurzer Zeit angesprochen fühlen für unser erstes Naturprojekt mit Volker Kugel zu spenden. Er wird Ende April eine 150 qm große Bienenwiese anlegen. Sicher eine schweißtreibende Arbeit, aber mit der Unterstützung vor Ort sollte das Projekt gut von der Hand gehen. Die Spendenbereitschaft ist groß und reicht aus, die gesamte geplante Fläche der Bienenwiese anzulegen. Wir sagen herzlichsten Dank an die Spenderinnen und Spender.

Die Vorarbeiten sind in vollem Gange, damit Ende April ausgesät werden kann. Helfende Hände und Maschinen sind im Einsatz, die riesige Fläche vorzubereiten. Keine leichte Arbeit. Aber am Ende werden alle begeistert sein.

Kann man auf den Flächen noch mit Maschinen viel erreichen, wird es im Hangbereich reine Handarbeit. Da kommt keine Maschine hin. Und diese Arbeit muss natürlich auch sein, damit es am Ende richtig schön wird und die Bienen sich wohlfühlen.

Herzlichen Dank, dass Ihr mit so viel Spass dabei ward.

Bienenparadies nimmt erste Konturen an

So in etwa stellen wir uns diese leuchtende Bienenwiese vor. Wir freuen uns schon sehr, wenn Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barock in Ludwigsburg hier in Tannheim Hand anlegt. Unterstützung wird er von vielen helfenden Vätern der REHA April erhalten, damit Ende des Monats der Samen eingebracht werden kann.

Wir sind auf einem guten Weg zur Bienenwiese. Die notwendigen Bienen-Spenden sind überraschend schnell eingetroffen und tragen dazu bei, unser Naturprojekt noch im April in die Tat umzusetzen. Wir sagen herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung! Ersten helfenden Hände sind auf dem Gelände auch schon gesichtet worden! 🌸🌼🌻

Das Gelände wird mit Hilfe von REHA-Eltern und Kindern aktuell ausgemessen und markiert, damit als nächstes die Bodenfräse zum Einsatz kommen kann. Soviel ist sicher, das wird eine riesige Bienenwiese. Volker Kugel wird alle Hände voll zu tun haben, dieses Mammutprojekt Ende April in die Tat umzusetzen.

150 qm Bienenwiese ist durch viele Spenderinnen und Spender gesichert!

Wer hätte gedacht, dass die wenigen Tage über Ostern ausreichen würden, den Gesamtbetrag für die Bienenwiese einzuspielen. Wir sind einmal mehr überwältigt!

Unser erstes Naturprojekt fand bei den Mitgliedern des Fördervereins so ein großes Interesse und Unterstützung, dass Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barock in Ludwigsburg, Ende April mit der Einsaat der Bienenwiese beginnen kann. Wir sagen allen genannten und ungenannten Spenderinnen und Spendern herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung.

150 qm Bienenwiese pflanzen mit Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barock Ludwigsburg

was bislang noch unschön entlang dem neuen Zugangsweg zum Allwetterplatz erscheint, will Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barocks in Ludwigsburg, gemeinsam mit den Mitgliedern des Fördervereins sowie den Vätern der REHA April 2021 in ein Blütenmeer für Bienen verwandeln.

Volker Kugel, ebenfalls Mitglied des Fördervereins und langjähriger Wegbegleiter der Nachsorgeklinik Tannheim ist ehrenamtlich gerne bereit, sein Wissen und seine Arbeitskraft für dieses Projekt einzubringen. Was wir für dieses Naturprojekt benötigen, sind Bienenpaten, um diese 150 qm große Bienenwiese entstehen zu lassen. In Parzellen von 50 x 50 cm können Sie für 10 EUR eine oder auch mehrere Bienen-Patenschaften übernehmen. Ihre Spende fließt vollständig in die Aufbereitung des Bodens der Bienenwiese, das Saatgut, den Humusboden sowie den notwendigen Pflanzsand. Zur Vor- und Aufbereitung der Bienenwiese benötigen wir ca. 40 EUR pro Quadratmeter.

Deshalb suchen wir möglichst viele Paten, die sich für dieses Naturprojekt auf dem Gelände der Nachsorgeklinik in Tannheim stark machen. Für eine Bienen-Parzelle (50 x 50 cm) freuen wir uns über 10 EUR Spende. Wir bedanken uns herzlichst, wenn Sie eine kleine Spende auf unser Konto IBAN DE59 6945 0065 0000 010108 überweisen oder über unseren Spendenaufruf in Facebook sich beteiligt. Alle Spender werden wir veröffentlichen. Falls Sie das nicht wünschen, lassen Sie es uns wissen. Aber fühlen Sie sich bitte nicht bedrängt. Nur wenn Sie es sich wirklich leisten wollen, unterstützen Sie bitte unsere Bienenaktion.

Je nachdem, welche Spendenbereitschaft wir erfahren, pflanzt Volker Kugel gemeinsam mit den Eltern der REHA April die Bienenwiese Ende April 2021 an, damit im Sommer das Gelände in voller Blütenpracht steht. Unser großer Wunsch ist es, dass Sie alles über unsere Aktivitäten erfahren. Deshalb haben wir sowohl auf Facebook unter Förderverein Tannheim sowie über einen email-Account von WordPress für alle interessierte Freundinnen und Freunde Informationsseiten eingerichtet.

Klicken Sie auf einen der beiden blauen Zugangswege zu uns und melden Sie sich dort dauerhaft für weitere Informationen des Fördervereins an. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns zukünftig folgen. Damit bestätigen Sie unsere Arbeit für schwerst kranke Kinder und deren Familien. Ihr Interesse spornt uns an, weiterhin Gutes für benachteiligte Kinder und Familien zu unternehmen. Also – folgen Sie uns und interessieren Sie sich für unsere ehrenamtliche Arbeit.

Geborgenheit gibt Patienten die KRAFT für einen NEUANFANG

Psychologen bezeichnen Geborgenheit als zentrales Lebensgefühl. Seine Definition umfasst die Begriffe Sicherheit, Wohlgefühl, Vertrauen, Zufriedenheit, Akzeptanz und Liebe durch andere. Psychologen und Pädagogen betrachten die Erfahrung von Geborgenheit in der Kindheit als wesentlich für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit. Zudem ist Geborgenheit eine Grundvoraussetzung für das kindliche Spiel. Lebenskonflikte, die wir mit den vielen Facetten der Reittherapie nahezu täglich gemeinsam mit Kindern auszuräumen versuchen.

Fast 67 000 Protest-Unterschriften in Berlin übergeben

Die Geschäftsführer der Nachsorgeklinik Tannheim übergeben in Berlin die Unterschriften der Petition gegen den Bundeswehrübungsplatz an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Schwarzwald-Baar-Kreis, 01. März 2021

Zur Petitionsübergabe in Berlin: Die Geschäftsführer der Tannheimer Klinik Roland Wehrle und Thomas Müller. Marcel Klinge (3.von rechts) ließ es sich nicht nehmen, Manfred Todtenhausen (ganz links), Vorsitzender der AG Petitionen der FDP-Bundestagsfraktion, zu diesem Termin zu begleiten. Neben weiteren Mitgliedern des Petitionsausschusses war auch die parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter (Mitte), gekommen. | Bild: privat 

Die Geschäftsführer der Nachsorgeklinik TannheimRoland Wehrle und Thomas Müller, haben heute in Berlin die Petition „Kein Übungsplatz der Bundeswehr in der Nähe der Nachsorgeklinik Tannheim!“ an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben. Über 67 000 Menschen hatten die Petition bei openpedition gezeichnet. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der AG Petitionen der FDP-Bundestagsfraktion, Manfred Todtenhausen, war auch Marcel Klinge, hiesiger FDP-Bundestagsabgeordneter und VS-Stadtrat, bei der Übergabe dabei.Das könnte Sie auch interessierenSCHWARZWALD-BAAR-KREISOnline-Petition erfolgreich: 64.000 sind gegen Bundeswehr-Pläne bei Villingen und Tannheim

„Die Rehaklinik ist eine wichtige Gesundheitseinrichtung für unsere Stadt, in die schwerstkranke Menschen aus ganz Deutschland zur Nachsorge kommen. Ich kann gut verstehen, dass der Wunsch nach Ruhe und Heilung stark kollidiert mit einem nahegelegenen Übungsplatz für 1000 Soldaten.“ Für die Erweiterung des Bundeswehrstandorts Donaueschingen gebe es ebenfalls gute Gründe, erkennt Klinge an. Allerdings wünsche er sich von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, dass diese nochmals intensiv in die Standortsuche gehen solle, um ein Gelände zu finden, das im Einklang zum Gesundheitsstandort Tannheim und der unersetzlichen Arbeit der Rehaklinik stehe.

Im Juli 2020 wurden die Pläne der Bundewehr öffentlich. Der Übungsplatz soll dem in Donaueschingen stationierten Jägerbataillon 292 dienen. Die Soldaten, die an vielen Brennpunkten in der Welt eingesetzt waren und sind, wollen in dem Waldstück oberhalb von Tannheim und Überauchen ihre Waffen testen und ihre Kampfstrategien erproben. Handgranaten und andere Kriegswaffen werden dabei laut Unterlagen zu dem Vorhaben verwendet. Mit Bekanntwerden der Pläne baute sich eine Welle des Protests auf: Kommunen wie Villingen-Schwenningen und Brigachtal stemmen sich gegen die Absichten.