Auffälligkeiten mit zwei Therapiepferden auf dem Allwetterplatz, führen nun zur Teilung des Paddocks. So beruhigten sich die Unstimmigkeiten in der Herde und machte das Miteinander wieder harmonisch. Seit geraumer Zeit beobachteten Arnold Seng und seine Reittherapeutinnen zunehmende Reaktionen, die sich beim zusammentreffen zweier Alpha-Pferden, ergaben. Um größeren Folgen Vorschub zu leisten, teilte unser Team testweise den Allwetterplatz in zwei gleich große Zonen, was sehr gut und beruhigen auf die Herde wirkte. Allerdings brachte nun diese Änderung eine dringliche bauliche Veränderung hervor. Neben einem Futterplatz ist eine beheizte Tränke, speziell im Winter, von besonderer Bedeutung. Natürlich sagte der Förderverein diese Investition zu, damit es im Reitstall erfolgreich weitergeht.
Was vom Frühjahr bis Herbst als einfach erschien, wurde in Winter zur Mammut-Aufgabe. Selbst unsere Haustechnik, gepaart mit Arnold Seng mussten ein machbares Zeitfenster abwarten, bevor sie mit schwerem Gerät und Isolierten Leitungen die Vorarbeiten erledigen konnten. Für die Facharbeit einer „beheizte Wasserleitung“ haben wir örtliche Handwerker gebeten, die unsere Wünsche auch in der kalten Jahreszeit umsetzen konnten. Rückbetrachtet war es ein mächtiger Eingriff in den Allwetterplatz. Dank unserer Haustechnik und Arnold konnte die gesamte Investition kostengünstig umgesetzt werden. Danke an Euren Einsatz.
Jetzt fließt das Wasser und alle unsere Pferde sind nun wieder „selbstversorgt“. So steht einem friedlichen Miteinander nichts mehr im Wege.
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Cookie hat sich sehr schnell in unserer Herde eingefunden und inzwischen zu allen Therapiepferden eine enge Verbindung. Ob Flipp oder Pünktchen, mit allen Pferden hat er viel Spaß und nutzt jede Gelegenheit, um mit ihnen rumzutollen, zu rennen oder zu entspannen. Unser Schneebild zeigt Cookie mit Flipp im Galopp durch die tief verschneite Koppel. Man kann sehen, welches Vergnügen ihnen diese Ausritte machen. Und so viel Schnee ist natürlich auch für unsere Pferde ein seltenes Naturereignis.
Pferde mögen Schnee sehr, da sie gut an Kälte angepasst sind und das Winterfell sie schützt. Schnee ist eine besondere Abwechslung im Jahresverlauf. Zudem halten die Pferdedecken unsere Therapiepferde besonders warm. Pferde spielen gerne freudig im Schnee, wälzen sich oder fressen sogar Eiszapfen, solange sie ausreichend vor Wind geschützt sind und frisches Wasser vorhanden ist. Pferderassen wie Flipp, unser Shetlandpony, sind besonders gut an Schnee gewöhnt, aber auch andere Pferde genießen die Bewegung im Schnee, solange sie gesund sind und die Bedingungen stimmen.
Pferde empfinden Kälte nicht so wie wir. Dank ihres natürlichen Fells können sie ihre Körpertemperatur selbst regulieren und kommen in der Regel gut mit Temperaturen zwischen minus fünf und 25 Grad Celsius zurecht, bevor sie frieren. Und so kalt wird es in Tannheim eigentlich nie.
Wieviel Spaß es unseren Therapiepferden in Tannheim macht, zeigt eindrucksvoll unsere kleine Filmsequenz.
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Eine weitere Überraschungsspende nahm der Freundeskreis Spaichingen noch im alten Jahr für den Förderverein der Nachsorgeklinik entgegen. Schon in 2024 zeigte sich Fa. Mattes sehr spendabel und berücksichtigte den Förderverein mit einer namhaften Spende. Auch in diesem Jahr gingen wir nicht leer aus. Erneut veranstaltete das Team von Fa. Mattes einen Weihnachtsmarkt, bei dem alle Einnahmen aus den Marktverkäufen gespendet werden sollte. Mit einer Betragsaufrundung kamen schlussendlich stattliche 5.000 Euro zusammen, über die wir uns ganz besonders freuen. Wir sagen herzlichsten Dank an Fa. Frank Mattes aus Aldingen. Unser Vereinsvorstand Frank Merkt durfte den Spendenscheck bereits am 23. Dezember entgegennehmen. Schön, dass wir so „treue Unterstützer“ haben. Deshalb ist es möglich, auch große Projekte, wie den Verwaistenweg, uns vorzunehmen.
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Unsere Therapiepferde schnauften über die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr durch. Doch „durchschnaufen“ heißt natürlich nicht Stillstand – denn Pferde benötigen täglich Bewegung, viel Abwechslung und soziale Kontakte untereinander. Sie sind wie kleine Kinder und die Tage ohne Aufgaben sind äußerst unbeliebt. Das nachfolgende Bild ist KI entwickelt. Denn sechs Pferde gleichzeitig ist… dennoch, alle Pferde sind einzeln so gesprungen, und wurden zusammengefügt.
Tagsüber bewegten sie sich im Herdenverband auf unserem großen Allwetterplatz und waren hierdurch gut unterhalten. Gemeinsam bewegen, spielen, ruhen, fressen – genau so, wie es Pferde lieben und dringend benötigen. Diese Zeit in der Gruppe ist ein wichtiger Baustein für ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden, das wir bewusst pflegen. Schon während der Reha-Zeiten stehen die Pferde in einem festen Herdenverband draußen, sodass sie sich gut kennen und auch an beschäftigungsfreien Tagen problemlos miteinander auskommen.
Deshalb nimmt sich unser engagiertes Stallteam ehrenamtlich Zeit für „ihre geliebten Babys“ und sorgt bei entspannten Ausritten für Bewegung und Wohlbefinden. Insider wissen, dass dies von großer Bedeutung für ein ausgeglichenes und zufriedenes Therapiepferd ist. In ruhigem Tempo ins Gelände – eine wertvolle Abwechslung, die für Losgelassenheit sorgt und von unseren Pferden sichtbar genossen wurde. Ein wenig sportlicher sollte es zum Jahreswechsel werden: Gymnastik stand auf dem Programm und ein Sprung ins neue Jahr! Diese Trainingseinheit förderte Beweglichkeit, Koordination und Körpergefühl und machte unseren Pferden richtig Spaß. Mit gut bewegten und zufriedenen Pferden freuen wir uns nun auf die Reha im Januar 2026 und auf viele gemeinsame Momente.
Dennoch – der Beste war am Ende mal wieder Flipp. Gelassen und ruhig lies er unsere Reittherapeutin über die Hürden gehen :-)))
„Gegenseitige Hilfe macht selbst arme Leute reich“. Diese treffende chinesische Weisheit ergänzen wir in Tannheim: …und schenkt kranken Kindern und ihre Familien neuen Lebensmut. Deshalb wäre ein sinnstiftender Vorsatz für das Jahr 2026, Mitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik Tannheim zu werden. Zu Ihrem Vorsatz 2026? www.zusammenhalten-fuer-kinder.de
Sicher können Sie sich vorstellen wie viel Fürsorge, Hilfe, Aufmerksamkeit, Pflege und Ansporn vor allem junge Menschen brauchen, um schwierige Lebensphasen mit Krebs, Herzschwächen oder Mukoviszidose zu meistern. Keine leichten Aufgaben, zumal auch immer finanzielle Herausforderungen auf betroffene Familien hinzu kommen. Unsere mehr als 1.000 köpfige Mitgliedergemeinschaft ist deshalb so unschätzbar wertvoll. Sie bilden das Fundament, um vielfältig kranken Kindern und Ihren Familien in Tannheim einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen und als Familie einen Neuanfang zu wagen. Es wäre schön, wenn auch Sie Teil unseres Fördervereins werden.
In Tannheim kennt man viele Krankheitsgeschichten von kleinen Kindern bis zu jungen Erwachsenen. Täglich unterstützt man deshalb Familien, um neuen Lebensmut und Perspektiven für die Zukunft zu ermöglichen. Strahlende Kinderaugen und das gute Gefühl, für eine gute Sache zusammenzuhalten, treiben uns im Förderverein an. Bereits vor 22 Jahren begann der Förderverein als „Ermöglicher“ in Erlebnisse auf dem Klinikgelände zu investieren. Mit der Reittherapie begann alles – inzwischen sind 31 Outdoor-Projekte auf dem Klinikgelände und 18 Inhouse-Aktivitäten zusammen mit dem Freizeit-Team der Klink entstanden. Die nachfolgenden Bilder zeigen nur einige Aktivitäten, die einen REHA-Aufenthalt so besonders machen. Die Reittherapie, der Bauerngarten, der Streichelzoo, die Pferdeausstattung, der Pferdestall, die Grillhütte, die Arche, die Bienenvölker und Bienenwiesen etc. – wir könnten noch viele Projekte ergänzen. Sie alle sind Beleg für die große Mitgliedergemeinschaft des Fördervereins.
Wenn viele Menschen zusammenhalten und jeder nur ein paar Euro dazu gibt, zaubern wir kranken Kindern und Ihren Familien ein Lächeln ins Gesicht. Dürfen wir auch Sie persönlich bitten, uns ein wenig unter die Arme zu greifen? Werden Sie Ermöglicher unter Gleichgesinnten! Schon 2 Euro mtl. helfen uns, um kranken Kindern und Ihren Familien zu helfen! Für Ihr JA haben wir Ihnen einen schnellen und einfachen online-Weg eingerichtet! Informieren Sie sich und werden Sie Ermöglicher unter www.zusammenhalten-fuer-kinder.de
Sie machen unseren kleinen Patienten eine große Freude. Aktuell helfen uns mehr als 1.000 Ermöglicher. Solidarisieren auch Sie sich mit der Nachsorgeklinik Tannheim.
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Von 5 bis 5000 Euro Spenden erhielten wir in den letzten Tagen von 88 Spenderinnen und Spendern. Was für eine Summe, die Sie uns anvertraut habe. Insgeheim gingen wir davon aus, dass wir zwei Vereinsjahre benötigen, um den Wunsch des Verwaisten-Weges realisieren zu können. Dieses unerwartete Spendenergebnis macht Mut, dass wir ihn komplett in 2026 einrichten können. Leider liegen uns noch keine Kostenvoranschläge vor, so dass wir mit Vorfreude dem Baubeginn entgegenfiebern, den Investitionsumfang aber noch nicht einschätzen können. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren 1.000 Mitgliedern, allen Gönnern und Förderern sowie unseren 88 Weihnachtsspendern sehr herzlich zu danken. Wir gehen mit Ihren Spenden, wie in den zurückliegenden Jahren, sehr verantwortungsvoll um. Und jeder Cent kommt in unseren Projekten an.
Der Gedenkplatz der Nachsorgeklinik Tannheim für die verstorbene Kinder der Teilnehmer einer Verwaisten-Reha soll künftig besser erreichbar sein. Für rund 50.000 Euro legt der Förderverein der Kinderkrebsnachsorge einen optimalen Weg dorthin an.
Die bessere Anbindung des Gedenkplatzes wird nach dem Bauerngarten und der Grillhütte das bereits dritte Großprojekt des Fördervereins auf dem Klinikgelände sein. Hier legen Familien beim Abschlussritual ihrer Verwaisten Reha einen selbst geschaffenen Gedenkstein für ihr verstorbenes Kind nieder, was den Ort so besonders und die Investition dringend macht.
Der Gedenkplatz ist in zwei Kreise unterteilt: Der innere Kreis bleibt Gedenksteinen der letzten 36 Monate vorbehalten. Der äußere Kreis ist mit Gabionen eingefasst, in denen alle älteren Gedenksteine aufbewahrt werden. Die hier niedergelegten Gedenksteine werden in REHA-Workshops geschaffen. Jede Familie/ jedes Ehepaar gestaltet diesen gemeinsam mit Motiven ihrer Wahl.
Die buntfarbenen Gedenksteine werden beim REHA-Abschluss auf dem Gedenkplatz im westlichen Teil des Klinikgeländes abgelegt. Diese Feierstunde hat einen sehr prägenden Charakter und ist ein „Meilenstein“ im familiären Neubeginn. Somit ist dieser Platz für die Familien ein besonderer Ort des dauerhaften Gedenkens und künftig der gewünschten Begegnungen.
Nach schweren Wochen und Monaten für Ihren 4 jährigen Bruder im Krankenhaus, kam Fine mit Ihren Eltern zur REHA nach Tannheim, um sich als Familie von der Krebs-Erkrankung des Bruders zu erholen. Genau der richtige Ort, um vieles aus den letzten Monaten zu vergessen. Ein Herzklopf-Erlebnis für Marie Theiler und natürlich für unsere Weihnachtsprinzessin Fine. Sie ist ein kleiner und herzlicher Pferdenarr. Lukas, unser Therapiepferd, erwidern sehr gerne Ihre ausgeprägte Freundlichkeit. Neben dem Reiterlebnis standen unbewusst verschiedene Therapieziele auf dem Programm, die Marie Theiler gekonnt in Ihre Therapiestunde einbaute: Neuen Mut fassen, Selbstständigkeit ausprobieren, Gefühle steuern und kontrollieren, aber auch eigene Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Die 7 jährige Fine hat ganz viele Therapieziele aufgetankt und nimmt sicher viele Erlebnisse mit nach Hause. Ein Videomitschnitt läßt uns erleben, was eine pferdegestützte Therapieeinheit alles bewirkt.
Wir wünschen Fine und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und viele schöne Erinnerungen an unseren Lukas. Sie mögen sie über Jahre hinweg positiv begleiten.
Theo und Leon sind in Tannheim ziemlich beste Freunde geworden. Unser „Pferderiese Leon“ und der kleine, aber mutige Theo unternahmen im Dezember einen wunderbaren Ausritt rund um das Klinikgelände, um Wichtel aufzuspüren. Den Erzählungen nach, fanden Sie auf Ihrem Weg entlang der Burg, dem Waldrand und der Felder tatsächlich einzelne Wichtel. Was für ein unfassbar schönes Erlebnis im Dezember für Theo.
Der Sonnenuntergang begleitete unsere beiden Reiter und lieferten bewundernswerte Bilder. Während des Ausrittes noch an der Leine geführt, durfte Theo in der Reithalle tatsächlich Leon alleine führen. So klein und schon so ein mutiger Mann! Voraussichtlich hat die Reittherapie den Pferdevirus in Theo erweckt, der sich sicher auf sein späteres Leben auswirken wird.😘
Aus enger Verbundenheit zu Tannheim und der Reittherapie spendet Familie Rudolff aus Baden-Baden 3.000 Euro für die Anschaffung des Sattels von Cookie. Die Spende kommt uns sehr gelegen, denn damit ist das erste Projekt des Fördervereins für 2026 bereits abgesichert. Familie Rudolff kennen die Gegebenheiten von Tannheim, da sie 2009 selbst einmal eine REHA in der Nachsorgeklinik besuchte. Bei dieser Gelegenheit nutzte Christine Rudolff die Möglichkeit, als passionierte Reiterin, die Umgebung hoch zu Ross zu erkunden. Eine bleibende Erinnerung, an die sich Christine Rudolff bis heute gerne erinnert, so in ihrem Spenderschreiben an unsere Stiftung.
Wenn man die Nachsorgeklinik in Tannheim einmal persönlich erleben durfte, hat man eine andere Wahrnehmung, als in allen Erzählungen. So erging es auch Familie Rudolff, die in Dankbarkeit und Verbundenheit sich mit Ihrer diesjährigen Spende erkenntlich zeigte. Eine wunderbare Geschichte, die das Gemeinwohl der Nachsorgeklinik nicht besser unterstreichen kann.
Wir sagen herzlichsten Dank an Familie Rudolff und weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Fa. Piccolino in Baden-Baden. Für Informationen zum Förderverein, für neue Mitgliedschaften oder auch Geldspenden, nutzen Sie bitte den Link: http://www.zusammenhalten-fuer-kinder.de
So entstand eine besondere Überraschung kurz vor Weihnachten. Der Kontakt kam durch Frank Ettwein und Alexander Unger zustande. Beides ehemaliger Handball-Bundesligaspieler und gute Freunde aus alten Sportzeiten. Heute ist Frank Ettwein u.a. Vorstandsmitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik und Alexander Unger inzwischen Geschäftsführer und Partner von Anke Loesdau. Eine Freundschaft, die sich jetzt für die Nachsorgeklinik Tannheim und ihre Reittherapie auszahlte. Das Headquarter der Fa. Loesdau aus Bisingen lies es sich nicht nehmen, mit ihren Geschäftsführern Ralph Berger und Nils Dehner erstmals diese vielen Weihnachtsgeschenke zu übergeben.
Das Pferdesporthaus Loesdau hat der Reittherapie eine besonders große Freude bereitet: Sie kamen mit mehreren riesigen Paketen – klar, dass die Spannung der Anwesenden fast spürbar war. Beim Auspacken steigerte sich die Begeisterung von Minute zu Minute. Neben warmen Funktionsjacken für das gesamte Therapieteam kamen Reithelme in verschiedenen Größen und Farben, Trensen, Halfter, Rückprojektoren, Fliegenohren, Schabracken und viele weitere Reitsportartikel aus den Geschenkpaketen zum Vorschein. Arnold Seng, Leiter der Reittherapie: „Diese überaus großzügige Spende bedeutet uns unglaublich viel und ist für unsere Reittherapie eine sehr große Unterstützung“.
Allerdings war auch in der Reithalle viel Aufregung spürbar. Denn nicht jeden Tag kommt ein Filmteam nach Tannheim und macht über die Arbeit der Reittherapie einen Filmbeitrag. Dieser wird in Kürze bei Fa. Loesdau als Imagefilm zu sehen sein. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Natürlich benötigt man für das Kamerabild viele gute Motive mit „Statisten“. Die Kids der Dezember-REHA waren mit Feuereifer dabei und bemalten gerne unser Therapiepferd Leon, um ihn kameratauglich zu machen. Aber auch hoch zu Ross gaben sie eine sehr gute Figur ab und berichteten gerne über Ihre Erlebnisse hier in Tannheim. Selbst der Kameramann benötigte eine Treppe, um Leon, unseren „Riesen“, gut in Szene zu setzen. 🤣🤣🤣
Im Anschluss konnten sich die Geschäftsführer bei einer ausführlichen Besichtigung der Klinik noch ein Bild der verschiedenen Einrichtungen des gesamten Hauses machen. Ralph Berger und Nils Dehner waren sichtlich beeindruckt und versprachen, eine langfristige Partnerschaft mit der Nachsorge Klinik in Tannheim anzustreben. Da die Reittherapie permanent Reitutensilien erneuern oder kurzfristig austauschen muss, ist diese neue Partnerschaft für die Zukunft ein Segen.
Eng verbunden sind wir seit Jahrzehnten mit dem Spaichinger Freundeskreis um Frank Merkt und Simon Wissmann. Seit vielen Jahren organisieren Sie diverse Veranstaltungen, bei denen regelmäßig hohe Spendenbeträge eingenommen werden. Hierzu zählt auch das Benefiz-Weihnachtskonzert mit Dos Mundos. Das Konzert zugunsten der Nachsorgeklinik in Tannheim fand erneut in der katholischen Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg statt. Eine einmalige Kulisse, besonders in der Weihnachtszeit.
Dos Mundos bedeutet zu Deutsch „Zwei Welten“. Melanie Muñoz ist Spanierin, und Paddy Brohammer hat Wurzeln im Schwarzwald. Sie bringen humorvoll musikalische Stile und Eigenarten der beiden Mentalitäten zusammen. Während man in Deutschland besinnlich feiern, geht es in Spanien fröhlich und laut zu. Auch in diesem Jahr wurde Dos Mundos von der aus Cork (Irland) stammenden Singer-Songwriterin Lynda Cullen unterstützt. Erneut durfte der Förderverein 1.500 Euro als Spende entgegennehmen. Wir sagen herzlichsten Dank.
In Ihren Sportarten geht es hoch her!
Nele Schutzbach, Mitglied der Paralympic-Nationalmannschaft und Sebastian Uvira von den Schwenninger Wild Wings waren die „Special-Guests“ beim jährlichen Nikolausbesuch des Spaichinger Freundeskreises. Traditionell spendet er jährlich an die Dezember-REHA-Kinder mit Ihren Familien Weihnachtsgebäck und Schokolade. Die beiden Spitzensportler zauberten beim verteilen der Geschenke strahlende Kindergesichter in die Klinikräume. Die Bäckerei Büchle aus Spaichingen ist bei dieser Gebäckspende stets mit von der Partie. Die REHA-Kinder im Dezember waren mehr als begeistert von dieser Überraschung. Unser besondere Dank geht an Heike Haas und Frank Merkt als Organisatoren dieses jährlichen Events.
Lange war die Tannheimer Kinderweihnacht angekündigt, deshalb füllte sich am 2. Advent das Versorgungsgebäude der Nachsorgeklinik auch sehr schnell. Weit über die Dorfgrenzen hinaus ist die Kinderweihnacht inzwischen bekannt und so wurden Parkplätze zur Mangelware. Es gab ja auch wirklich viel zu sehen, zu hören und zu schmecken. Was für ein Erfolg und alle waren wieder mit vollem Einsatz und viel Spaß dabei. Erneut konnte man sich auch wieder am Stand des Fördervereins ausgiebig informieren, spenden oder auch Mitglied werden. Danke an unser Team, angeführt von unserer 2. Vorsitzenden Dr. Petra Brenneisen-Kubon, gemeinsam mit dem Stiftungsteam Lukas Weiler, Irina Schilke und ihrer Leiterin Stefanie Rothmund. Was „unter Dach“ auf dem Weihnachtsmarkt mit Erfolg klappte, setzte sich in der Reithalle fort. Alle neun Pferde waren im Einsatz und dennoch bildeten sich Warteschlangen. Aber die Wartezeit wurde vollständig belohnt, denn jeder kam an die Reihe.
Die Kids waren mit den weihnachtlich dekorierten Pferden voll in ihrem Glück. Jedes der neun Therapiepferde war unterschiedlich dekoriert und besonders hübsch anzusehen. Angeleitet von unseren „Reitstall-Prinzessinnen“ verlief der Nachmittag reibungslos. Wir sagen herzlichsten Dank für Euren Einsatz.
Strahlende Kinderaugen vor und jubelnde Kids nach ihrem mutigen Ritt auf unserem großen Leon, hinterließen besondere Gefühle. Was für ein Vor-Weihnachtsgeschenk. Alle Therapiepferde waren im Einsatz, denn die Nachfrage war riesig. Ein Pferd stach natürlich wieder heraus. „Flipp“ mit seiner auffälligen Weihnachtsdekoration und Mähne war erneut der Shooting-Star des nachmittags – und man sah es ihm an! 😘😘😘 Jeder der gekommen war, wird sicher im nächsten Jahr wiederkommen.
Eine besondere Erwähnung hat unser Reinigungsteam verdient. Sie fühlten sich verantwortlich, um die Hinterlassenschaften unserer Pferde aufzusammeln. Was für ein „Dream-Team“. Den drei Helfern gilt unser ganz besonderer Dank. 👍👍👍 Was wären wir ohne Euch!
Während Ihrer Regentschaft im Jahr 2019 begegnete man sich erstmals und fand sofort eine hohe Sympathie füreinander. Es war beinahe Liebe auf den ersten Blick. Inzwischen moderierte Sie gemeinsam mit Sonja Faber-Schrecklein als Weinexpertin bei unserer Spenden-Gala und nutzt Ihre Bekanntheit auch als Kuratoriumsmitglied der Stiftung Deutschen Kinderkrebs-Nachsorge bei vielen Gelegenheiten. Wir können nur herzlichst Danke sagen, für all die ehrenamtlichen Unterstützungen.
Aber Carolin und Stefan wären nicht Sie, wenn die Nachsorgeklinik Tannheim nicht in Ihren Gedanken herumschwirren würde. So entschlossen sich die beiden Weingutsbesitzer, Ihren Wein künftig mit einer Spende an die Deutsche Kinderkrebs-Nachsorge zu verbinden. Aber wie es dazu kam, verrät Carolin am besten selbst:
Warum wir ab sofort 10 % unseres Nettoerlöses an die Kinderkrebsnachsorge spenden? Manche Entscheidungen trifft man mit dem Kopf – diese haben wir mit dem Herzen getroffen. Der Meisenbachhof wird ab sofort 10 % des Nettoerlöses jeder verkauften Flasche an die Stiftung für die Nachsorge und Rehabilitation spenden – und damit Familien unterstützen, die krebs- herz- oder mukoviszidose erkrankte Kinder täglich pflegen.
Eine junge Idee mit großer Verantwortung: Unser Weingut gibt es erst seit drei Jahren. Wir sind ein junges Startup, das mit viel Mut, Leidenschaft und Quereinstieg seinen Weg in die Weinwelt gefunden hat. Umso bewusster treffen wir Entscheidungen, die zu unseren Werten passen – und eine davon ist, Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn wir noch am Anfang stehen.
Eine Verbindung, die tief geht: Ich bin seit längerem Teil der Kinderkrebsnachsorge (2019) und erlebe dort, wie viel Kraft, Hoffnung und Stabilität diese Einrichtung Kindern und Familien schenkt, deren Welt oft plötzlich zerbricht. Ob Krebs- Herz oder Mukoviszidose-Diagnosen – die Folgen treffen die ganze Familie, und manche von Ihnen werden sogar zu verwaisten Familien, die einen unvorstellbaren Verlust tragen müssen. Die Kinderkrebsnachsorge schafft Räume für Heilung, Halt, neue Perspektiven – und manchmal sogar für ein Stück Licht in dunklen Zeiten.
Unsere Stimme für eine wichtige Mission: Ich sage oft: Wenn ich eines kann, dann ist es reden – dann nutze ich das jetzt für etwas wirklich Wertvolles. Mit dem Meisenbachhof möchten wir unsere Stimme nutzen, um Aufmerksamkeit für diese beeindruckende Stiftung zu schaffen und ihre wichtige Arbeit sichtbarer zu machen.
Jede Flasche zählt: Mit jeder Flasche Wein fließt ein Teil direkt in die Unterstützung von Kindern und Familien, die nach schweren Erkrankungen neue Kraft brauchen. Wir sind dankbar, dass wir als junges, leidenschaftliches Startup-Weingut ein Herzensprojekt unterstützen dürfen, das uns so nahe steht – und freuen uns über jede*n, der diesen Weg mit uns geht.
Wir danken sehr für das außergewöhnliche Engagement. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie die Weihnachtszeit nutzen und einen besonderen Wein Ihren Gästen kredenzen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie kommt man an so erlesene und gleichzeitig spendable Weine? Carolin und Stefan richteten in den letzten Tage eine Weinshop ein, über den man ihre Weine bestellen und liefern lassen kann. https://meisenbachhof.de/collections/all Nutzen Sie diesen Link.
Allerdings, wenn Sie in der Nähe des Weingutes Meisenbachhof wohnen, dürfen Sie den Beiden gerne auch einen Besuch abstatten. Hier ein Wegeplan. Das Weingut liegt besonders idyllisch zwischen Maulbronn, Mühlacker und Illingen. Ihre Homepage verspricht „Ein unerwartetes Weinabenteuer“. Lassen Sie sich überraschen. https://meisenbachhof.de
Die vielen Lichter der Weihnachtszeit ziehen uns in ihren Bann und Nikolaus steht erneut vor der Türe mit vertrauter Warmherzigkeit. Dabei hat er allerdings auch Knecht Ruprecht mit seinem Kohlesack für alle Unartigen. Nun fragen sich alle, aus welchem Sack er heute beschenkt wird. Von Nikolaus an sind es nur noch neunzehn Tage bis zum Heiligen Abend. Wer jetzt noch nicht alle Geschenke eingekauft hat, muss sich sputen. Oder schnell noch auf einem Weihnachtsmarkt etwas schönes einkaufen, verbunden mit einem heißen Glühwein. Denn so langsam sollten Sie in Weihnachtsstimmung kommen. Bei dieser Zeitrallye eine wirkliche Aufgabe. Halten Sie deshalb kurz mit einem „Adeste Fideles“ vom WDR-Rundfunkchor inne, der vor einiger Zeit bei einem Flashmob im Bahnhofsgebäude in Köln für großes Aufsehen sorgte. Vielleicht haben Sie in diesen Tagen ebenfalls das Glück, so einen besonderen musikalischen Moment zu erleben.
Der Vorstand des Fördervereins verbindet mit diesem Lied zum Nikolaus-Fest den Wunsch nach einer besinnlichen Vorweihnachtszeit. Lassen auch Sie sich vom Charme des Moments einfangen.
Gleichzeitig sagen wir Danke an 50 Spenderinnen und Spender. Bis zum Nikolaus-Tag sind bereit 12.263 Euro eingegangen. Dass macht uns Mut und unterstützt unser Großprojekt, den Verwaisten-Weg, sehr nachhaltig. Wir hoffen auf weitere Unterstützung bis Weihnachten. Bis dahin ist es noch etwas Zeit.