Verwaiste Kampfschmuser


Wir zwei, Roland und Thomas aus dem Hasenstall, haben ein großes Problem.

Normalerweise kommen uns jeden Montag zahlreiche Kinder aus der Klinik besuchen. Diese streicheln liebevoll unsere unbändige Löwenmähne in Form. Wir halten jeden Tag Ausschau und können es kaum erwarten, dass die kleinen Friseure wieder um uns rum wuseln. So eine Sturmfrisur ist halt nur eine Notlösung.🐇🐰

Wir freuen uns schon sehr, wenn viele Kinder wieder nach Tannheim kommen und uns im Streichelzoo besuchen.

Reittherapie in Corona-Zeiten


Vielleicht überlegt sich der ein oder andere, was machen denn die Reittherapeuten aus dem Tannheimer Therapiestall in diesen Tagen? Arnold und Nick planten kurzerhand um und erledigen nun anfallende Arbeiten in Eigenregie. So zum Beispiel die Zaunerweiterung des Streichelzoos.

Jedoch wären alle froh, den Traktor so schnell wie möglich wieder gegen Therapiepferde mit Kindern zu tauschen. Dennoch – Untätigkeit gibt es hier nicht.

Uns fehlen die REHA-Kinder zum toben


Wir Ziegen waren erst einmal sehr verwundert über die Ruhe hier auf dem Klinikgelände. Es sind keine Kinder da, die uns streicheln, mit uns spazieren gehen oder uns heimlich leckeres Futter zustecken. Wir freuen uns euch Kinder hoffentlich bald wieder zu sehen🥰. In der Zwischenzeit spielen wir fleißig Fange.

Viele Grüße eure Kamera-Ziege Flocke!

April REHA doch abgesagt


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Danke für die großzügige Unterstützung der vielen fleißigen Hände!

Leider mussten wir uns gegen eine Wiedereröffnung für die April Reha entscheiden. Wir hatten angestrebt durch sehr strenge Regeln und Verschärfung unserer Hygiene-Maßnahmen die Reha isoliert und sehr gut beschützt durchzuführen. Hochrisikopatienten, wie Herz- und Lungentransplantierten hatten wir bereits früh abgesagt. Eine Anreise war nur mit dem PKW erlaubt. Die Kostenträger hatten uns ermahnt unbedingt an unserem Rehaauftrag zu erfüllen. Auch unsere Patienten wollten trotz der Auflagen und trotz des Risikos kommen. Das Vertrauen und der große Zuspruch macht uns sehr stolz! – Wir haben in den letzten 2 Wochen sehr viel beraten und alle Gründe und Argumente diskutiert. Wir planten trotz Gründen einer Nicht-Wirtschaftlichkeit für 90 Patienten und ihren Familien unsere Haus wieder in Betrieb zu nehmen.

Nun bestand zusätzlich die Bitte der Fachgesellschaften auch die Reha zu pausieren. Das bestehende Kontaktverbot steht im großen Gegensatz zu unserem gruppendynamischen Programm. Auch die weiterhin sehr dynamische Entwicklung der Covid 19 Pandemie mit nun auch in Deutschland steigender Zahl der Corona-Todesfälle hat uns dazu bewogen das Haus nicht wieder zu öffnen. Es ist sehr wichtig, zu Hause zu bleiben und das Kontaktverbot einzuhalten.

Aktuell laufen die Planungen für die Mai Reha. Eure Mundmasken werden gebraucht und getragen. Wir werden wieder öffnen! Jedoch müssen wir die Ostertage dazu nutzen die aktuelle Situation zu beobachten und die Möglichkeit einer Reha zu erarbeiten. Brauchen wir weitere Mundtücher? Ja, jedoch werden wir in den nächsten Tagen die noch erwartenden Spenden erfassen. Grob benötigen wir 1000 Mund-Nasen-Tücher für Patienten, Familien und Personal. Diese werden für die nächsten Reha benötigt. FFP2 Masken bitte an die Intensivstation Schwestern und Ärzte spenden. Danke für Eure Unterstützung. Bis bald, Euer Team Tannheim.

Danke an unsere Näherinnen


Hatte wir noch vor 2 Tagen um Hilfe gebeten:

Die neue REHA startet nun ab 06.04. Deshalb benötigen wir für jeden Patienten und Mitarbeiter Mundschutze. Wir bitten um Unterstützung, gerne auch in Form von selbstgenähtem Stoff-Mundschutz. Danke Team Tannheim

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Daraufhin erhielten wir umgehend Unterstützung.

WIR SAGEN #DANKESCHÖN !!!😍 Die momentane Situation ist für jeden Einzelnen von uns eine #Herausforderung. Für uns ist es deshalb umso schöner, zu sehen, dass wir diese schwierige Zeit nicht alleine durchstehen müssen! Wir möchten uns bei allen #Näherinnen ❤️-lich #bedanken! Durch Eure #Unterstützung haben wir schon einige #Mundschutze😷 zusammen bekommen, die wir für unsere Patienten der #April-Reha verwenden können. 🤗

#DANKE für Euer #Durchhaltevermögen und die #Verbundenheit zu unserer Nachsorgeklink!❣️

 

30 Jahre Deutsche Kinderkrebsnachsorge


Die kleine Sarah ist erst vier Jahre alt, doch das Mädchen lebt von Geburt an mit einem schweren Herzfehler. Jetzt zeigt Sarah der Welt ihren Kampfgeist – mit sehr viel Mut und einer unmissverständlichen Ansage. Entschlossen an ihrer Seite: Handball-Europameister Martin Strobel.

30 Jahre Deutsche Kinderkrebsnachsorge

Tausende Kinder sind schwer krank – und unfassbar tapfer. Tag für Tag stellen sie sich Krebs, Herzkrankheiten oder Mukoviszidose entgegen. Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE – Stiftung für das chronisch kranke Kind steht den kleinen Kämpfern und ihren Familien seit 30 Jahren zur Seite. Zeigen auch Sie Ihren Kampfgeist: Mit einer Spende helfen Sie uns, den Betrieb der Nachsorgeklinik Tannheim im Schwarzwald zu erhalten und so die dringend benötigten Behandlungsplätze langfristig sicherzustellen.

CORONA: Jetzt erst recht!

Die Nachsorgeklinik Tannheim ist aktuell geschlossen. Bedingt durch die Ausbreitung des Coronavirus steht die Deutsche Kinderkrebsnachsorge vor ungeahnten Herausforderungen. Sicher ist nur: Niemals zuvor waren wir auf finanzielle Zuwendungen so dringend angewiesen wie in diesen Zeiten.

Jetzt Kampfgeist zeigen: www.kinderkrebsnachsorge.de/mitkämpfer

#DeutscheKinderkrebsnachsorge #Kinderkrebsnachsorge #DKKN #30Jahre #Mitkämpfer #MartinStrobel

Ostern feiern in Zeiten von Corona


Einmalige Zeiten. Viele von Ihnen arbeiten in dieser Krise von zu Hause aus. Das Leben läuft in Zeitlupe und spielt sich vor allem in den eigenen vier Wänden ab. Wenn Sie Kinder habt, machen Sie sich wahrscheinlich ständig Gedanken, wie sie am besten beschäftigt und bei Laune gehalten werden können. Und bald steht Ostern vor der Tür. Wie können Sie also Ostern feiern in Zeiten von Corona?

Jetzt erst recht: Ostern in Zeiten von Corona

Osterfest-feiern

Gerade jetzt, wo Sie viel mehr Zeit als sonst haben, können Sie sich und Ihren Kindern  Lichtblicke in der veränderten Zeit schenken. Intensive Momente, die besonders hell aufleuchten. Wecken Sie die Vorfreude auf das Osterfest schon jetzt. Verwandeln Sie  zum Beispiel gemeinsam Ihre Wohnung in ein frühlingshaftes Osterparadies in hellgrün, knallgelb, natürlich in kunterbunt. Dafür ist Basteln angesagt. Und plötzlich wird Ostern feiern in Zeiten von Corona ein Erlebnis.

Bastelideen für eure Osterlandschaft

ostern feiern2

Eier auspusten und zusammen anmalen macht einfach Spaß, auch wenn anschließend eine kleine Putzaktion ansteht. Hängt die bemalten Eier dann an Frühlingszweige, an Lampen, an Möbelknaufe und Bilderrahmen. Sie haben garantiert Bunt-, Krepp- oder Transparentpapier in den Schubladen seit Jahren herumliegen. Schneidet Ostereier, Häschenköpfe, Schmetterlinge aus und klebt sie auf alle möglichen freien Flächen, auf Spiegel und Bilder. Bastelt Osterhasen-Girlanden und schmückt damit Eure Räume. Und –  wie wäre es, wenn Sie an Ihre Lieben, die Sie gerade nicht besuchen könnt, selbst gebastelte Osterkarten verschickt? Sie werden es lieben!

In diesem fröhlich-bunten Sinne wünschen wir als Vorstand des Fördervereins all unseren Mitgliedern, Förderern und Freunden ein sicher verändertes, ungewöhnlich spannendes und gefühlt neues Osterfest 2020. Dennoch – der österliche Christus-Gedanke sollte unverändert in Ihren Gedanken stattfinden dürfen. Bleiben Sie uns auch in Zukunft eng verbunden und vor allen Dingen gesund! 

Nach Lüge von Vater: Keine Patienten in Klinik angesteckt


Von Martina Zieglwalner 26.03.2020 – 06:00 Uhr

Die Nachsorgeklinik Tannheim kann nach derzeitigem Stand am 6. April wieder den  Betrieb aufnehmen. Foto: Eich

Die Nachsorgeklinik Tannheim kann nach derzeitigem Stand am 6. April wieder den Betrieb aufnehmen. Foto: Eich

Villingen-Schwenningen-Tannheim – Großes Aufatmen in der Tannheimer Nachsorgeklinik: Nachdem die Reha­einrichtung wegen eines mit dem Coronavirus infizierten Vaters alle jungen Patienten und ihre Angehörigen heimschicken musste, hat sich bisher niemand angesteckt – weder bei den Mitarbeitern noch in den betreuten Familien.

„Gott sei dank“, stellen die beiden Geschäftsführer Thomas Müller und Roland Wehrle unisono fest. Alle Tests seien negativ gewesen und so könne die Klinik ab 6. April wieder krebs-, herz- und mukoviszidosekranker Kinder und Jugendliche samt ihren Familien zur Reha aufnehmen.

Bewährt hätten sich in dieser Situation die hohen Hygienestandards, ist sich Wehrle sicher. Die Klinik habe viele Spender mit Desinfektionsmittel für die Hände aufgestellt und die Patienten samt deren Familien bei der Ankunft auf die richtigen Verhaltensweisen hingewiesen.

Viele Spenden eingegangen

Froh sind er und Müller über all die tollen Rückmeldungen, die sie in den vergangenen Tagen bekommen haben, auch von den Familien, die in der vergangenen Woche frühzeitig die Koffer packen mussten. Viele Spenden seien eingegangen, um der Klinik in dieser wirtschaftlichen Schieflage zu helfen, erklärte Wehrle. Fehle es durch den frühzeitigen Abbruch der Reha doch an fest einkalkulierten Einnahmen. Derzeit gebe es Gespräche, ob die Klinik finanzielle Unterstützung aus dem staatlichen Rettungsschirm bekomme oder die Versicherung einspringe. Zur Not müsse die Klinik zunächst auf Spenden aus dem Weihnachtsaktion zurückgreifen, die für den Bau eines Kinderhauses geplant gewesen seien, um den Betrieb sicherzustellen.

Um so mehr hoffen Müller und Wehrle, dass am 6. April wieder der Alltag in Tannheim einkehrt. Wenn es erst Anfang Mai weitergehen könne, „wäre das eine Katastrophe“, erklärt Wehrle. Auf 1,4 Millionen Euro summiere sich das Minus, falls die vierwöchige Reha zwei Mal ausfallen müsse. Aber auch für die Mitarbeiter sei die Wiederaufnahme des Betriebs existenziell, stellt Müller fest.

Die Rehaträger jedenfalls hätten schon wieder eine Fülle von Zusagen erteilt. Und in enger Abstimmung mit Patienten und Kliniken gehe es an die Planung der nächsten Reha-Wochen. Auf alle Fälle sei vorgesehen, weniger Kinder und deren Angehörige als üblich aufzunehmen, um mehr Abstand zu schaffen. Das führe allerdings zu einem weiteren Ausfall von 200.000 Euro je Vier-Wochen-Turnus.

Geschäftsführer blicken nach vorne

Müller und Wehrle geben sich dennoch optimistisch. „Tannheim ist es gewohnt, immer nach vorne zu blicken“, schildert Wehrle die Stimmung im Team. Diese Energie übertrage sich von den Patienten, die selbst in ihrer schweren Situation noch Lebensmut ausstrahlen, ergänzt Müller. Gerade in Zeiten der Corona-Krise würden sich viele Familien gut in Tannheim aufgehoben fühlen, erläutert Wehrle. Bestehe bei den ­Reha-Teilnehmern doch ein besonderes Risiko, falls sie an Covid-19 erkranken würden. Da vermittle ihnen die Tannheimer Klinik das Gefühl, sich auf einer geschützten Insel zu befinden. So wollen die beiden Geschäftsführer und ihre Mitarbeiter auch in den nächsten Wochen und Monaten den Kinder und Jugendlichen weiter zur Seite stehen.

Die Tannheimer Nachsorgeklinik hat angesichts der Corona-Krise die Sicherheitsvorschriften noch einmal nach oben geschraubt. Schon die Anreise ist nur noch im Privatwagen erlaubt, um eine mögliche Ansteckung in öffentlichen Verkehrsmitteln zu vermeiden. Bei der Ankunft heißt es dann, die Patienten und deren Angehörige auf Fieber zu kontrollieren. Falls es einen Verdachtsfall gibt, kann die Klinik die Betroffenen vorübergehend in Familienappartements isolieren. Beim Ausfüllen des Fragebogens macht die Klinikleitung verstärkt auf die Konsequenzen von falschen Antworten aufmerksam. Und sie appelliert an ihre Mitarbeiter, sich mehr denn je an die Kontaktsperre zu halten.

 

Liebe auf den ersten Ritt


Wir stellen vor Frederike Zech mit unserem Therapiepferd Riba. Frau Zech kommt seit einigen Jahren zur REHA 27 in die Nachsorgeklinik Tannheim. Sie pflegt und genießt besonders die Kontakte zu den Freundinnen und Freunden aus zurückliegenden REHA-Maßnahmen. Ein Kontakt ist Ihr allerdings in Tannheim besonders wichtig: Den zu unserem Therapiepferd Riba. Eine besondere Freundschaft, die Ihre Krankheit vergessen macht. Schön das du da warst Frederike Zech.🌞

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Auch einige Ritte mit unserem Leon bereicherten ihre Tage hier in Tannheim. Das wechselnde Februar-Wetter bildete einen schönen Kontrast zu unserem wunderschönen Rappen Leon.

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1.500 Euro Spende aus Appenweier


Herr Schneider ist Gemüsehändler🥦🍆🥕 aus Appenweier (Ortenaukreis). Er hatte das Gelände, auf dem unsere jetzige Reithalle steht, jahrelang bewirtschaftet. Als Förderer der Nachsorgeklinik Tannheim und selbst stolzer Pferdebesitzer, unterstützte er uns damals sehr beim Kauf des Geländes, um den Reitstall entstehen zu lassen.

🐴 Vor diesem Hintergrund hat Herr Schneider mit einer sehr großzügige Spende über 1.500,00 € an den Therapiestall Tannheim erneut ein hilfreiches Zeichen der Verbundenheit gesetzt. Ein 💚-liches #DANKESCHÖN für diese fantastische Zuwendung sowie die dauerhafte Verbundenheit zu unserer Reha-Einrichtung!❣️

Unser Reitstall-Team und Arnold Seng waren über diesen Besuch mehr als begeistert.

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🍀Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde🍀


Familie Paul mit Ihren Söhnen Massimo und Taylor genossen einen schönen Ausritt in die Tannheimer Winterwelt. Frau Paul ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern, wovon eines ihrer Kinder schwerst chronisch krank ist.

Für die Familie Paul war der gemeinsame Ausritt zum Ende der Januar Reha 2020 ein verdientes Highlight und ein denkwürdiger Abschluss Ihrer Zeit in Tannheim. Alle drei konnten von Ihrer REHA-Zeit auf und mit den Pferden in hohem Maße profitieren. Begleitet wurden sie von unserem Leiter der Reittherapie Arnold Seng und unserer Praktikantin Joana.

 

🍀Glücksmomente🍀


Familie Pohl verbrachte ihm Januar bei uns Ihren REHA-Aufenthalt. Frau Pohl ist Mutter von zwei Söhnen, das Nesthäkchen der Familie ist leider chronisch krank. Für Frau Pohl bedeuteten die Momente auf unserem Therapiepferd Magic eine willkommene Auszeit und eine längs überfällige Regeneration. Wir wünschen der Familie eine gute Heimreise und alles Gute für die weitere Zukunft!

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Nach Theorie folgte die Praxis


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Was allen Teilnehmern schon beim theoretischen Teil der Fortbildung „Therapeutische und begleitende Arbeiten bei ADS/ADHS“ besonders gefiel, waren die vielen Anregungen unseres Coaches Dr. Annette Gomolla. Sie war ein echter Glücksgriff.

Das theoretisch Erlernte nun aber in der Praxis mit Pferden live zu erleben, hat nochmals alle Teilnehmer besonders imponiert und nachhaltig angeleitet. Es war ein voller Erfolg und alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser Therapie-Ansatz den Alltag in der Pferdetherapie Tannheim umkrempeln wird. So viele Anregungen fanden das Interesse der Teilnehmer, die auch für andere Therapieformen durchaus gesehen wurden.

Spende mit Team

Wir sagen allen Spendern, Gönnern und Förderern nochmals herzlichsten Dank. Mit diesen 8.000 Euro konnte sehr nachhaltig die Reittherapie in Tannheim erweitert werden. Einen ganz speziellen Dank senden wir den Schwaben Speakers und Dui do on de Sell alias Petra Binder und Doris Reichenauer sowie allen Sponsoren der Benefizveranstaltung in Ludwigsburg. Ohne Sie hätte diese Benefizveranstaltung nicht stattfinden können.