Wir sagen herzlichsten Dank für Ihre Spenden zum dritten Naturprojekt „Lern- und Erlebnis-Bauerngarten“. Unser letzter Stand vom 12. April summierte sich auf nahezu 10.000 Euro, die wir von vierzig Patinnen und Paten anvertraut bekamen. Wir sind sehr stolz auf unsere Mitglieder, die erneut eine hohe Solidarität bewiesen haben. Abschließend namentlich alle Spenderinnen und Spender.
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Unfassbar, was unser Gärtnerteam in den letzten trockenen Tagen auf dem Gelände des alten Bauerngartens vollbrachten. Rechtzeitig vor dem Start der Neuplanung wurden nahezu alle Vorarbeiten erledigt. Alte Findlinge oder auch Bruchsteine sind weitgehend eingesammelt, oder auch die vorhandenen Pflanzenpracht für eine Neueinpflanzung ausgegraben und gerettet. Was für ein Spitzen-Team. 👍
Dennoch – Überraschungen gehören wohl bei allen Planungen dazu. Keiner hatte damit gerechnet, daß wir unter dem alten Gartenhaus eine Betonplatte mit 25 cm Dicke!!! vorfinden. Seine Entfernung wird uns sicher richtig viel Geld kosten. Nicht zu ändern – wir lassen uns von so einer Information nicht aufhalten. Hoffentlich ändert das nicht unsere Planungen.
Etwas früher als gedacht, wird Erwin Halter und seine Mitarbeiter die Baustelle einrichten und seine Vorarbeiten beginnen. Bereits am Mittwoch den 19. April rückt schweres Gerät auf dem Klinikgelände an. Genau das hatten wir gehofft, denn von seinen Arbeiten hängt die Fortentwicklung und Fertigstellung des Natur-Projektes ab. Ungeachtet aller Arbeits- und Wetter-Risiken. Zugegeben – Erwins Arbeiter sind deutlich wetterfester als wir. Dennoch lassen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls in das Geschehen einzugreifen. Es ist das größte Projekt, das wir als Förderverein je in Angriff genommen haben.
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Alles hatte mit einer Bienenwiese und zwei Bienenstöcke zur Probe begonnen. Inzwischen sind es fünf und in wenigen Tagen sogar sieben Bienenvölker. Das wunderbare an den ersten winterlichen Erfahrungen ist, dass unserer zwei „Versuchsvölker“ überlebt haben. Das ist leider nicht selbstverständlich, durch all die Umweltgifte in heutiger Zeit. Die Bienen fühlen sich sichtlich wohl bei uns auf dem Klinikgelände und fanden eine gesunde und naturnahe Umgebung. Sicher haben unsere beiden Profi-Imker Arnold und Max ihren Anteil am Wohlbefinden der Bienen.
Es ist wie immer! Wenn man Freude an dem hat, was man tut, wird es fast zwangsläufig zu einem Erfolg. Vordergründig hatten wir die Bienenwiese als erstes Naturprojekt des Fördervereins im Fokus. Dass die Bienen inzwischen die Hauptattraktion geworden sind, liegt an Arnold und Max: Unsere beiden besonderen Imker. Sie kümmern sich nicht nur liebevoll um das Wohlergehen der Völker, nein sie hegen und vermehren sie auch in sorgsamer Weise. Die naturbelassene Klinik-Umgebung spielt hierbei sicher eine zentrale Rolle für das Wohlergehen der Bienen. Kann eine naturverbundene Investition mehr erreichen?
Die Honigproduktion wird sich deutlich erhöhen und künftig noch mehr an süsse REHA-Zeit in Tannheim erinnern. Schön, wenn aus einer Idee Wirklichkeit wird. Aus kleinen Anfängen wurde Schritt für Schritt mehr durch engagierte Arbeit.
Hier sammeln wir beste Erfahrungen und lassen natürlich keines der Teams in unserem Dank aus, die uns zurückliegend wohlwollend unterstützten. Egal ob es das Team der Reittherapie, das der Stiftung der DKKN, das des Freizeitbüros, unser Gärtner-Team oder auch unsere Freiwilligen des Bauerngartens waren. Alle helfenden Teams waren und sind für uns unschätzbar wertvoll. Ihre umgesetzten Wünschen sind inzwischen eine Bereicherung im Klinikumfeld. Gerne hören wir auch in Zukunft bei Ihren Vorschlägen und Wünschen zu. Mit initiativen Teams arbeiten wir sehr gerne zusammen.
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Wenige Tage vor Ostern erreichte uns eine sehr erfreuliche Nachricht. Erneut unterstützen uns 33 Mitglieder bei der Gestaltung des neuen Lern- und Erlebnis-Bauerngarten. Es ist schön zu wissen, dass es so viel Solidarität unter unseren Mitgliedern gibt. Denn in diesem Jahr ist das Naturprojekt ein außergewöhnlich großes. Soviel Erde haben wir noch nie bewegt, so viele Fachkräfte waren für uns noch nie auf einer Baustelle tätig. Entsprechend wird das dritte Naturprojekt auch die größte Investition in der Geschichte des Fördervereins werden.
Zudem helfen einige Gönner und Förderer auch in diesem Jahr wieder aktiv mit und unterstützen uns nach Kräften. Wir sagen herzlichsten Dank für Material-, Einrichtungs- und Transportspenden, die uns in den letzten Tagen und Wochen zugesagt wurden. Die spontane Bereitschaft, uns bei der Neuanlage des Bauerngartens zu helfen, war überwältigen. Keine Selbstverständlichkeit, die wir sehr hoch einschätzen und zu würdigen wissen.
Nur im Zusammenspiel vieler helfender Hände gelingt es, auch so ein Mammutprojekt zu stemmen. Am Montag, den 24. April – sofern das Wetter es zulässt – werden die Maschinen von Erwin Halter auf dem Kinikgelände eintreffen und mit den Aushubarbeiten beginnen. In den darauffolgenden zwei Wochen wird sich Stück um Stück der neue Lern- und Erlebnis-Bauerngarten entwickeln. Wenn alles wie geplant verläuft, können wir am 20. Mai, beim zweiten Stallfest, den neuen Bauerngarten der Öffentlichkeit präsentieren. Ein Grund mehr, den Tag für einen Besuch in Tannheim einzuplanen. Wir freuen uns schon sehr auf dieses Datum und die Fertigstellung
des prächtigen Gartens. Gleichzeitig findet am 20. Mai auch unsere Mitgliederversammlung für das Geschäftsjahr 2022 statt. Eine gute Gelegenheit für unsere Mitglieder, im Anschluss an die Versammlung ebenfalls das Gartengelände in Augenschein zu nehmen.
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Seit Jahren endlich wieder ein unbeschwertes Osterfest? Ja und nein. Ja – denn zum Glück haben wir die Pandemie weitgehend überwunden, nein – weil die täglichen Berichte aus den Kriegsgebieten einen nicht nur fassungs- sondern auch zunehmend hilflos machen. Man bekommt es nicht mehr aus dem Kopf. Und je mehr getan wird, um so komplizierter scheint die Lage sich zu entwickeln.
Diese unbeschwerten Streichelzoo-Bilder unserer geliebten Osterhasen sollen Ihnen einen kleinen Trost in diesen Tagen spenden.
Ohne ein Geschenk kann aber auch dieses Osterfest nicht zu Ende gehen. Rechtzeitig vor Ostern kamen im letzten Jahr unsere zwei Carnica-Bienenvölker in Tannheim an. Der Anfang war gemacht und wir sammelten über ein Jahr Erfahrungen auf dem Klinikgelände. Die Erfahrungen mit den Bienen und den Honigspenden fielen äußerst positiv aus, so dass wir uns für dieses Osterfest, in Abstimmung mit der Klink, zur Anschaffung von drei weiteren Völkern entschlossen haben. Sie werden in den nächsten Tagen eintreffen und die „Tannheim“-Honigproduktion deutlich erhöhen.
Abschließend wünscht der Vorstand des Fördervereins allen Mitgliedern, Förderern und Gönnern ein unbeschwertes und harmonisches Osterfest. Herzlichsten Dank für Ihre vielfältigen Hilfen, die wir in den letzten Tagen und Wochen von Ihnen für den Lern- und Erlebnis-Bauerngarten entgegen nehmen durften. Sie bestätigen uns erneut in unserer ehrenamtlichen Arbeit.
Mit einer Hoffnung enden wir heute. Vielleicht kann die Osterzeit den unmenschlichen Krieg doch noch befrieden. Es wäre das humanitärste Ostersymbol für eine total zerrissene Welt. Wir wünschen es uns von Herzen.
Nicht nur unsere Handwerker stecken schon in den Vorbereitungen, nein auch unser Gärtner Alexander Biedermann hat die letzten Sonnentage genutzt und mit den Abräumarbeiten im Garten begonnen. Nur der geübte Betrachter sieht den deutlichen Unterschied und kann die enorme Arbeitsleistung richtig einschätzen. Zum besseren Verständnis fügen wir ein Davor- und Danach-Bild ein.
DavorDanach
Wie man erkennen kann, sind die gesamte Zaunanlage (ca. 70 Meter) sowie alle Wegeinfassungen aus Betonplatten bereits entfernt. Diese Eigenleistung durch unseren Gärtner Alexander Biedermann spart uns sehr viel Geld, dass wir an anderer Stelle dringend benötigen. Der Bauerngarten wird das bislang größte Budget in der Geschichte des Fördervereins beanspruchen. Dennoch eine wichtige und sinnvolle Investition.
Zwei weitere wichtige Arbeiten stehen als nächstes bevor. Zum einen das Abräumen aller Findlinge und Bruchsteine, die wir im hinteren Bereich des Gartens in eine Trockenmauer umwandeln werden. Ein idealer Unterschlupf für alle Amphibien und Reptilien auf dem Klinikgelände.
Zum anderen geht es auch noch um die Rettung der bisherigen Bepflanzung. Sie hatte in der Vergangenheit viele Besucher mit Ihrer Blütenpracht erfreut und soll auch in Zukunft wieder voll erblühen. „Wir werden nicht alle retten können, aber ein großer Teil der versetzten Pflanzen wird in alter Schönheit erneut erblühen“ so Volker Kugel. Das heißt: In den nächsten Tagen wird viel ausgegraben, gut gewässert und eingelagert, bevor die Pflanzen ihren neuen Standort gefunden haben. Nochmals richtig viel Arbeit, die aber unser Budget mächtig entlastet.
Unser Bild zeigt von links: Gartenexperte Volker Kugel, Stefanie Rothmund, Büroleiterin der Stiftung, Iris Kröner, Betreuerin des neuen Bauerngartens, Jürgen Ebner, technischer Leiter sowie unser hilfreicher Gärtner Alexander Biedermann im Gespräch über die Umgestaltung.
Nachdem alle Beteiligten fleißig in die Hände spucken, sollte der Beginn der Neugestaltung des Bauerngartens Ende April gelingen. Nur noch das Wetter ist für unsere Planungen ein Risikofaktor.
Erfreulich positive Resonanz erhalten wir von verschiedenen Zulieferern, die Rabatte oder Spenden für Ihre Materiallieferungen bereits signalisierten. Die Firmen Ökohum Erden sowie Woodline Zäune gaben bereits feste Zusagen. Auch von den Firmen Storz Baustoffe und Gardena-Bewässerungssysteme erhielten wir erste positive Signale. Wir bedanken uns sehr, denn jeder nicht ausgegebene Cent bringt uns ein Stück weiter an das Ziel Lern- und Erlebnis-Bauerngarten.
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Seit wenig Tagen liegt das neueste Magazin „Stark – wir sind Tannheim“ vor. Ein erfreuliches Werk über die Arbeit in der Klinik, das Personal, über Patienten und auch über 25 Jahre erfolgreichste Arbeit in der Nachsorgeklinik. Aber lesen Sie selbst! In Zusammenarbeit mit dem Südkurier sind wieder viele interessante und nachdenkliche Momente der Klinikarbeit festgehalten worden. Wir sind sehr stolz, als Förderverein Teil dieser grossartigen REHA-Arbeit hier in Tannheim zu sein.
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Wir waren immer sehr begeistert, dass in den zurückliegenden Jahren die Kinder-Weihnacht in Tannheim für unsere Mitgliederversammlung ein willkommenes Zugpferd war. Gerne kombinierten unsere Mitglieder den Besuch der Mitgliederversammlung mit einem Rundgang durch die einzigartigen Stände und Buden der Kinder-Weihnacht. Leider musste im Dezember 2022 erneut diese vorweihnachtliche Veranstaltung coronabedingt abgesagt werden. Damit war klar, dass auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins nicht in den Räumen der Klinik stattfinden konnte. Deshalb stellen wir uns für 2023 auf neue Gegebenheiten ein und laden zu unserer Mitgliederversammlung, losgelöst von Veranstaltungen der Klinik, ein.
Unter dem Motto: „Heute spielt der Förderverein mal die erste Geige“ – veranstalten wir, ergänzend zu unserer Mitgliederversammlung, das zweiteStallfest. Neben der Möglichkeit, verschiedene Projekte des Fördervereins aus 2020-22 zu besichtigen, hat das Team der Reittherapie eine Reitvorführung für unser Gäste vorbereitet. Es soll auszugsweise aufzeigen, wie der Alltag in der Reittherapie verläuft. Kulinarisch umrahmt wird das zweite Stallfest mit kleinen Speisen und Getränken aus der Klinikküche. Selbstverständlich können an diesem Nachmittag interessierte Besucher auch an geführten Rundgängen durch die Klinik teilnehmen.
Jetzt muss lediglich noch das Wetter mitspielen, damit das Ponyreiten und das Pferdemalen auf der neuen Beobachtungstreppe am Allwetterplatz stattfinden kann. Vielleicht begeistern wir den einen oder anderen Gast von unserer ehrenamtlichen Arbeit so, dass er uns künftig mit einer neuen Mitgliedschaft unter die Arme greifen will. Mit etwas Glück ist es vielleicht sogar möglich, daß wir an diesem Tag das 1.000ste Mitglied im Förderverein begrüßen können. Aktuell fehlen uns nur noch 50 Mitglieder, um die Grenze von 1000 Mitgliedern zu überspringen. Es wäre ein Meilenstein in der Geschichte des Fördervereins.
Aus kleinen Anfängen ist in 20 Jahren der Förderverein zu einem hilfreichen und verlässlichen Klinikpartner geworden. Alle Spenden fliesen zu 100 Prozent in Projekte der Nachsorgeklinik Tannheim, um die Freizeitgestaltung kontinuierlich zu stärken und zu entwickeln. Ursprünglich fühlte sich der Förderverein ausschließlich der Pferdetherapie verpflichtet. Inzwischen ist die Reittherapie zu einem besonderen Aushängeschild der Klinik herangewachsen. Fast 1.000 Mitglieder sowie viele Förderer und Gönner haben uns diese außergewöhnliche Entwicklung ermöglicht. Sympathie und Verbundenheit zum Förderverein haben sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt, so das wir seit 2020 in der Lage waren, das Spektrum unserer Förderungen auf weitere Freizeitbereiche der Klinik auszudehnen. Ein wirklich gutes und neues Gefühl, das wir als Vorstände sehr zu schätzen wissen. Untenstehende Bilder zeigen ein Spektrum an geförderten Einrichtungen auf dem Klinikgelände.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 20. Mai und auf Gespräche mit Ihnen. Alle Vorstände des Fördervereins werden am Stallfest anwesend sein und gerne Ihre Fragen beantworten.
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Wenn Ende April/Anfang Mai alles für den Aufbau des Bauerngarten klappen soll, müssen viele Arbeiten zuvor erledigt werden. So auch der Bau der Hochbeete und Sitzbänke. Heute kam das erste notwenige Material in der Holzmanufaktur Kenne an.
Aus diesem und weiteren riesigen Stapeln Holz entstehen in Kürze 34 Hochbeet 2 x 1 Meter, 8 Sitzbänke sowie die Bodenplatte für das Gartenhaus. Doch bevor die Schreiner Hand anlegen, muss der Gabelstapel das Holz zunächst in die Werkstatt bugsieren. Millimeter-Arbeit wie man sieht, und ohne Aufpasser nicht zu meistern. Wenn wir nicht wüssten, das Katrin und Michael Kenne sich erst vor wenigen Wochen selbständig gemacht haben, hätten wir gesagt „gelernt ist halt gelernt“. Dem ist nicht so, aber es ging alles gut.
Zum Glück, und der dörfliche Verkehr war auch nicht behindert. Jetzt sind wir auf das Ergebnis sehr gespannt. Heute konnte das Holz noch mit dem Gabelstapler transportiert werden. Wie wird es aber, wenn 34 Hochbeete zusammengebaut sind? Da passen maximal 2 Hochbeet auf den Stabler. Das Transportvolumen wird sicher enorm! Passend zum Bauerngarten, der ja ebenfalls ein beachtliches Ausmaß einnehmen wird. Mächtig viel Arbeit wartet auf unsere Handwerker. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Der Lack war ab von unserem Kindersymbol auf dem Klinikgelände. Die Arche entstand 1991 zum 1. Natur-Kindergipfel in Frankfurt unter dem Motto: „Kinder reden – Eltern hören zu“. Diese Kindergipfel gab Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, mit Experten, Politikern und Managern über Ihre Zukunft zu diskutieren. Dieser Gipfel wollte Kindern dazu ermutigen, mit Ihren zweifellos starken Kräfte sich für die Gestaltung der Zukunft einzusetzen.
Heute steht die Arche auf dem Klinikgelände der Nachsorgeklinik Tannheim und will auch hier allen Kindern und Jugendlichen Mut machen, Ihr Leben auch mit einer Krankheit selbst in die Hand zu nehmen, und hierdurch die eigene Zukunft zu gestalten. Einen besseren Platz konnte die Arche zum Abschluss diverser Kindergipfel nicht finden.
Diese wertvolle Kinder-Botschaft soll dauerhaft in Tannheim erhalten bleiben, weshalb wir als Förderverein die Restaurierung der Arche sehr gerne unterstützen. Es ist uns wichtig, dieses imposante Kunstwerk noch viele Jahre zu erhalten. Gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Kinderkrebsnachsorge teilen wir uns die entstehenden Kosten.
Wolfgang Zaumseil aus Stuttgart hat die Arche entworfen und mit mehr als 1.000 Kindern aus Stuttgart und Umgebung gestaltet. Jede einzelne Kachel wurde von Kindern geschaffen und an der Arche als Symbol befestigt. Über die Jahre haben sowohl der Schilfrumpf als auch einzelne Kachel so gelitten, dass ein Austausch bzw. Renovierung unumgänglich wurde.
Wir sind sehr stolz darüber, dass Wolfgang Zaumseil persönlich die Restaurierung übernimmt. Somit ist sichergestellt, dass die Arche ganz im Sinne seiner Ursprungsidee wieder hergestellt wird. Wir freuen uns auf das Endergebnis.
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Was lange währt, lässt endlich erste Einblicke zu. Eine ungewöhnlich kreative, aber symmetrische Gartenplanung nimmt Gestalt an. Allerdings haben wir noch nie so lange um ein Projekt gerungen. Ungewöhnliche Preisentwicklungen haben hierbei auch uns erreicht. Massiv gestiegene Rohstoffpreisen für nahezu alle Gewerke sind zu verkraften, sodass wir eine möglichst sparsame Umsetzung des Gartens einhalten wollen. Allerdings wird der neue Lern- und Erlebnis-Bauerngarten auch wirklich riesig. Mit einem Ausmaß von 18 x 18 Metern im Quadrat für den Innenbereichen und 25 Meter in Kreisdurchmesser entsteht ein wahres Garten-Wunderland. Tausende Pflanzen werden für das Gelände notwendig werden. Volker Kugel, SWR-Gartenexperte, hat ein wahrlich kreatives Design ausgewählt, das neben aller Individualität auch eine gute Bewirtschaftung ermöglicht. Wir sind restlos begeistert, auch wenn die Innenfläche designbedingt etwas größer ausgefallen ist.
Sofern wir erneut Spendenunterstützungen durch unsere Mitglieder für dieses Naturprojekt erfahren, werden im Innenbereichen 32 Hochbeete 2 x 1 Meter entstehen. Die kuschelige Mitte erhält 8 Sitzbänke mit einer Schirmplatane und im hinteren Bereich bietet die Gartenhütte Platz für einen kleinen Innenbereich bei schlechtem Wetter, einen Freisitz für unsere Gartenexkursionen und einen kleinen Schuppen für Technik und Gerätschaften. Wenn die Traglast des Daches es zulässt, wollen wir es begrünen.
Der Bauerngarten wird ehrenamtlich bewirtschaftet und betreut. Die regelmäßigen Arbeitsaufwendungen müssen deshalb möglichst überschaubar ausfallen. Eine automatische Bewässerung wird dazu beitragen, dass nicht täglich – speziell an Wochenenden – großflächig gegossen werden muss. Eine erhebliche Arbeitserleichtung.
Von oben betrachtet ergibt sich eine interessante Perspektive, die sowohl kleine als auch größere Freiflächen (gelb) eröffnen. Diese bespielen wir in den nächsten Jahren mit künstlerischen Elementen, um die Gartenfläche noch imposanter zu gestalten. Die grünen Flächen verdeutlichen die Hochbeete und die blauen den Sitzbereich mit einer Schirmplatane.
Ein riesiges Projekt, das wir mit Hilfe von Volker Kugel und befreundeten Firmen Ende April – sofern das Wetter mitspielt – beginnen werden. Insgesamt sind zwei Wochen Bauzeit vorgesehen. Für uns Laien kaum vorstellbar. Deshalb drücken wir dem Bauteam alle Daumen.
Bei der landschaftlichen Gestaltung greift uns erneut Landschaftsgärtner Erwin Halter unter die Arme. Sein Unternehmen hat bereits das Projekt Klimabäume und Beobachtungstreppe in 2022 zur großen Freude aller, sehr erfolgreich umgesetzt.
Für die umfangreichen Holzarbeiten mit Hochbeeten, Bodenplatte und Errichtung des Gartenhauses, konnten wir die Holzmanufaktur Kenne gewinnen. Michael Kenne (im Bild 1. von rechts) war bereits bei der Errichtung der Grillhütte Teil des phantastischen Aufbauteams. Ohne Ihn und sein befreundetes Umfeld wären alle Holzbeschaffungen und -arbeiten für den Bauerngarten unerschwinglich geworden. Wir sind Ihm sehr dankbar für diesen tollen Input.
Somit ist maximale Kompetenz bei der Einrichtung des Bauerngartens am Start. Da kann einfach nichts schief gehen, auch wenn es ein riesiges Projekt ist. Alle Abstimmungen sind getroffen und sobald das Wetter Ende April es zulässt, beginnen die Arbeiten.
War der Bauerngarten bisher ein Platz für naturverbundene Eltern, wird er künftig ein Lern- und Erlebnisgarten für unsere REHA-Kinder „mit“ Ihren Familien werden. Lerngarten, weil wir 2-3 mal pro REHA Naturthemen anbieten werden – Erlebnisgarten, weil er die Sinne „riechen, fühlen, schmecken, wachsen“ ansprechen und erlebbar machen wird. Wir sind auf die künftigen Reaktionen unserer REHA-Familien sehr gespannt.
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Der neue Bauerngarten wird für den Förderverein das drittes Naturprojekt. Die diesjährige Überschrift lautet: Riechen, fühlen, schmecken, wachsen! Der neue Bauerngarten hebt diesen wertvollen Platz auf dem Klinikgelände in eine neue Funktion.
Volker Kugel, inzwischen SWR-Gartenexperte, will im April/Mai 2023 das neue Naturerlebnis gestalten. Die Idee ist ein Gartengelände mit 64 Hochbeeten, in denen besondere Naturerlebnisse mit ausgesuchten Pflanzen erlebbar werden. Einige hundert ausgesuchte Pflanzen sind notwendig, um dem Erlebnisanspruch“riechen, fühlen, schmecken, wachsen“ gerecht zu werden. Wenn es einem gelingen kann, dann ist es Volker Kugel. Er selbst, ebenfalls Mitglied des Fördervereins und langjähriger Wegbegleiter der Nachsorgeklinik Tannheim, ist ehrenamtlich erneut gerne bereit, sein Wissen und seine Arbeitskraft für dieses ambitionierte Projekt einzubringen. Alleine die „gezielte Bepflanzung“ der 64 Quadratmeter Beetfläche wird eine Mammutaufgabe. Tatkräftige Unterstützung erhält er erneut von Landschaftsgärtner Erwin Halter, der sich bereits mit den Klimabäumen 2022 in Tannheim besonders hervortat.
War der Bauerngarten bislang ein Platz für naturverbunden Eltern, soll er künftig ein Lern- und Erlebnisgarten für unsere REHA-Kinder mit Ihren Eltern werden. Lerngarten, weil wir 2-3 x pro REHA Naturthemen anbieten werden – Erlebnisgarten, da er ein eigenes Rätselkapitel im Rätselheft „SchatzWortSuche“ für REHA-Kinder bekommen soll.
Riechen: Unterschiedliche Blütendüfte, in den Händen zerriebene, würzige Düfte von Kräutern, Lavendelbüschel, die man mit den Händen durchstreift oder kräftige Düfte von Gemüse lehren den Kindern die Vielfalt der Natur. Ein Erlebnis für Jung und Alt!
Fühlen: Ein Rosenblütenblatt fühlt sich anders an, als ein dorniges Rosenblatt. Beim eigenen Gärtnern probieren Kinder viel Neues aus, Sie beobachten die verschiedenen Tiere und erfühlen mit den eigenen Händen Erde und Pflanzen. Die Neugierde der Kleinen wird geweckt, Sie übernehmen Verantwortung und lernen sich selbst als Teil der Natur kennen.
Schmecken: Essbare Blüten oder warme und kalte Getränke aus dem Garten sind eine Überraschung. Von Spearmint, Zitronenmelisse, Salbei, Kamille, Thymian, Zitronenverbene bis zu Ringelblumen, alle Kräuterarten stehen für ein Getränkeerlebnis der besonderen Art.
Wachsen: Gemüse wächst nicht in Dosen. Obst nicht nur an Bäumen. Erbsen und Bohnen wollen hoch hinaus. Alles Eindrücke, die eine spannende Naturgeschichte in sich tragen. Auch das Wachstum einer Pflanze, ist spannend für REHA-Kinder. Deshalb pflanzen wir zu Beginn einer REHA gemeinsam unterschiedliche Samen an. Innerhalb der REHA-Zeit wächst etwas heran, was mit nach Hause genommen wird. Eine nette Erinnerung für zuhause.
Was wir für dieses Naturprojekt benötigen sind Beet-paten*innen, um diesen Bauerngarten erblühen zu lassen. Für die Anschaffung der 64 Hochbeete rechnen wir mit 38.000 Euro. Hierin enthalten sind die Holzummantelung 1 x 1 Meter, die Substratbefüllung, die automatische Tropfbewässerung sowie die thematische Bepflanzung des Beetes. Ebenso enthalten sind alle Aufbauarbeiten durch Landschaftsgärtner Erwin Halter, von dem die Geländeplanierung, Wegebefestigungen, Bewässerungen und Drainagen der Hochbeete sowie die Umzäunung des Gartens eingebracht wird. Hieraus errechnet sich ein Kostenanteil pro Hochbeet von ca. 600 Euro, die wir gerne investieren wollen.
Deshalb suchen wir möglichst viele Paten*innen, die sich für dieses dritte Naturprojekt auf dem Gelände der Nachsorgeklinik in Tannheim stark machen. Eine Beet-Patenschaft ist nicht vom Spendenbetrag abhängig. Wir freuen uns über jede Spende auf Konto IBAN DE59 6945 0065 0000 010108.
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Vor Beginn der Arbeiten steht die Planung. Hierfür benötigen wir alle Beteiligten, die planen, umsetzen und künftig auch betreuen sollen. Deshalb ist eine Vorort-Besichtigung unumgänglich. Am 5. Februar war es soweit – alle Beteiligten trafen sich. Volker Kugel wollte neun Fragen beantwortet haben, um danach seine Planungen in ein Konzept zu gießen.
Fragen über Fragen
Wird der Bauerngarten wie bisher oval oder klassisch quadratisch?
Welche Außenmaße des Garten sind zu bewirtschaften?
Ist Idee „riechen, fühlen, schmecken, wachsen“ von Mitarbeiter:innen betreubar?
Ist ein Tee-Kräutergarten für kranke REHA-Kinder überhaupt nutzbar?
Reicht altes Gartenhaus noch aus oder sind neue Planung notwendig?
Ist automatische Bewässerung Vorort umsetzbar?
Soll ein Senk- oder Hochgarten entstehen?
Ist Umzäunung klassisch oder modern gewünscht?
Keine leichten Entscheidungen. Wir haben es allerdings geschafft. Jetzt kann es los gehen. Wir sind sehr gespannt auf die Fertigstellung des neuen Bauerngartens. Die Entscheidungen sind: Wir bekommen einen klassisch quadratischen Bauerngarten mit 16 Metern Seitenlängen sowie eine ovale Einfassung mit bunten Blumenbeeten. Der Lern- und Erlebnisgarten mit der Idee „riechen, fühlen, schmecken und wachsen“ ist betreubar und wird künftig weiterhin von Iris Kröner verantwortet. Das Geschmackserlebnis Kräutertee ist unkritisch für unsere Krankheitsbilder und soll jeder REHA angeboten werden. Das alte Gartenhaus muss weichen, da es undicht und inzwischen baufällig ist. Die automatische Bewässerung ist machbar, da eine Wasserleitung bereits vorhanden ist. Die Mehrheit hat sich auf einen Senkgarten mit Hochbeeten verständigt sowie eine pflegeleichte „Belgische Umzäunung“. Wow – lasst uns beginnen.
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Ja – es gibt Schnee in Tannheim. Aber doch deutlich weniger, als in den Jahren davor. Dennoch fühlen sich unsere Therapiepferde pudelwohl – jedes nach seiner Fasson!
Januar 2021Januar 2023
Das heutige Programm stand ganz im Zeichen von Wellness im Schnee : Schlafen im Heubett oder Ganzkörper-Schneemassage. 😍🥰🤣🦓 Wie es eben beliebt. Eines hatten aber alle Pferde gemein – raus aus dem Stall und auf den Allwetterplatz. Therapiepferd in Tannheim scheint der „Sechser im Lotto“ zu sein. 👍🦓😀
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Sonnenschein, Schnee und Pferdeausritt – da kommt bei Allen gute Laune auf. Die Turboschnecken der Schneckengruppe haben einen herrlichen Winterspaziergang gemacht, da waren die Pferde (fast) Nebensache