Bewegender Moment mit Chantal im Reitstall


Die Reittherapie an der Tannheimer Nachsorgeklinik wird seit Jahren stark nachgefragt.

Insgesamt sieben Tiere helfen den Patienten, die an Krebs, Mukoviszidose oder einer Herzerkrankung leiden. Auch verwaisten Familien tut der Kontakt zu den geduldigen Ponys und Pferden gut. Das Mädchen hatte schon seit Wochen nicht mehr gelacht. Blass, bis auf die Knochen abgemagert und gestützt von ihrer Mutter saß die kleine Krebspatientin auf dem Pferd im Therapiestall der Tannheimer Nachsorgeklinik.

Austherapiert heißt es im Fachjargon, wenn die Medizin nichts mehr tun kann, um einen Menschen zu heilen. Eine Katastrophe, die sich kaum in Worte fassen lässt, heißt das für die betroffenen Familien. „Und dann hat sie plötzlich gelacht“, sagt Arnold Seng.

Der Diplom-Reitpädagoge ist Leiter des Therapeutischen Reitens an der Nachsorgeklinik und weiß noch nach vielen Jahren, wie bei der Mutter die Tränen flossen, weil ihre Tochter doch noch einmal lachen konnte. Dort oben auf dem warmen Pferderücken, weit weg von Krankenhausluft und Chemotherapie. Zwei Wochen nach der Reha ist die Zwölfjährige gestorben.

Die Schicksale ihrer Patienten gehen auch Arnold Seng und seinen Kolleginnen nahe. Egal, ob im Sattel „Onkos“, also Krebskranke, Mukovoszidosepatienten, verwaiste Eltern, Geschwisterkinder oder Herzpatienten sitzen. Seit 16 Jahren arbeitet der 49-jährige Vater von vier Kindern in der Nachsorgeklinik. Gemeinsam mit der Physiotherapeutin Isabelle Kolb, die eine Zusatzausbildung zur Hippotherapeutin absolviert hat und Caroline Rönnefarth, Reitlehrerin für Menschen mit Behinderung, kümmert er sich um die sieben Pferde – und vor allem um Körper und Seele der Patienten.

An diesem Vormittag steht für die 13-jährige Chantal Reiten auf dem Programm. Das Mädchen hat eine große Tumor-OP im Gesicht hinter sich und ist mit Eltern und Geschwistern zur Reha aus dem Saarland angereist. Vorsichtig, aber geschickt klettert sie am Ende der Stunde von Riba, der geduldigen Quarter-Horse-Stute. Isabelle Kolb muss nur ein bisschen assistieren. Noch drei Wochen zuvor war das undenkbar. „Chantal hatte große Angst“, erinnert sich die Physiotherapeutin, die selbst seit ihrem zehnten Lebensjahr reitet. Jetzt, am Ende der Reha, kann Chantal die Reitstunden kaum erwarten, ihre Mutter steht am Rande des Sandplatzes und fotografiert mit dem Handy ihre strahlende Tochter. Isabelle Kolb ist von Chantals Fortschritten begeistert. Überhaupt ist für die Physiotherapeutin ihre Stelle in Tannheim „wie ein Sechser im Lotto“.

Das Team im Therapiestall deckt ein breites Spektrum ab. Jeder Patient hat andere Bedürfnisse, auf alle wird eingegangen. Während es bei den einen um das Training von Motorik und Stabilität geht, steht bei den anderen das Wiedererlangen von Kompetenzen im Vordergrund. Wieder andere arbeiten beim Gespräch während der Reitstunde ihre Krankheitsgeschichte auf. Und oft werden sie auf dem Pferderücken buchstäblich zurück ins Leben geführt.

„Viele schwer kranke Kinder verlieren nach und nach ihre Handlungsfähigkeit“, nennt Arnold Seng ein Beispiel. Die Eltern meinen es gut, nehmen dem Kind jedoch mehr und mehr alltägliche Tätigkeiten ab, die es eigentlich selbst könnte. „Irgendwann ist man an dem Punkt, an dem man Eltern sagen muss: Lass auch mal los. Trau deinem Kind das zu, es kann das.“ Verwaiste Angehörige nimmt Arnold Seng zum Einstieg am liebsten mit auf eine Tour durch den Wald. Der Patient oben auf dem Pferd, der Reitpädagoge unten am Halfter. „Ohne direkten Blickkontakt ist es leichter, ein Gespräch zu beginnen“, weiß er. Das Getragenwerden macht den Kopf frei, lässt Worte finden, wofür es vorher keine gab.

Insgesamt sieben Pferde und Ponys gehören zum Stall. Auf allen dürfen auch gesunde Familienmitglieder reiten – erfahrene Pferdesportler im freien Gelände, Anfänger mit Hilfestellung auf dem Sandplatz oder in der Halle. Jeden Morgen ab 7.15 Uhr dürfen die Kinder im Stall helfen. „Manchmal reichen die Schubkarren gar nicht aus“, sagt der Stall-Chef und lacht.

Er ist froh, ein kompetentes Team an seiner Seite zu haben. Eine wichtige Stütze sind zudem die Deutsche Kinderkrebsnachsorge und der angeschlossene Förderverein, die die Reittherapie finanzieren, weil die Pflegesätze dafür nicht ausreichen.

Und immer wieder sind die Therapeuten tief berührt davon, wie ihre Schützlinge beim Reiten aufblühen und Selbstwertgefühl zurückgewinnen. „Unsere Rollstuhlkinder zum Beispiel: sie sind so stolz und glücklich“, beschreibt Isabelle Kolb. „Sie nehmen eine ganz andere Haltung ein, der Blick wird selbstbewusster“, ergänzt Arnold Seng. „Das ist Lebensfreude, da werden Kranke zum Helden.“ Und manchmal bedeutet Heldendasein auch, einfach nur herzhaft lachen zu können. Auf dem Pferderücken, weit weg von Krankenhausluft und Chemotherapie.

So spenden Sie oder werden Mitglied:

Spenden unter Stichwort „Tannheim“ bei Sparkasse Schwarzwald-Baar, Konto: 10550011, Bankleitzahl 694 500 65, IBAN: DE17 6945 0065 0010 5500 11, SWIFT-BIC.: SOLADES1VSS. Eine Spendenbescheinigung wird von 100 Euro an ausgestellt. Unterhalb dieses Betrages reicht beim Finanzamt die Vorlage des Kontoauszuges.

Alternativ können Sie als Mitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik Tannheim direkt den Reitstall und die Reittherapie fördern. Mit monatlich 2 Euro helfen Sie uns, das Futter, den Tierarzt oder sonstige Erhaltungsaufwendungen zu finanzieren. Klicken Sie einfach auf diesen Link und werden Sie digital Mitglied im Förderverein. Übrigens: Jeder Cent kommt an. Wie arbeiten ausschließlich ehrenamtlich!

http://www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

 

 

Flocke wünscht ein sonniges Wochenende


Unser Ziegen im Streichelzoo der Nachsorgeklinik Tannheim sind schon wieder quietsch fidel. Das tolle Wetter tut ein Übriges für unseren „Tierpark“. Die Vorfreude auf das sonnige Wochenende ist bei allen Bewohnern des Streichelzoos spürbar. Ganz besonders bei Flocke, unsere lebhafte und verspielte Ziege, die von allen Kindern besonders geliebt wird. Sie wünscht allen Mitgliedern des Fördervereins ein schönes Wochenende.

In eigener Sache: Seit Wochen konnten wir in unserem Blog nicht posten, da ein technischer Fehler uns behinderte. Das konnte inzwischen behoben werden und Sie dürfen sich wieder auf viele Neuigkeiten freuen.

Flocke19.04

Neue Pferdeboxen


DANKE an alle Mitglieder des Fördervereins. Wieder konnte ein Projekt verwirklicht werden!!! Heute wurden im Stall neue Boxenwände eingebaut.

Stall1

Vor der Renovierung

Stall2

Nach der Renovierung

Arnold Seng hat mal wieder sein handwerkliches Geschick bewiesen. Mit Hilfe von Maximilian Riegger (Sulzberger-Mitarbeiter) und Bufdi Max hat der Stall in 1,5 Tagen ein neues Gesicht bekommen. Es sieht nicht nur freundlicher aus, es ist nun alles massiv und für unsere Pferde deutlich sicherer.

Nach einer Nacht im Schnee haben sie freudig ihre neuen Boxen begutachtet. Wir glauben, unseren Pferden gefällt es 😉

Stall7

Ein herzlichen Dank an den Förderverein und seine Mitglieder und auch an die Firma Sulzberger, die (zwar etwas verspätet) die Boxen produziert und geliefert hat.

www.sulzberger.de

Schnee – Rätsel


Das neue Jahr beginnt mit viel Schnee – und einem Rätsel. Klar – im Schwarzwald ist Schnee ganz normal. Aber unser Streichelzoo beginnt das neue Jahr sofort mit einem Rätsel. „Wo versteckt sich unser Schneehase?“ Hoffentlich können Sie es lüften / erkennen.

Ihnen allen einen guten Start im neuen Jahr. 2019 wird hoffentlich erneut ein gutes Jahr für alle unsere Patientenfamilien. Wir wünschen nur das Beste!

Mitgliederversammlung in Tannheim


Nicht nur die Kinderweihnacht, sondern auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins stand am 9. Dezember auf dem Plan. Sowohl die Finanzen des Vereins als auch alle Vorstände wurden einstimmig bestätigt und wiedergewählt. Ein herzliches Dankeschön für den Vertrauensbeweis.

Für 2019 nimmt sich der Förderverein als wesentliche Aufgabe die Weiterentwicklung der Reittherapie vor. Zunehmend treffen unsere Therapeuten  auf Geschwisterkinder mit ADHS, dem wir künftig ein spezielles Therapiekonzept entgegensetzen werden. Die notwendige Anschaffung eines Ponys mit Sattel und Decke sowie umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen wurden durch die Mitgliederversammlung bestätigt. Ebenso sind 1,5 Arbeitsplätze des Therapieteams, umfangreiche Reparaturarbeiten in den Stallungen sowie eine Sonderförderung für verwaiste Eltern durch die Mitgliederversammlung genehmig worden. Der Gesamtetat 2019 beläuft sich auf 92.500 Euro. Fast 60 Prozent des Etats werden durch unsere Mitglieder und deren Mitgliedsbeiträge gestemmt. Hierfür bedankt sich der Vorstand von Herzen bei jedem einzelnen Mitglied.

Interessiert? Wenn auch Sie sich beteiligen wollen, gehen Sie einfach auf: https://www.kinderkrebsnachsorge.de/ueber-uns/foerderverein/


 

Eine bedeutende Verbesserung für die Reittherapie stellen die Weidehütten mit Futtertraufe dar, die der Förderverein dank Unterstützung der Sparda Bank München ermöglichen konnte. Die Weidehütte erlaubt es den Tieren, auch bei schlechtem Wetter im Freien zu bleiben.

Regen, Schnee – starker Wind. Wenn sich Tiere im Freien aufhalten sind sie den Unbillen der Witterung besonders ausgesetzt. Für das Team um Diplom- Reitpädagoge Arnold Seng bedeutet das, die Pferde und Esel in den Stall zu holen, wo es trocken und warm ist. Gerade bei längeren Schlecht-Wetter-Phasen aber mögen die Tiere das überhaupt nicht. Sie werden unruhig, erläutert Arnold Seng, leiden unter den beengten Verhältnissen. Für die therapeutische Arbeit mit den Kindern ist das nicht gut, da sind ausgeglichene Tiere von großer Bedeutung.

Aus diesem Grund hoffte Arnold Seng seit längerem auf wenigstens eine Weidehütte mit Futtertraufe, wie sie der Förderverein der Deutschen Kinderkrebsnachsorge dank der Unterstützung des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München e.V. nun ermöglichen konnte. Herzlichen Dank.

Jetzt können die Tiere bei schlechtem Wetter auf der Koppel unmittelbar beim Klinikgelände bleiben und selbst entscheiden, ob sie Unterschlupf in einer der zwei Schutzhütten suchen wollen. Ganz so empfindlich wie Menschen sind die Tiere schließlich nicht. Beim Wintereinbruch Ende November konnte sich die neue Anlage erstmals bewähren, wie die Fotos zeigen.

Das Team der Reittherapie freut sich mit den Tieren über die neuen Weidehütten und die Futtertraufe.

Doppeltes Glück …


hatten  Arno Baumer und Carmen Rimbrecht bei einem Fotowettbewerb von http://www.st-eb.de (Satteldecken und Schabracken auf Maß). Mit Ihren Bildern gewannen Sie den 2. Platz und zusätzlich noch den Jury-Preis. Sie entschlossen sich ihre Gewinne zusammen zu legen und an den Therapiestall in Tannheim zu spenden.
St-eb war sofort begeistert von der Idee und unterstützte sie bei der Auswahl der Stoffe und Formen und half die richtigen Masse vom Pferd zu nehmen. Ausserdem übernahm St-eb die anfallenden Mehrkosten, so dass nun eine wunderschöne, maßgeschneiderte Decke entstanden ist.

Auch unser Leon ist ganz begeistert von seiner neuen Decke!!!

Vielen Dank 

Vom Sport- zum Therapiepferd


Dürfen wir vorstellen: Cherbourg, Belgisches Warmblut, 16 Jahre alt und ehemaliges Sportpferd….

Auf dem großen Reitturnier in Donaueschingen bekamen wir vor Publikum eine Spende übereicht. Dabei befand sich unter den Zuschauern auch der Besitzer von Cherbourg.
Cherbourg hat schon eine große Karriere mit Turnieren bis zur Klasse-S hinter sich und sollte mit der Tochter des Besitzers auf weiteren Wettbewerben starten. Allerdings stellte sich bald heraus, dass die hohen Belastungen vom Springreiten ihre Spuren hinterlassen hatten und er an keinen weiteren Wettbewerben mehr teilnehmen kann.
Sein Besitzer suchte daher nach einem neuen Zuhause für Ihn. Als er von dem Therapiestall der Nachsorgeklinik in Tannheim erfuhr, entschied er sich spontan, dem Stall das Pferd zu schenken, konnte er doch sicher sein, dass Cherbourg hier ein gutes Zuhause haben wird.

Mittlerweile hat sich der Kerl hier ganz gut eingelebt. Allerdings merkten auch die Mitarbeiter des Therapiestalls schnell, dass er von seiner sportlichen Vergangenheit gezeichnet ist. Seine Muskulatur ist steif, er hat überall Blockaden und auch sein Blick war zu Beginn traurig und leer. Mit viel Liebe und Geduld versuchen wir Cherbourg nun in den Therapiealltag zu integrieren, ihn zu lockern, zu trainieren und ihm ein schönes Leben zu ermöglichen. Er geht jeden Tag mit den anderen Pferden auf die Weide, wo er einfach nur Pferd sein darf. Er hat sich gut in die Herde integriert, am liebsten leistet er aber unseren beiden Eseln Moritz und Clara Gesellschaft

Auch mit unseren Patienten geht er schon brav spazieren und ist dabei ruhig und geduldig. In der kurzen Zeit haben ihn schon viele in ihr Herz geschlossen. Momentan ist er es noch, der Fürsorge und Pflege benötigt, eher noch Therapie für ihn, aber gerade durch seine Vorgeschichte wird er in Zukunft hoffentlich vielen Patienten helfen und bei uns noch ein paar schöne Jahre verbringen.
Wir, das Stallteam der Nachsorgeklinik- Tannheim danken dem Besitzer, der sich seiner Verantwortung bewusst war und für sein Pferd Cherbourg einen guten und schönen Platz ausgesucht hat.

Aktuell war die Pferdeosteopathien Petra Renz bei uns. Sie hat unseren Cherbourg behandelt und hatte mit ihm alle Hände voll zu tun. Die Behandlung bei Pferden ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Muskeln, Faszien und Gelenke wurden gelöst und gelockert. Auch erzählte er ihr seine Geschichte, die ihr im nächsten Post lesen könnt. Die Kosten solcher nötigen Behandlungen, übernimmt unser Förderverein – möchtest du Freundin oder Freund im Förderverein werden und uns unterstützen, dann schau hier vorbei: https://www.kinderkrebsnachsorge.de/ueber-uns/foerderverein/

Sparda-Bank München informierte sich über Streichelzoo


Was lange vereinbart war, wurde Ende August 2018 nun wahr. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement der Sparda-Bank München, besuchte die Nachsorgeklinik Tannheim. Sie wurde vom Vorsitzenden des Fördervereins, Günther Przyklenk, herzlich begrüßt.

Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München unterstützte den Förderverein der Deutschen Kinderkrebsnachsorge e. V. in diesem Jahr beim Bau des Streichelzoos mit der beachtlichen Summe von 7.500 Euro. Nun wurde das Ergebnis in Augenschein genommen und Christine Miedl zeigte sich sehr beeindruckt, sowohl vom Streichelzoo als auch von der Nachsorgeklinik Tannheim. Geschäftsführer Thomas Müller nahm sich ausführlich Zeit für eine Hausführung, bei der die Idee der familienorientierten Nachsorge inhaltlich weitreichend diskutiert werden konnte. Bei der abschließenden Begehung des Streichelzoos und des Reitstalls, geleitet vom Leiter der Reittherapie Arnold Seng, konnte sich Christine Miedl von der vereinbarten Spendenverwendung überzeugen. Ihr Eindruck war so nachhaltig, dass Sie spontan zusagte, auch weiterhin den Förderverein zu unterstützen.

Gesagt, getan – vor wenigen Tagen erhielten wir vom Gewinn-Sparverein aus München die Zusage über weitere 13.000 Euro für die Anschaffung von zwei fahrbaren Weidehütten für unsere Therapiepferde. Was für eine Freude und herzlichen Dank an den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München. Wir alle sind von der freundschaftlichen Spontanität mehr als beeindruckt.

Die Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement der Sparda-Bank München, Christine Miedl, besuchte die Deutsche Kinderkrebsnachsorge und die Nachsorgeklinik Tannheim. Günther Przyklenk, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Kinderkrebsnachsorge, dankte ihr dabei für die finanzielle Unterstützung bei der Verwirklichung des Streichelzoos.

Klinik Strausberg – wir waren Vorort


Der Tag begann unchristlich früh mit Sonnenaufgang im Flieger. Dennoch hatten wir einen eindrucksvollen Vormittag in der aktuellen Nachsorgeklinik in Brandenburg. Sicher ein schönes Gelände, aber die Gebäude aus den 50er und 60er Jahren können den heutigen Anforderungen einfach nicht mehr entsprechen. Da ist Hilfe dringend nötig.

Der  phantastische Nachmittag in Strausberg im Rathaus und auf dem Gelände der neuen Nachsorgeklinik haben uns alle sehr nachhaltig beeindruckt. Wir sind nun „ins Gelingen verliebt“. Alle waren sich einig, das werden wir bewegen. Danke für die Gastfreundschaft und auf eine erfolgreiche Zukunft.

Speziell an Astrid Fünderich gilt unser besonderer Dank, dass Sie sich die Zeit genommen hat, uns zu begleiten. Ein wahres Zeichen der engen Verbundenheit.

 

Aktive Mitglieder


Manchmal unterstützen uns unsere Fördervereinsmitglieder nicht nur mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden,  sondern auch mit Muskelkraft. Heute hat Arno Baumer eine Ladung Sägespäne vom Anhänger abgeladen, damit wir ein kleines Depot haben und unsere Pferde immer eine saubere und weiche Box.
Vielen Dank für den Einsatz…       😊🌞🐴🐰🐐