Eine bedeutende Verbesserung für die Reittherapie stellen die Weidehütten mit Futtertraufe dar, die der Förderverein dank Unterstützung der Sparda Bank München ermöglichen konnte. Die Weidehütte erlaubt es den Tieren, auch bei schlechtem Wetter im Freien zu bleiben.

Regen, Schnee – starker Wind. Wenn sich Tiere im Freien aufhalten sind sie den Unbillen der Witterung besonders ausgesetzt. Für das Team um Diplom- Reitpädagoge Arnold Seng bedeutet das, die Pferde und Esel in den Stall zu holen, wo es trocken und warm ist. Gerade bei längeren Schlecht-Wetter-Phasen aber mögen die Tiere das überhaupt nicht. Sie werden unruhig, erläutert Arnold Seng, leiden unter den beengten Verhältnissen. Für die therapeutische Arbeit mit den Kindern ist das nicht gut, da sind ausgeglichene Tiere von großer Bedeutung.

Aus diesem Grund hoffte Arnold Seng seit längerem auf wenigstens eine Weidehütte mit Futtertraufe, wie sie der Förderverein der Deutschen Kinderkrebsnachsorge dank der Unterstützung des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München e.V. nun ermöglichen konnte. Herzlichen Dank.

Jetzt können die Tiere bei schlechtem Wetter auf der Koppel unmittelbar beim Klinikgelände bleiben und selbst entscheiden, ob sie Unterschlupf in einer der zwei Schutzhütten suchen wollen. Ganz so empfindlich wie Menschen sind die Tiere schließlich nicht. Beim Wintereinbruch Ende November konnte sich die neue Anlage erstmals bewähren, wie die Fotos zeigen.

Das Team der Reittherapie freut sich mit den Tieren über die neuen Weidehütten und die Futtertraufe.

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