Enge Freundschaft über Jahrzehnte zu Hofmeister Erlebnis-Wohnwelten


In Kürze wird das Gartenhaus im Lern- und Erlebnis-Bauerngarten die zentrale Anlaufstelle für unser REHA-Familien sein. Grund genug, um für heimelige Atmosphäre zu sorgen.

Und niemand kann das besser als interessierte Einrichtungsberater. Oleg Heidt und sein Team von den Hofmeister Erlebnis-Wohnwelten in Sindelfingen waren unsere Inspiration. Tischen und Stühle, oder auch die Arbeitsplatte der kleinen Teeküche sollten sehr natürlich ausfallen. Was für uns eine rustikale Herausforderung war, fiel den Hofmeister-Mitarbeitern sichtlich leicht. Unsere ausgefallenen Wünsche konnten umfänglich erfüllt werden. Aber das Beste kommt jetzt: Frank Hofmeister hat uns heute darüber informiert, dass er unsere Bestellung spenden wird! Wow – und herzlichsten Dank.

Dem Geschäftsführer Frank Hofmeister noch etwas über die Nachsorgeklinik in Tannheim zu erzählen, wäre „Eulen nach Athen zu tragen“. Viel zu häufig hat er uns mit unglaublichen Spendenaktionen, wie jüngst beim Hofmeister-Weihnachtszirkus, unterstützt. Dieses Interesse an benachteiligten Familien erzählt alles über die soziale Einstellung des Unternehmens. Ohne viel Aufhebens unterstützen sie sinnvolle Ideen und notwendige Projekte. Verlässlichste Partner auch in schwierigen Zeiten sind seltener geworden. Deshalb freuen wir uns sehr darüber, dass wir erneut mit der Einrichtung der Gartenhütte unterstützt wurden. Für uns keine Selbstverständlichkeit, die wir sehr gerne in Ehren halten werden.

Es geht auf der Baustelle insgesamt flott voran, so dass wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, am 20. Mai bei der Mitgliederversammlung und dem zweiten Stallfest für Mitgliedern und allen Tannheimern alles präsentieren zu können. Wohl wissend, dass es bei allen Gewerken enorme Lieferzeiten gibt, hoffen wir dennoch, alles bei schönem Wetter im richtigen Licht erstrahlen zu lassen. Wir freuen uns sehr auf Sie.

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Klar – wir haben alles im Blick


Ein Baustelle dieser Größenordnung will man natürlich in Bildern festhalten. Hierbei unterstützt uns erneut Denis Marasciulo mit Kameratechnik und eigenen Videomitschnitten. Eine Zeitrafferkamera ist am Reitstall montiert und wird von unserer Praktikantin Mirea Stoermer in den nächsten Tagen betreut. Die Kamera hält täglich den Fortschritt der Baustelle fest. Wir sind sehr gespannt, was am Ende alles sehenswertes herauskommen wird.

Erwin Halter mit seinem Team hat schon so manche Aufgabe auf dem Klinikgelände für uns übernommen. Der neue Bauerngarten ist aber schon etwas spezieller. Nicht nur die riesige und schwere Betonplatte behinderte die Neuanlage des Gartens erheblich, auch die Planierung des Geländes gestaltet sich witterungsbedingt nicht ganz so einfach. Der häufig einsetzende April-Regen konnte die Arbeiten aber nicht so stark behindern, dass der Zeitplan weitgehend eingehalten werden kann. In den nächsten Tagen legt er leichte Böschungen um den 18 x 18 Meter großen Innenbereich an, die Bewässerung muss eingegraben und mit dem Split-Fundament vorsichtig abgedeckt werden. Also viele Vorarbeiten, bevor der Garten wieder neu auferstehen kann. Wir sind alle sehr gespannt.

Es geht in riesigen Schritten voran. Gestern noch den Mutterboden abgetragen und die Fläche planiert, heute schon die Baugrube ausgehoben und das Split-Fundament eingebracht. Unfassbar, in welcher Geschwindigkeit Erwin Halter die Baustelle vorantreibt.

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Die einen planieren, die anderen schrauben und bohren


„Just in time“ kennt man eigentlich aus der Automobilbranche. Aktuell beweisen unsere Handwerker, dass es auch bei unserem Bauerngarten funktioniert. Erwin Halter will bis Donnerstag das Fundament des Bauerngartens fertig planiert haben, damit die Hochbeete von Holzmanufaktur Kenne pünktlich aufgestellt werden können. Bis dahin müssen aber noch die Rohre der Bewässerung in den Boden eingebracht werden und das Fundament für das Gartenhaus gelegt sein. Denn ohne Bewässerung, keine Hochbeete.

Aber wer glaubt, dass 34 Hochbeete und 8 Sitzbänke einfach über Nacht entstehen, benötigt viele Heinzelmännchen. Katrin und Michael Kenne glaubten nicht daran und haben deshalb die gesamte Familie mobilisiert und eine regelrechte Massenproduktion mit verschiedenen Stationen in Ihrer Halle aufgebaut. Die einen sägten, die anderen hobelten und der Rest der Mannschaft schraubt, was das Zeug hielt. Alle Familienmitglieder mussten ran, damit die Hochbeete wie geschmiert fertiggestellt wurden. Somit sollte dem Aufbau der Hochbeete in dieser Woche nichts mehr im Wege stehen. Außer das April-Wetter spielt mal wieder verrückt. Wir drücken die Daumen, dass alles gut verläuft.

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Was für ein Grill!!!


Mit einem Grill wird eine Hütte erst zur „Grillhütte“. Aber was ist das denn für ein beeindruckender Grill? Fa. MUTTER metalldesign aus Titisee-Neustadt hat sich selbst übertroffen und ein Prachtstück für alle REHA-Familien gespendet. Ein echtes Highlight als riesiger Mittelpunkt in der einzigartigen Grillhütte. Die rostrote Rauchesse ergänzt prächtig die Holzarbeiten der Grillhütte. Was für ein gelungenes Gesamtkunstwerk.

Nicht „nur“ der Kamin, sondern hoffentlich auch bald der Duft von frisch gegrilltem Gemüse, Brot, Fisch, Fleisch und Vegetarischem wird unsere REHA-Familien bald in die Grillhütte locken. Ein weiterer Anziehungspunkt auf dem Klinikgelände, das sich bald mit Leben füllen wird. Ein Freizeitplatz, der sicher ganzjährig genutzt wird. Egal ob gegrillt, gesunden oder gemütlich beisammen gesessen wird, wenn erst einmal die Feuerschale des BBQ Grills angezündet ist, wird es sicher schnell gemütlich und heimelig warm. Wir freuen uns schon auf die ersten Bilder mit begeisterten REHA-Familien.

Ein besonderes Dankschön senden wir an MUTTER metalldesign aus Titisee-Neustadt und zudem an Frank Bercher. Über seine Kontakte vermittelte er uns diese kunsthandwerkliche Firma und das außergewöhnliche Geschenk. Natürlich ist Fa. Mutter ebenfalls prominent auf der Spendertafel verewigen. Beim Einweihungsfest mit allen Handwerkern werden wir die Tafel dauerhaft in der Grillhütte anbringen. War die Hütte schon alleine ein imposantes handwerkliches Highlight, wird sie mit diesem Design-BBQ-Grill zu einem Gesamtkunstwerk der außergewöhnlichen Art. Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt und werden es in Ehren halten.

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Seit Mittwoch tanzt der Bär auf dem Klinikgelände


Schon früh am Morgen traf Erwin Halter mit seinen Baumaschinen auf den Klinikgelände ein, um die Baustelle am Bauerngarten einzurichten und die schweren Restarbeiten zu erledigen. Ab morgen beginnen die Planierarbeit für den Garten. Zeitgleich kamen aber auch die Metallbauer von MUTTER metalldesign aus Titisee-Neustadt in Tannheim an, um auch hier die Aufstellung des großen BBQ-Table vorzubereiten. Wunderbares, wuseliges treiben gleich an zwei Projekten. Einfach war es auf keiner Baustelle, denn die einen hatten eine dicke Betonplatte vor der Brust, die anderen einen riesigen Metallkamin. Nichts für schwache Nerven!

Ein wirklich guter Tag in Tannheim ging erfolgreich zu Ende. Der Bauerngarten wird in den nächsten zwei Wochen nach und nach aus dem Boden sprießen und die Grillhütte mit einem wunderbaren BBQ-Table seine künftige Bestimmung erlangen. Wunderbar, wenn Planungen so gut funktioniert. Hier geht unser besonderer Dank an Frank Bercher und seine Ibacher Freunde.

Wir schauen in den nächsten Tagen bei beiden Baustellen regelmäßig vorbei und halten Sie natürlich auf dem Laufenden. Freuen Sie sich mit uns auf einen besonderen Sommer hier in Tannheim – und wenn Sie sich das alles einmal persönlich anschauen wollen, besuchen Sie uns am 20. Mai ab 12 Uhr bei unseren zweiten Stallfest. Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse.

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Das Wetter hat es ermöglicht


Die ausstehende Eindeckung der Grillhütte konnte aktuell erledigt werden. Michael Kenne und drei befreundete Zimmermänner haben diese Arbeit übernommen. Es ist für uns besonders erfreulich, denn am 20. Mai zu unserem Stallfest präsentieren wir die Grillhütte fertiggestellt. Wir sagen herzlichsten Dank an das phantastische Team.

Aktuell fehlt noch der Grill, den uns Fa. MUTTER metalldesign aus Titisee-Neustadt fertigen will sowie die Einrichtung der Sitzplätze, die von Schreinerei Schmidt aus Ibach kommen werden. Für diese Einrichtungen war die Fertigstellung der Grillhütte notwendig, um exakte Maße zu haben und der Innenbereich trocken bleibt. Auch diese Schlussarbeiten können in Kürze in Angriff genommen und danach die Grillhütte offiziell übergeben werden. Wir freuen uns sehr darauf.

Unser phantastisches Handwerkerteam sowie alle Sponsoren ehren wir mit einer „handgeschnitzten“ Ehrentafel. Sie weißt dauerhaft auf das unglaubliche Ehrenamt von Frank Bercher und seinen Ibacher Freunde hin.

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Die Osterfeiertage bescherten uns noch weitere Spenden


Wir sagen herzlichsten Dank für Ihre Spenden zum dritten Naturprojekt „Lern- und Erlebnis-Bauerngarten“. Unser letzter Stand vom 12. April summierte sich auf nahezu 10.000 Euro, die wir von vierzig Patinnen und Paten anvertraut bekamen. Wir sind sehr stolz auf unsere Mitglieder, die erneut eine hohe Solidarität bewiesen haben. Abschließend namentlich alle Spenderinnen und Spender.

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Noch drei Tage bis zum Start!


Unfassbar, was unser Gärtnerteam in den letzten trockenen Tagen auf dem Gelände des alten Bauerngartens vollbrachten. Rechtzeitig vor dem Start der Neuplanung wurden nahezu alle Vorarbeiten erledigt. Alte Findlinge oder auch Bruchsteine sind weitgehend eingesammelt, oder auch die vorhandenen Pflanzenpracht für eine Neueinpflanzung ausgegraben und gerettet. Was für ein Spitzen-Team. 👍

Dennoch – Überraschungen gehören wohl bei allen Planungen dazu. Keiner hatte damit gerechnet, daß wir unter dem alten Gartenhaus eine Betonplatte mit 25 cm Dicke!!! vorfinden. Seine Entfernung wird uns sicher richtig viel Geld kosten. Nicht zu ändern – wir lassen uns von so einer Information nicht aufhalten. Hoffentlich ändert das nicht unsere Planungen.

Etwas früher als gedacht, wird Erwin Halter und seine Mitarbeiter die Baustelle einrichten und seine Vorarbeiten beginnen. Bereits am Mittwoch den 19. April rückt schweres Gerät auf dem Klinikgelände an. Genau das hatten wir gehofft, denn von seinen Arbeiten hängt die Fortentwicklung und Fertigstellung des Natur-Projektes ab. Ungeachtet aller Arbeits- und Wetter-Risiken. Zugegeben – Erwins Arbeiter sind deutlich wetterfester als wir. Dennoch lassen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls in das Geschehen einzugreifen. Es ist das größte Projekt, das wir als Förderverein je in Angriff genommen haben.

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Sie sind da – mindestens 300.000 nützliche Helferlein


Alles hatte mit einer Bienenwiese und zwei Bienenstöcke zur Probe begonnen. Inzwischen sind es fünf und in wenigen Tagen sogar sieben Bienenvölker. Das wunderbare an den ersten winterlichen Erfahrungen ist, dass unserer zwei „Versuchsvölker“ überlebt haben. Das ist leider nicht selbstverständlich, durch all die Umweltgifte in heutiger Zeit. Die Bienen fühlen sich sichtlich wohl bei uns auf dem Klinikgelände und fanden eine gesunde und naturnahe Umgebung. Sicher haben unsere beiden Profi-Imker Arnold und Max ihren Anteil am Wohlbefinden der Bienen.

Es ist wie immer! Wenn man Freude an dem hat, was man tut, wird es fast zwangsläufig zu einem Erfolg. Vordergründig hatten wir die Bienenwiese als erstes Naturprojekt des Fördervereins im Fokus. Dass die Bienen inzwischen die Hauptattraktion geworden sind, liegt an Arnold und Max: Unsere beiden besonderen Imker. Sie kümmern sich nicht nur liebevoll um das Wohlergehen der Völker, nein sie hegen und vermehren sie auch in sorgsamer Weise. Die naturbelassene Klinik-Umgebung spielt hierbei sicher eine zentrale Rolle für das Wohlergehen der Bienen. Kann eine naturverbundene Investition mehr erreichen?

Die Honigproduktion wird sich deutlich erhöhen und künftig noch mehr an süsse REHA-Zeit in Tannheim erinnern. Schön, wenn aus einer Idee Wirklichkeit wird. Aus kleinen Anfängen wurde Schritt für Schritt mehr durch engagierte Arbeit.

Hier sammeln wir beste Erfahrungen und lassen natürlich keines der Teams in unserem Dank aus, die uns zurückliegend wohlwollend unterstützten. Egal ob es das Team der Reittherapie, das der Stiftung der DKKN, das des Freizeitbüros, unser Gärtner-Team oder auch unsere Freiwilligen des Bauerngartens waren. Alle helfenden Teams waren und sind für uns unschätzbar wertvoll. Ihre umgesetzten Wünschen sind inzwischen eine Bereicherung im Klinikumfeld. Gerne hören wir auch in Zukunft bei Ihren Vorschlägen und Wünschen zu. Mit initiativen Teams arbeiten wir sehr gerne zusammen.

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Herzlichsten Dank für das Ostergeschenk von mehr als 7.000 Euro für den Bauerngarten


Wenige Tage vor Ostern erreichte uns eine sehr erfreuliche Nachricht. Erneut unterstützen uns 33 Mitglieder bei der Gestaltung des neuen Lern- und Erlebnis-Bauerngarten. Es ist schön zu wissen, dass es so viel Solidarität unter unseren Mitgliedern gibt. Denn in diesem Jahr ist das Naturprojekt ein außergewöhnlich großes. Soviel Erde haben wir noch nie bewegt, so viele Fachkräfte waren für uns noch nie auf einer Baustelle tätig. Entsprechend wird das dritte Naturprojekt auch die größte Investition in der Geschichte des Fördervereins werden.

Zudem helfen einige Gönner und Förderer auch in diesem Jahr wieder aktiv mit und unterstützen uns nach Kräften. Wir sagen herzlichsten Dank für Material-, Einrichtungs- und Transportspenden, die uns in den letzten Tagen und Wochen zugesagt wurden. Die spontane Bereitschaft, uns bei der Neuanlage des Bauerngartens zu helfen, war überwältigen. Keine Selbstverständlichkeit, die wir sehr hoch einschätzen und zu würdigen wissen.

Nur im Zusammenspiel vieler helfender Hände gelingt es, auch so ein Mammutprojekt zu stemmen. Am Montag, den 24. April – sofern das Wetter es zulässt – werden die Maschinen von Erwin Halter auf dem Kinikgelände eintreffen und mit den Aushubarbeiten beginnen. In den darauffolgenden zwei Wochen wird sich Stück um Stück der neue Lern- und Erlebnis-Bauerngarten entwickeln. Wenn alles wie geplant verläuft, können wir am 20. Mai, beim zweiten Stallfest, den neuen Bauerngarten der Öffentlichkeit präsentieren. Ein Grund mehr, den Tag für einen Besuch in Tannheim einzuplanen. Wir freuen uns schon sehr auf dieses Datum und die Fertigstellung

des prächtigen Gartens. Gleichzeitig findet am 20. Mai auch unsere Mitgliederversammlung für das Geschäftsjahr 2022 statt. Eine gute Gelegenheit für unsere Mitglieder, im Anschluss an die Versammlung ebenfalls das Gartengelände in Augenschein zu nehmen.

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Frohe Ostern aus dem Streichelzoo


Seit Jahren endlich wieder ein unbeschwertes Osterfest? Ja und nein. Ja – denn zum Glück haben wir die Pandemie weitgehend überwunden, nein – weil die täglichen Berichte aus den Kriegsgebieten einen nicht nur fassungs- sondern auch zunehmend hilflos machen. Man bekommt es nicht mehr aus dem Kopf. Und je mehr getan wird, um so komplizierter scheint die Lage sich zu entwickeln.

Diese unbeschwerten Streichelzoo-Bilder unserer geliebten Osterhasen sollen Ihnen einen kleinen Trost in diesen Tagen spenden.

Ohne ein Geschenk kann aber auch dieses Osterfest nicht zu Ende gehen. Rechtzeitig vor Ostern kamen im letzten Jahr unsere zwei Carnica-Bienenvölker in Tannheim an. Der Anfang war gemacht und wir sammelten über ein Jahr Erfahrungen auf dem Klinikgelände. Die Erfahrungen mit den Bienen und den Honigspenden fielen äußerst positiv aus, so dass wir uns für dieses Osterfest, in Abstimmung mit der Klink, zur Anschaffung von drei weiteren Völkern entschlossen haben. Sie werden in den nächsten Tagen eintreffen und die „Tannheim“-Honigproduktion deutlich erhöhen.

Abschließend wünscht der Vorstand des Fördervereins allen Mitgliedern, Förderern und Gönnern ein unbeschwertes und harmonisches Osterfest. Herzlichsten Dank für Ihre vielfältigen Hilfen, die wir in den letzten Tagen und Wochen von Ihnen für den Lern- und Erlebnis-Bauerngarten entgegen nehmen durften. Sie bestätigen uns erneut in unserer ehrenamtlichen Arbeit.

Mit einer Hoffnung enden wir heute. Vielleicht kann die Osterzeit den unmenschlichen Krieg doch noch befrieden. Es wäre das humanitärste Ostersymbol für eine total zerrissene Welt. Wir wünschen es uns von Herzen.

Gutes weicht dem Besseren


Nicht nur unsere Handwerker stecken schon in den Vorbereitungen, nein auch unser Gärtner Alexander Biedermann hat die letzten Sonnentage genutzt und mit den Abräumarbeiten im Garten begonnen. Nur der geübte Betrachter sieht den deutlichen Unterschied und kann die enorme Arbeitsleistung richtig einschätzen. Zum besseren Verständnis fügen wir ein Davor- und Danach-Bild ein.

Wie man erkennen kann, sind die gesamte Zaunanlage (ca. 70 Meter) sowie alle Wegeinfassungen aus Betonplatten bereits entfernt. Diese Eigenleistung durch unseren Gärtner Alexander Biedermann spart uns sehr viel Geld, dass wir an anderer Stelle dringend benötigen. Der Bauerngarten wird das bislang größte Budget in der Geschichte des Fördervereins beanspruchen. Dennoch eine wichtige und sinnvolle Investition.

Zwei weitere wichtige Arbeiten stehen als nächstes bevor. Zum einen das Abräumen aller Findlinge und Bruchsteine, die wir im hinteren Bereich des Gartens in eine Trockenmauer umwandeln werden. Ein idealer Unterschlupf für alle Amphibien und Reptilien auf dem Klinikgelände.

Zum anderen geht es auch noch um die Rettung der bisherigen Bepflanzung. Sie hatte in der Vergangenheit viele Besucher mit Ihrer Blütenpracht erfreut und soll auch in Zukunft wieder voll erblühen. „Wir werden nicht alle retten können, aber ein großer Teil der versetzten Pflanzen wird in alter Schönheit erneut erblühen“ so Volker Kugel. Das heißt: In den nächsten Tagen wird viel ausgegraben, gut gewässert und eingelagert, bevor die Pflanzen ihren neuen Standort gefunden haben. Nochmals richtig viel Arbeit, die aber unser Budget mächtig entlastet.

Unser Bild zeigt von links: Gartenexperte Volker Kugel, Stefanie Rothmund, Büroleiterin der Stiftung, Iris Kröner, Betreuerin des neuen Bauerngartens, Jürgen Ebner, technischer Leiter sowie unser hilfreicher Gärtner Alexander Biedermann im Gespräch über die Umgestaltung.

Nachdem alle Beteiligten fleißig in die Hände spucken, sollte der Beginn der Neugestaltung des Bauerngartens Ende April gelingen. Nur noch das Wetter ist für unsere Planungen ein Risikofaktor.

Erfreulich positive Resonanz erhalten wir von verschiedenen Zulieferern, die Rabatte oder Spenden für Ihre Materiallieferungen bereits signalisierten. Die Firmen Ökohum Erden sowie Woodline Zäune gaben bereits feste Zusagen. Auch von den Firmen Storz Baustoffe und Gardena-Bewässerungssysteme erhielten wir erste positive Signale. Wir bedanken uns sehr, denn jeder nicht ausgegebene Cent bringt uns ein Stück weiter an das Ziel Lern- und Erlebnis-Bauerngarten.

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Freude – über 25 Jahre erfolgreiche Arbeit


Seit wenig Tagen liegt das neueste Magazin „Stark – wir sind Tannheim“ vor. Ein erfreuliches Werk über die Arbeit in der Klinik, das Personal, über Patienten und auch über 25 Jahre erfolgreichste Arbeit in der Nachsorgeklinik.
Aber lesen Sie selbst! In Zusammenarbeit mit dem Südkurier sind wieder viele interessante und nachdenkliche Momente der Klinikarbeit festgehalten worden. Wir sind sehr stolz, als Förderverein Teil dieser grossartigen REHA-Arbeit hier in Tannheim zu sein.

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Bitte vormerken: Mitgliederversammlung mit Stallfest am 20. Mai 2023


Wir waren immer sehr begeistert, dass in den zurückliegenden Jahren die Kinder-Weihnacht in Tannheim für unsere Mitgliederversammlung ein willkommenes Zugpferd war. Gerne kombinierten unsere Mitglieder den Besuch der Mitgliederversammlung mit einem Rundgang durch die einzigartigen Stände und Buden der Kinder-Weihnacht. Leider musste im Dezember 2022 erneut diese vorweihnachtliche Veranstaltung coronabedingt abgesagt werden. Damit war klar, dass auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins nicht in den Räumen der Klinik stattfinden konnte. Deshalb stellen wir uns für 2023 auf neue Gegebenheiten ein und laden zu unserer Mitgliederversammlung, losgelöst von Veranstaltungen der Klinik, ein.

Unter dem Motto: „Heute spielt der Förderverein mal die erste Geige“ – veranstalten wir, ergänzend zu unserer Mitgliederversammlung, das zweite Stallfest. Neben der Möglichkeit, verschiedene Projekte des Fördervereins aus 2020-22 zu besichtigen, hat das Team der Reittherapie eine Reitvorführung für unser Gäste vorbereitet. Es soll auszugsweise aufzeigen, wie der Alltag in der Reittherapie verläuft. Kulinarisch umrahmt wird das zweite Stallfest mit kleinen Speisen und Getränken aus der Klinikküche. Selbstverständlich können an diesem Nachmittag interessierte Besucher auch an geführten Rundgängen durch die Klinik teilnehmen.

Jetzt muss lediglich noch das Wetter mitspielen, damit das Ponyreiten und das Pferdemalen auf der neuen Beobachtungstreppe am Allwetterplatz stattfinden kann. Vielleicht begeistern wir den einen oder anderen Gast von unserer ehrenamtlichen Arbeit so, dass er uns künftig mit einer neuen Mitgliedschaft unter die Arme greifen will. Mit etwas Glück ist es vielleicht sogar möglich, daß wir an diesem Tag das 1.000ste Mitglied im Förderverein begrüßen können. Aktuell fehlen uns nur noch 50 Mitglieder, um die Grenze von 1000 Mitgliedern zu überspringen. Es wäre ein Meilenstein in der Geschichte des Fördervereins.

Aus kleinen Anfängen ist in 20 Jahren der Förderverein zu einem hilfreichen und verlässlichen Klinikpartner geworden. Alle Spenden fliesen zu 100 Prozent in Projekte der Nachsorgeklinik Tannheim, um die Freizeitgestaltung kontinuierlich zu stärken und zu entwickeln. Ursprünglich fühlte sich der Förderverein ausschließlich der Pferdetherapie verpflichtet. Inzwischen ist die Reittherapie zu einem besonderen Aushängeschild der Klinik herangewachsen. Fast 1.000 Mitglieder sowie viele Förderer und Gönner haben uns diese außergewöhnliche Entwicklung ermöglicht. Sympathie und Verbundenheit zum Förderverein haben sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt, so das wir seit 2020 in der Lage waren, das Spektrum unserer Förderungen auf weitere Freizeitbereiche der Klinik auszudehnen. Ein wirklich gutes und neues Gefühl, das wir als Vorstände sehr zu schätzen wissen. Untenstehende Bilder zeigen ein Spektrum an geförderten Einrichtungen auf dem Klinikgelände.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 20. Mai und auf Gespräche mit Ihnen. Alle Vorstände des Fördervereins werden am Stallfest anwesend sein und gerne Ihre Fragen beantworten.

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Auf die Plätze, fertig ………


Wenn Ende April/Anfang Mai alles für den Aufbau des Bauerngarten klappen soll, müssen viele Arbeiten zuvor erledigt werden. So auch der Bau der Hochbeete und Sitzbänke. Heute kam das erste notwenige Material in der Holzmanufaktur Kenne an.

Aus diesem und weiteren riesigen Stapeln Holz entstehen in Kürze 34 Hochbeet 2 x 1 Meter, 8 Sitzbänke sowie die Bodenplatte für das Gartenhaus. Doch bevor die Schreiner Hand anlegen, muss der Gabelstapel das Holz zunächst in die Werkstatt bugsieren. Millimeter-Arbeit wie man sieht, und ohne Aufpasser nicht zu meistern. Wenn wir nicht wüssten, das Katrin und Michael Kenne sich erst vor wenigen Wochen selbständig gemacht haben, hätten wir gesagt „gelernt ist halt gelernt“. Dem ist nicht so, aber es ging alles gut.

Zum Glück, und der dörfliche Verkehr war auch nicht behindert. Jetzt sind wir auf das Ergebnis sehr gespannt. Heute konnte das Holz noch mit dem Gabelstapler transportiert werden. Wie wird es aber, wenn 34 Hochbeete zusammengebaut sind? Da passen maximal 2 Hochbeet auf den Stabler. Das Transportvolumen wird sicher enorm! Passend zum Bauerngarten, der ja ebenfalls ein beachtliches Ausmaß einnehmen wird. Mächtig viel Arbeit wartet auf unsere Handwerker. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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