Ein Tag voller Reitstunden mit begeisterten Kindern. Jetzt haben wir den Feierabend verdient. Meine Pferdekumpels und ich wünschen Euch schöne Pfingsten.

Ein Tag voller Reitstunden mit begeisterten Kindern. Jetzt haben wir den Feierabend verdient. Meine Pferdekumpels und ich wünschen Euch schöne Pfingsten.

Die Reittherapie der Nachsorgeklinik Tannheim ermöglicht beeinträchtigten Kindern therapeutische Reitstunden, die neben dem Spaß auch besonders erfolgreich auf die Physiognomie der „Reiterin oder des Reiters“ einwirken.

Durch den engen Kontakt zum Therapiepferd entsteht das Kindheitsgefühl, „getragen“ zu werden. Es stabilisiert das innere und äußere Gleichgewicht und stärkt so das eigene Selbstvertrauen sowie den Mut für eine neue Zukunft. So stärken wir die Teilnehmer für die täglichen Herausforderungen und vermitteln neuen Lebensmut.
Der dreidimensionale Gangrhythmus eines Pferdes überträgt sich auf den Reiter so extrem, dass Gleichgewichts- und Sinneserfahrung insbesondere bei beeinträchtigten Menschen zu großen Erfolgen führen. Schmerzvolle Verspannungen aber auch Angstzustände jedweder Art lassen sich hierdurch äußerst erfolgreich therapieren. Bestehende Einschränkungen treten in diesen Therapiestunden gewollt in den Hintergrund und führen oftmals zu überraschenden und meist zu nicht gekannten Fähigkeiten des Kindes. Diese Ergebnisse machen uns besonders stolz und unterstreichen die Bedeutung der Reittherapie.




Die geltenden Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen beziehen sich auf den öffentlichen Raum. Die eigenen vier Wände sind davon nicht betroffen. Darum ist es ohne Probleme möglich, im Garten oder gepachteten Kleingarten mit den Kindern Ostereier zu suchen.
Nichts wie raus bei diesen frühlingshaften Tagen. Der Vorstand des Fördervereins wünscht Ihnen trotz aller Einschränkungen frohe Ostertage und eine baldige Rückkehr zur Normalität.

Traktoren haben seinen ganz besonderen Reiz. Denn bei diesem rustikalen Fahrzeug sind es die ungefilterten Vibrationen und das lautstarke Kesseln des Diesels, die das Herz der Großen und Kleinen auf Touren bringt. So auch bei unserem neuen Arbeitstier des Therapiestalls, das inzwischen fast täglich im Einsatz ist. Wie war es denn vorher?
Und für die Kleinen ist es ein grünes Ungetüm! Ein schönes Wochenende



„Schenk ein Lächeln 2.0“ – unter diesem Motto startete das Mercedes-Benz Werk in Sindelfingen eine Weihnachts-Spendenaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von Anfang November bis Mitte Dezember 2020 konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für acht verschiedene Projekte gemeinnütziger Organisationen online abstimmen. Die Nachsorgeklinik Tannheim hatte sich mit dem Wunsch auf ein Pony als Erweiterung für unsere Reittherapie vorgestellt.
Das Spendenergebnis fiel überwältigend aus – es kamen unvorstellbare 33.000 Euro zusammen! Dank dieser unerwarteten Spendensumme wird das kleine Pony zusätzlich noch einen großen Bruder bekommen sowie das notwendige Sattel- und Zaumzeug! Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mercedes-Benz Werkes in Sindelfingen. Wir sind mehr als dankbar, denn hierdurch erweitert sich unser Therapie-Angebot wesentlich.
Mit Schwung in den Montag.
Nicht nur unser Pony Snoopy geht joggen. ![]()
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Er hält auch unser Therapeutenteam auf Trab.
Wir wünschen euch allen einen guten Start in die neue Woche.
Wir sind bereit fürs Ponyreiten! Und was habt Ihr heute vor?

Die Verantwortlichen von openPetition haben aktuell beschlossen, unsere Petition um zwei Wochen zu verlängern. Sie fänden es sehr schaden, wenn wir das Quorum knapp verfehlt würden. Mit der Unterstützung der letzten Tage und Wochen sollte es gelingen, das Ziel 50.000 Unterschriften zu erreichen. Hier die motivierende Mitteilung von openPetition:
Von: Hanna Schöttes | openPetition <info@openpetition.eu>
Betreff: Re: WG: Stellungnahmen für Ihre Petition. Guten Tag Herr Müller, für den Fall, dass es nicht ganz 50.000 Unterschriften werden, kann ich Ihnen anbieten, dass wir die Petition dann auch noch verlängern können. Es wäre ja ärgerlich, wenn nur ein paar Unterschriften fehlen. Beste Grüße Hanna Schöttes openPetition
Seit Mitte Januar registrierten sich mehr als 4.000 weitere Gegner des Standortübungsplatz in unserer Petition. Eine unglaubliche Solidarität für unser größtes Anliegen. Das bestärkt uns sehr, mit allen verfügbaren Mitteln gegen die Planungen der Bundeswehr vorzugehen. 50.000 Menschen im Rücken sind ein unübersehbares Statement – auch für den Petitionsausschuss!

Es ist unverantwortlich, wenn in 2,7 Kilometer Luftlinie zur Nachsorgeklinik Tannheim an mehr als 300 Tagen und vor allem „Nächten“ Übungslärm der Bundeswehr die Ruhe der erholungsuchenden Familien gestört würde. Gehen Sie mit uns gemeinsam den letzten Schritt zu 50.000 Unterschriften. Wir zählen auf Sie.

Hier geht es zur Petition gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr und herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung:
Der geplante Standortübungsplatz in der Nähe von Tannheim war auch ein Gesprächsthema beim Besuch von Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei in der Nachsorgeklinik Tannheim. Ein großes Problem sieht die Klinikleitung mit dem geplanten Standortübungsplatz der Bundeswehr auf sich zukommen.

Mehr als 45 000 Stimmen hat ein langjähriger Patient mit seiner Online-Petition bereits gesammelt, um mit dieser das Ansinnen der Bundeswehr zu verhindern.
Thorsten Frei war sich mit den Geschäftsführern Thomas Müller und Roland Wehrle einig, dass die Bundeswehr Übungsmöglichkeiten brauche. „Der Standortübungsplatz ist keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Denkbar sind auch kleinere Lösungen, modifizierte Nutzungen oder auch ein Abrücken von Tannheim. Möglicherweise kommt das avisierte Gelände aber auch nach den laufenden Untersuchungen gar nicht mehr in Frage“, sagte Frei.
Ein wenig mehr Klarheit könnte bereits ein im Gespräch mit Thorsten Frei von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zugesagter Besuch des Generalinspekteurs der Bundeswehr bringen. „Dass General Zorn hierher kommt, zeigt, dass man bei der Bundeswehr die Sorgen der Region mit dem Übungsplatz sehr ernst nimmt“, erklärte Thorsten Frei. „Großartige Arbeit ist in den 23 Jahren Nachsorgeklinik Tannheim geleistet worden, auch in diesem schwierigen Corona-Jahr“, attestierte Thorsten Frei Roland Wehrle und Thomas Müller kürzlich bei seinem Klinikbesuch.
Helfen Sie uns im Endspurt. Es fehlen etwas mehr als 4.000 Stimmen für ein Quorum. Damit würden wir im Bundestag mit unserem Anliegen persönlich angehört! hier geht es zur Pedition:

Aktionstag gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr fällt Corona leider zum Opfer
Grund für die letztmalige Verlängerung der Petition gegen den Standortübungsplatz ist die Absage eines Aktionstag in fünf Zentren und Fußgängerzonen der Umgebung. Dieser Aktionstag fiel der aktuellen Entwicklung der Pandemie zum Opfer. Die Klinik sowie die Bürgermeister und Ortsvorsteher der betroffenen Gemeinden Tannheim, Brigachtal, Wolterdingen, Grüningen und der Stadt Villingen-Schwenningen wollten auf das gemeinsame Anliegen aufmerksam machen. Die neuerliche Verlängerung der Petition bietet gglfs. noch die Chance einer Wiederholung im Januar 2021. Denn auf kommunalpolitischer Ebene stoßen die Planungen der Bundeswehr auf breiten Widerstand. Das Vorhaben werde als unvereinbar mit dem Natur- und Wasserschutz gesehen. Zudem wäre der Landstrich mit der Bundeswehreinrichtung als Naherholungsgebiet nachhaltig beschädigt.

Vor allem aber würde die Klinik in ihrem Selbstverständnis erschüttert. Schwer kranke Kinder und Jugendliche sowie Familien, die ein Kind verloren haben, sind dort zur Reha. „Die umliegende Natur, die Ruhe, der Erholungswert sind dabei wichtige Elemente des Behandlungskonzepts“, betonen die Geschäftsführer. Anja Keller, Tannheims Ortsvorsteherin, findet die Pläne daher unverantwortlich. „Wir sind stolz, dass wir die Klinik hier haben, der Ortschaftsrat steht mit aller Macht gegen den Bundeswehr-Standort und zu 100 Prozent hinter der Klinik.“ Die Geschäftsführer der Klinik Roland Wehrle und Thomas Müller sind sich einig: „Wir, die Mitarbeiter und Patienten in Tannheim haben zwei Weihnachtswünsche: erstens, dass wir Corona bald überwinden und zurück zur Normalität finden und zweitens, dass dieses unsägliche Projekt gestoppt wird. Dafür bitten wir die Bevölkerung um Unterstützung.“
Bitte unterschreiben auch Sie unsere, von einem Patienten ins Leben gerufene, Petition. Nur gemeinsam kann es uns gelingen, das Bauvorhaben der Bundeswehr noch zu verhindern. ✍️

Wir hatten den SWR in unserer Nachsorgeklinik Tannheim zu Besuch. Heraus entstand ein sehenswerter Beitrag zum aktuell Stand der Dinge. Schaut Euch mit folgendem Link den Beitrag über den geplanten Standortübungsplatz der Bundeswehr an. ![]()
Bitte unterschreibt unsere, von einem Patienten ins Leben gerufene, Petition. Nur gemeinsam kann es uns gelingen, das Bauvorhaben der Bundeswehr noch zu verhindern. ✍️
Nachhaltige Hilfe kann unsere Petition sehr gut gebrauchen. Aber dass sie so üppig ausfällt, damit hat keiner gerechnet. Unser langjähriger Partner, die Sparda-Bank BW, hat vor 2 Tagen ihre Kunden über unsere Petition gegen den Truppenübungsplatz der Bundeswehr informiert und Hilfe erbeten. In dieser kurzen Zeit ist mit mehr als 6.000 neuen Unterschriften enorm viel passiert und geht sicher noch in den nächsten Tage so weiter. Wir sagen herzlichsten Dank an alle Sparda-Unterstützer.


Aktuell unterstützen uns inzwischen mehr als 25.000 Menschen überwiegend aus ganz Deutschland. Darauf können wir sehr stolz sein.

Dennoch dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Wenn auch Sie uns noch unterstützen wollen, geht es mit nachfolgendem Link zur Petition der Nachsorgeklinik Tannheim:

Herzlichen Dank für die übergroße Solidarität. Innerhalb von 10 Tagen unterzeichneten mehr als 5.000 Unterstützer unsere Petition gegen den Truppenübungsplatz in der Nähe unserer Nachsorgeklinik in Tannheim. Ziel sind 10.000 Unterschriften, also mehr als die Hälfte des Weges liegen bereits hinter uns. Daher bitte nicht nachlassen.
Bittet Freunde, Bekannte oder auch Kolleginnen und Kollegen sich der guten Sache anzuschließen. Hier geht es zur Petition:

Ein langjähriger und für die Nachsorgeklinik Tannheim engagierter Patient, Rosario Luca, hat für uns eine Online-Petition, gegen das Vorhaben der Bundeswehr, ins Leben gerufen. Wie Sie wissen, plant die Bundeswehr in unmittelbarer Nähe zur Nachsorgeklinik einen Truppenübungsplatz einzurichten.
Es ist deshalb ungeheuer wichtig, in den nächsten Tagen weitere Freunde, Bekannte oder Arbeitskolleginnen und Kollegen als Unterstützer zu mobilisieren. Die ersten vier Tage der Online-Petition machen uns Hoffnung, dass wir eine große Anzahl von Unterstützern mobilisieren können, um dem Verteidigungsministerium zu signalisieren, dass mit enormem Widerstand gegen diesen Truppenübungsplatz zu rechnen ist.
Bitte unterschreiben Sie und Ihre Freunde diese Online-Petition mit ein paar Klicks und helfen Sie mit, dass die obigen Bilder nicht Alltag für unsere schwerstkranken Kinder und deren Familien werden, oder auch für unsere verwaisten Familien, die ein Kind verloren haben.
Die Geschäftsleitung der Nachsorgeklinik Tannheim hat die Bundesministerin für Verteidigung, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, bereits am 23.07.2020 angeschrieben und unser Unverständnis zum Ausdruck gebracht.
Hier geht es zur Online-Petition – Sie können diesen Link auch kopieren und Ihren Freunden und Bekannten per eMail oder WhatsApp zusenden:
Herzlichen DANK für Ihre wichtige Unterstützung.
Wir stellen vor Frederike Zech mit unserem Therapiepferd Riba. Frau Zech kommt seit einigen Jahren zur REHA 27 in die Nachsorgeklinik Tannheim. Sie pflegt und genießt besonders die Kontakte zu den Freundinnen und Freunden aus zurückliegenden REHA-Maßnahmen. Ein Kontakt ist Ihr allerdings in Tannheim besonders wichtig: Den zu unserem Therapiepferd Riba. Eine besondere Freundschaft, die Ihre Krankheit vergessen macht. Schön das du da warst Frederike Zech.🌞

Auch einige Ritte mit unserem Leon bereicherten ihre Tage hier in Tannheim. Das wechselnde Februar-Wetter bildete einen schönen Kontrast zu unserem wunderschönen Rappen Leon.
