Grünes Monstrum zum anfassen


Traktoren haben seinen ganz besonderen Reiz. Denn bei diesem rustikalen Fahrzeug sind es die ungefilterten Vibrationen und das lautstarke Kesseln des Diesels, die das Herz der Großen und Kleinen auf Touren bringt. So auch bei unserem neuen Arbeitstier des Therapiestalls, das inzwischen fast täglich im Einsatz ist. Wie war es denn vorher?

Und für die Kleinen ist es ein grünes Ungetüm! Ein schönes Wochenende

Schenk ein Lächeln 2.0 – Mercedes-Benz Werk Sindelfingen sammelt für Tannheim


„Schenk ein Lächeln 2.0“ – unter diesem Motto startete das Mercedes-Benz Werk in Sindelfingen eine Weihnachts-Spendenaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von Anfang November bis Mitte Dezember 2020 konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für acht verschiedene Projekte gemeinnütziger Organisationen online abstimmen. Die Nachsorgeklinik Tannheim hatte sich mit dem Wunsch auf ein Pony als Erweiterung für unsere Reittherapie vorgestellt.

Das Spendenergebnis fiel überwältigend aus – es kamen unvorstellbare 33.000 Euro zusammen! Dank dieser unerwarteten Spendensumme wird das kleine Pony zusätzlich noch einen großen Bruder bekommen sowie das notwendige Sattel- und Zaumzeug! Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mercedes-Benz Werkes in Sindelfingen. Wir sind mehr als dankbar, denn hierdurch erweitert sich unser Therapie-Angebot wesentlich.

Geborgenheit gibt Patienten die KRAFT für einen NEUANFANG


Psychologen bezeichnen Geborgenheit als zentrales Lebensgefühl. Seine Definition umfasst die Begriffe Sicherheit, Wohlgefühl, Vertrauen, Zufriedenheit, Akzeptanz und Liebe durch andere. Psychologen und Pädagogen betrachten die Erfahrung von Geborgenheit in der Kindheit als wesentlich für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit. Zudem ist Geborgenheit eine Grundvoraussetzung für das kindliche Spiel. Lebenskonflikte, die wir mit den vielen Facetten der Reittherapie nahezu täglich gemeinsam mit Kindern auszuräumen versuchen.

Fast 67 000 Protest-Unterschriften in Berlin übergeben


Die Geschäftsführer der Nachsorgeklinik Tannheim übergeben in Berlin die Unterschriften der Petition gegen den Bundeswehrübungsplatz an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Schwarzwald-Baar-Kreis, 01. März 2021

Zur Petitionsübergabe in Berlin: Die Geschäftsführer der Tannheimer Klinik Roland Wehrle und Thomas Müller. Marcel Klinge (3.von rechts) ließ es sich nicht nehmen, Manfred Todtenhausen (ganz links), Vorsitzender der AG Petitionen der FDP-Bundestagsfraktion, zu diesem Termin zu begleiten. Neben weiteren Mitgliedern des Petitionsausschusses war auch die parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter (Mitte), gekommen. | Bild: privat 

Die Geschäftsführer der Nachsorgeklinik TannheimRoland Wehrle und Thomas Müller, haben heute in Berlin die Petition „Kein Übungsplatz der Bundeswehr in der Nähe der Nachsorgeklinik Tannheim!“ an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben. Über 67 000 Menschen hatten die Petition bei openpedition gezeichnet. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der AG Petitionen der FDP-Bundestagsfraktion, Manfred Todtenhausen, war auch Marcel Klinge, hiesiger FDP-Bundestagsabgeordneter und VS-Stadtrat, bei der Übergabe dabei.Das könnte Sie auch interessierenSCHWARZWALD-BAAR-KREISOnline-Petition erfolgreich: 64.000 sind gegen Bundeswehr-Pläne bei Villingen und Tannheim

„Die Rehaklinik ist eine wichtige Gesundheitseinrichtung für unsere Stadt, in die schwerstkranke Menschen aus ganz Deutschland zur Nachsorge kommen. Ich kann gut verstehen, dass der Wunsch nach Ruhe und Heilung stark kollidiert mit einem nahegelegenen Übungsplatz für 1000 Soldaten.“ Für die Erweiterung des Bundeswehrstandorts Donaueschingen gebe es ebenfalls gute Gründe, erkennt Klinge an. Allerdings wünsche er sich von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, dass diese nochmals intensiv in die Standortsuche gehen solle, um ein Gelände zu finden, das im Einklang zum Gesundheitsstandort Tannheim und der unersetzlichen Arbeit der Rehaklinik stehe.

Im Juli 2020 wurden die Pläne der Bundewehr öffentlich. Der Übungsplatz soll dem in Donaueschingen stationierten Jägerbataillon 292 dienen. Die Soldaten, die an vielen Brennpunkten in der Welt eingesetzt waren und sind, wollen in dem Waldstück oberhalb von Tannheim und Überauchen ihre Waffen testen und ihre Kampfstrategien erproben. Handgranaten und andere Kriegswaffen werden dabei laut Unterlagen zu dem Vorhaben verwendet. Mit Bekanntwerden der Pläne baute sich eine Welle des Protests auf: Kommunen wie Villingen-Schwenningen und Brigachtal stemmen sich gegen die Absichten.

Sonne, Schnee und ein zauberhafter Wald


Die Kinder der Schneckengruppe, haben zusammen mit unseren Vierbeinern, das sonnige Winterwetter bei einem gemeinsamen Spaziergang genossen. 😊😃☺️

Unseren Patienten- und Geschwisterkinder tuen geduldigen Tiere, viel Bewegung und frische Waldluft besonders gut. Hier in Tannheim kommen alle bei sonnigem Winterwetter auf Ihre Kosten. 😊😃☺️ Den Spaß kann man in den Gesichtern ablesen.

3…2…letzter Tag für Petition gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr


Der letzter Tag unserer Petition gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr in Tannheim ist angebrochen. Mit großen Erwartungen schauen wir nach vorne, denn mit fast 65.000 Unterschriften landet unsere Petition im Petitionsausschuss des Bundestages und damit in den Händen der Politik.

Das notwendige Quorum (50.000 Unterschriften) wurde dank einer Bloggerin aus Baden bei weitem übersprungen. Ihre Fans haben sich mit uns und unserem Anliegen solidarisiert. Mehr als 15.000 Stimmen sammelte Sie für uns in nicht einmal einer Woche. Wir sagen herzlichsten Dank und sind nun auf die Reaktionen der Politik in Berlin sehr gespannt. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden!

Mit einem Ruhe ausstrahlenden Winter-Luftbild der Nachsorgeklinik Tannheim bedanken wir uns für Eure unschätzbare Unterstützung. Diese Ruhe wollen wir für unsere Patienten auch in Zukunft erhalten.

991 Unterschriften fehlen noch zum Quorum gegen den Standortübungsplatz in Tannheim


Die Verantwortlichen von openPetition haben aktuell beschlossen, unsere Petition um zwei Wochen zu verlängern. Sie fänden es sehr schaden, wenn wir das Quorum knapp verfehlt würden. Mit der Unterstützung der letzten Tage und Wochen sollte es gelingen, das Ziel 50.000 Unterschriften zu erreichen. Hier die motivierende Mitteilung von openPetition:

Von: Hanna Schöttes | openPetition <info@openpetition.eu>
Betreff: Re: WG: Stellungnahmen für Ihre Petition
. Guten Tag Herr Müller, für den Fall, dass es nicht ganz 50.000 Unterschriften werden, kann ich Ihnen anbieten, dass wir die Petition dann auch noch verlängern können. Es wäre ja ärgerlich, wenn nur ein paar Unterschriften fehlen. Beste Grüße Hanna Schöttes openPetition

Seit Mitte Januar registrierten sich mehr als 4.000 weitere Gegner des Standortübungsplatz in unserer Petition. Eine unglaubliche Solidarität für unser größtes Anliegen. Das bestärkt uns sehr, mit allen verfügbaren Mitteln gegen die Planungen der Bundeswehr vorzugehen. 50.000 Menschen im Rücken sind ein unübersehbares Statement – auch für den Petitionsausschuss!

Es ist unverantwortlich, wenn in 2,7 Kilometer Luftlinie zur Nachsorgeklinik Tannheim an mehr als 300 Tagen und vor allem „Nächten“ Übungslärm der Bundeswehr die Ruhe der erholungsuchenden Familien gestört würde. Gehen Sie mit uns gemeinsam den letzten Schritt zu 50.000 Unterschriften. Wir zählen auf Sie.

Hier geht es zur Petition gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr und herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung:

https://www.openpetition.de/petition/online/kein-uebungsplatz-der-bundeswehr-in-der-naehe-der-nachsorgeklinik-tannheim

Sehr großer Wunsch geht in Erfüllung


Wer hätte gedacht, dass sich unser Leiter der Reittherapie, Arnold Seng, so über einen gebrauchten Traktor freuen kann. Der sechs Jahre alte Traktor fand schon am ersten Tag seine Aufgaben. Schnee räumen und Futter anliefern!

Was bislang mit Schubkarre oder Schneefräse bearbeitet werden musste, übernimmt nun der gespendete Traktor des Fördervereins. Dank all der Mitgliedsbeiträge und Spenden aus 2020, die uns im letzten Jahr noch erreicht haben, konnten wir den Wunsch frühzeitig in 2021 erfüllen. Die Zeiteinsparungen bei der täglichen Arbeit sind enorm und kommt nun der Therapiearbeit zu Gute. Wir sagen herzlichsten Dank an alle unsere Mitglieder, ohne die wir solche Wünsche nicht erfüllen könnten.