Das alte, deutsche Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ wird häufig gegenüber lernunwilligen Kindern verwandt. In dem Sprichwort schwingt der erhobene Zeigefinger mit. Doch um Lernerfolge erzielen zu wollen, ist genau das Gegenteil wichtig und richtig. Kinder lernen auf verschiedene Weisen, zum nachhaltigen Lernen ist jedoch immer ein praktischer Bezug wichtig. Theoretisches erklären allein erzielt bei Kindern keinen durchweg nachhaltigen Lerneffekt.
Deshalb lernen unbewusst die Kinder der Schneckengruppen mit unseren Streicheltieren, ein emotionaler und daher akzeptierter praktischer Bezug. Alle Streicheltiere „fordern“ von unseren Besuchern sofort Respekt und soziale Kompetenz. Sonst ziehen sie sich zurück und lassen sich nicht mehr streicheln. Mit diesen tierischen Reaktionen lernen Kinder sehr schnell die stillen Signale der Körpersprache zu deuten, z.B. wenn ein Tier gerade gerne gefüttert werden möchte oder zum Toben aufgelegt ist. Auf diese Weise bilden unsere Schnecken-Kinder auch ihre soziale Kompetenz im Umgang mit anderen Kindern aus, werden oft verantwortungsbewusster und emotional stabiler. Ein wichtiger Grundsatz, nach dem Kinder lernen, ist das sogenannte „Trial and Error“-Prinzip. Kinder beobachten Menschen aus ihrem Umfeld und versuchen Dinge nachzuahmen, bis sie mit der Umsetzung erfolgreich sind. Dass die Kinder dabei Fehler machen, hilft ihnen dabei, sich zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Durch positive Verstärkungen lernen Kinder nachhaltig. Unsere Therapeuten machen sich diese Eigenschaft zunutze, indem Erfolge des Kindes mit positiven Reizen verstärkt werden, während negatives Verhalten ignoriert wird. In diesem frühen Alter muss der Wille zum Lernen vom Kind ausgehen. Streicheltiere helfen hierbei ausgesprochen erfolgreich. Jedem Lernprozess des Kindes wird Aufmerksamkeit geschenkt. Unsere Therapeuten stehen bei diesen Übungen stets als Ansprechpartner zur Seite und begegnen den Fehlern der Kinder tolerant und geduldig. Zunächst lassen Sie die Kinder selbst Dinge ausprobieren, bevor Sie Ihre Hilfe anbieten. Häufig finden die Kinder auch selbst zu einer Lösung für ein Problem und lernen so, dass Anstrengung zum Erfolg führen kann. So verdeutlichen wir den Kindern unbewusst, warum Lernen wichtig ist. Und lernen kann nicht früh genug beginnen.
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Wünsche erfüllen hängt natürlich auch von den Interessen der Klinik ab. Deshalb fand erneut eine Abstimmung mit den verantwortlichen Geschäftsführern statt, damit unsere Investitionen auch zielführend für die Klinik sind. Jetzt ist klar, dass wir uns den drei sehnlichsten Wünschen zuwenden, die wir aus den verschiedenen Abteilungen der Klinik gemeldet bekommen haben. Der Abschluss des Bauerngartens mit der Dachbegrünung und der Beobachtungsplattform, die Beleuchtung der beiden Plätze mit Grillhütte und Bauerngarten sowie die Überdachung für den Streichelzoo sind alles Projekte, die dem Freizeitprogramm der Klinik sehr entgegenkommen.
Ein wunderbare Ergänzung ergab die Diskussionsrunde: Bunte Vogelhäuser als Nistplätze für die ausgeprägte Vogelwelt in Tannheim sollen entlang des Weges zwischen der Grillhütte und dem Bauerngarten für neues Leben sorgen. Sicher spannende Einblicke für unsere vielen REHA-Kinder. Das Bild dient nur als Beispiel und wurde von Liliana Martinez uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir werden uns von den vielen Anbietern noch inspirieren lassen.
Die ersten Angebote der Handwerker sind eingegangen und geben uns die Zuversicht, mit unseren vorhandenen Reserven weitgehend zurecht zu kommen. Unsere Hochrechnung weist noch einen Fehlbetrag von ca. 8.000 Euro auf, die wir bei unseren Mitgliedern, Förderern und Gönner in den nächsten Wochen noch erbeten wollen. Bislang durften wir immer auf eine hohe Solidarität hoffen. Es wäre eine sehr sinnvolle Ergänzung des neu entstandenen Gartenbereichs sowie des Streichelzoos der Nachsorgeklinik Tannheim.
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Wir nutzen diese wenigen Tage, um alle Materialen zu bestellen und hoffen natürlich auf besseres Wetter, wie heute. Graupelschauer bei 3 Grad wäre nicht das Wetter, das wir im April benötigen. Volker Kugel und Erwin Halter waren am heutigen Freitag in Tannheim, um die Begrünung der Gartenhütte zu besprechen. Eigentlich war ja bereits alles vorbereitet, aber den endgültigen Startschuss gaben Sie heute nach einer gründlichen Überprüfung des Dachs. Jetzt wissen wir exakt, was am 10. April im Bauerngarten alles passieren muss.
Neben 1.000 diversen Setzlingen für die Dachbegrünung, werden Tonnen an Pflanzerde in Säcken benötigt. Sowohl für die Dachbepflanzung, als auch für die abgesunkenen Hochbeete benötigen enorme Mengen an Pflanzerde. Ungünstig ist allerdings, dass die Gartenfläche nicht mehr mit schweren Geräten befahrbar ist. „Alles Handarbeit“ gilt als Motto für die Gartenertüchtigung im April. Erwin Halten: „Fünf tüchtige Männer sollten an einen Arbeitstag für diesen Arbeitsumfang reichen“. Na denn – ein sportliches Ziel. 🤣🤣🤣
Glücklicherweise sind keinerlei Vorarbeiten am Dach des Gartenhauses notwendig. Somit konzentrieren sich die Arbeiten ausschließlich auf die Bepflanzung des Dachs. Jetzt zahlt es sich aus, dass wir die Gartenhütte von Fa. Kenne professionell errichten ließen. Selbst die Entwässerung der Dachfläche ist bereits vorhanden und hat unsere Landschaftsprofis Erwin Halter und Volker Kugel begeistert. „Einmal mit Profis arbeiten“, bekam bei der heutigen Besichtigung eine ehrlich gemeinte Wertschätzung. Insgesamt sehr zufrieden, verabredete man sich heute auf den 10. April, um die Arbeiten für den Bauerngarten endgültig abzuschließen.
Natürlich waren wir sehr neugierig, wie unsere beiden Gartenverantwortlichen Iris Kröner und Alex Biedermann das erste Gartenjahr erlebten. Volker Kugel wollte vor allem wissen, welche Pflanzen funktionierten und welche nicht. Eine nette Geschichte rankte sich um scharfe Peperoni. Zuviel genascht, spürt man es nicht nur sofort im Mund, sondern auch am nächsten Tag auf der Toilette. 😂😅😇 Dennoch – gelernt hat der kleine Mann sicher eine ganze Menge. Im wahrsten Sinne heißt unser Garten ja auch „Lern- und Erlebnis-Bauerngarten“. 😘 Volker Kugel geht die Bepflanzung 2024 etwas „milder“ an. Ein Lernerlebnis für Alle. Insgesamt bewerteten die Verantwortlichen das zurückliegende Gartenjahr aber sehr positiv. Noch nie nutzten so viele REHA-Familien das neue Gartenidyll.
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Viele Familien müssen lange warten: Oft ein Jahr oder gar zwei dauert es, bis sie einen Reha-Platz in der Nachsorgeklinik Tannheim bekommen. Das soll sich durch mehr Therapieplätze ändern.
Die Nachsorgeklinik Tannheim will die Kapazitäten erhöhen. Deswegen planen die beiden Geschäftsführer Thomas Müller (oben) und Roland Wehrle einen Erweiterungsbau mit Appartements für Patienten | Bild: Kinderklinik Tannheim/Cornelia Putschbach
Die Situation ist zunehmend unerträglich. Familien müssen auf einen Reha-Platz in der Nachsorgeklinik Tannheim mindestens ein Jahr, oft aber auch bis zu zwei Jahre warten. Dringend notwendige Therapien können deshalb nur spät oder auch gar nicht erfolgen. Zur Verbesserung der Lage will die Nachsorgeklinik erweitern.
Die Nachsorgeklinik Tannheim steht für das Konzept der familienorientierten Nachsorge. Mediziner und Therapeuten wissen: In aller Regel heißt der Patient Familie. Nicht nur, dass schwere Erkrankungen die Kinder selbst treffen. Das Familienleben in all seinen Bereichen wird überschattet. Eltern und die Geschwisterkinder funktionieren oft nur noch irgendwie. Deshalb brauchen sie unbedingt Unterstützung. In der Nachsorgeklinik Tannheim gibt es Therapieplätze für die familienorientierte Reha, aber bei Weitem nicht genug. Das zeigen die viel zu langen Wartezeiten. Für Familien mit krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Kindern ist die Reha ebenso wichtig, wie für verwaiste Familien.
Vor allem im Bereich der Reha für verwaiste Familien ist das, was die Klinik anbieten kann, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Einzig im Bereich der Reha für Jugendliche sind die Wartezeiten mit wenigen Wochen oder Monaten im akzeptablen Bereich. „Wir sehen die Verpflichtung, im Rahmen des Möglichen etwas gegen diese Zustände zu machen“, betont Geschäftsführer Roland Wehrle. Tatenlos zuzuschauen, das ist nicht das Ding der Tannheimer Nachsorgeklinik.
An der Stelle auf dem Klinikgelände, an der schon bald die neuen Gebäude der Nachsorgeklinik entstehen sollen, zeigen die beiden Geschäftsführer Thomas Müller und Roland Wehrle (von links), was geplant ist. | Bild: Cornelia Putschbach
Für rund 100 betroffene Familien mehr pro Jahr will man in Tannheim jetzt Therapieplätze schaffen. Zudem sollen im Rahmen der Reha27plus zusätzlich 60 weitere Patienten nach Tannheim kommen können. „Das ist noch eine relativ junge Behandlungsgruppe“, erläutert Roland Wehrle weiter. Diese Patienten seien früher oft im Kindes- und Jugendlichenalter gestorben. Heute machen es Therapien und Medikamente vielfach möglich, dass sie älter werden und zusammen mit einem Partner sowie Kindern zur Reha nach Tannheim kommen möchten.
Die Nachsorgeklinik Tannheim bei Villingen-Schwenningen möchte mehr Therapieplätze schaffen und plant deshalb einen Erweiterungsbau einem Bereich der heutigen Parkplätze. | Bild: Ambrosius, Andreas
„Die Implementierung der familienorientierten Reha in die Gesetzgebung des Bundes lässt die Nachfrage weiter steigen. Zudem kämpfen wir noch immer mit den Folgen der Pandemie als weniger Rehas stattfinden konnten. Wir müssen wahnsinnig viele Familien enttäuschen, weil wir nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stellen können“, ergänzt Geschäftsführer Thomas Müller. Mit der Erweiterung wird die Nachsorgeklinik Tannheim an die Grenze des Machbaren gehen. „Wichtig ist uns dabei aber, dass wir die Atmosphäre des Hauses erhalten. Dass wir keine Anonymität ins Haus bringen. Die Mitarbeiter sollen die Familien noch kennen. Und auch die Familien untereinander sollen weiter engen Kontakt haben und sich austauschen können. Das ist Kern unserer medizinisch-therapeutischen Arbeit“, betont Thomas Müller.
Die Nachsorgeklinik Tannheim will die Kapazitäten erhöhen und plant einen Erweiterungsbau mit Appartements für Patienten, so sieht der Entwurf dazu aus. Derzeit gibt es lange Wartelisten für Patienten und deren Familien. | Bild: Nachsorgeklinik Tannheim
Gebaut werden wird ein Apartmenthaus mit zusätzlichen Apartments und Therapieräumen. Weil für die Erweiterung Parkplätze weichen müssen und für mehr Patienten zwangsläufig auch mehr Parkplätze benötigt werden, soll zudem ein Parkdeck mit über 60 Stellplätzen entstehen. Damit sich dieses in die Landschaft am Rand des Klinikgeländes einfügt, wird es teils in den Boden eingelassen. Die weiteren Parkdecks bleiben offen oder werden mit Holz verkleidet. Baubeginn soll Frühjahr 2024 sein.
So soll das geplante Parkhaus bei der Nachsorgeklinik Tannheim aussehen. | Bild: Kinderklinik Tannheim
Alle Bauvorhaben erfolgen im Rahmen des bereits ausgewiesenen Baufensters. Damit können die Bauvorhaben schneller voranschreiten. Sie sollen aber vor allem auch aus Umweltschutzgründen den Flächenverbrauch in Grenzen halten, erläutert Thomas Müller.
Eine weitere Herausforderung werden die neuen Therapieplätze für die Personalentwicklung der Nachsorgeklinik sein. „Wie für alle anderen Einrichtungen ist es natürlich aktuell auch für uns schwierig, gutes Personal zu finden“, bestätigt Thomas Müller. Man sei deshalb dabei, die Belegschaft sukzessive aufzubauen. Die Klinik geht auch diese Frage mit dem notwendigen Weitblick an und treibt die Personalentwicklung voran, betont Thomas Müller. Als ein Beispiel dafür nennt er die enge Zusammenarbeit mit Ausbildungsstellen wie zum Beispiel den Hochschulen.
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Cornelia Putschbach – Südkurier – in Auszügen übernommen
Die Nachsorgeklinik in Tannheim eröffnet ihr neues Kinderhaus. Spenden der Leser des SÜDKURIER haben zu einem ganz großen Teil dazu beigetragen, dass diese dringend benötigte Erweiterung der Klinik gebaut werden konnte.
Mit einem beherzten Schnitt durchtrennen kleine Patienten der Nachsorgeklinik Tannheim bei der Eröffnung des neuen Kinderhauses das rote Band. Mit ihnen freuen sich (hinten von links) Andreas Küchle und Vorstandsvorsitzender Martin Buch von der Sparda Bank, Geschäftsführer Roland Wehrle, der ärztliche Direktor der Nachsorgeklinik Tilman Eberle, Andreas Ambrosius, Mitglied der Chefredaktion des SÜDKURIER, Inneneinrichter Robert Dauwalter, Geschäftsführer Thomas Müller und Ute Löschel, Leiterin der Kinder- und Jugendabteilung der Klinik (rechts). | Bild: Cornelia Putschbach
Lange hat man bei der Nachsorgeklinik in Tannheim auf das neue Kinderhaus hingefiebert. Dringend wurden neue Gruppen- und auch Therapieräume benötigt. Jetzt ist es endlich soweit: Das Kinderhaus, zu dessen Bau die Leserinnen und Leser des SÜDKURIER mit ihren großzügigen Spenden einen erheblichen Teil beigetragen haben, ist in Betrieb.Zur Einstimmung auf die Eröffnung gab es zunächst im Kaminraum der Klinik, einem beliebten Treffpunkt für die Patienten, ein eigens getextetes Luftballonlied zu Ehren des neuen Kinderhauses.
Die Begeisterung für diesen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Nachsorgeklinik Tannheim war deutlich zu spüren. Mit dabei waren auch Vertreter der Unterstützer der Klinik, so auch für den SÜDKURIER Andreas Ambrosius, Mitglied der Chefredaktion. Auf mehr als 500 Quadratmetern Nutzfläche verfügt die Nachsorgeklinik in Tannheim künftig über zwei neue Gruppen- beziehungsweise Therapieräume, einen dritten flexibel nutzbaren Raum, eine neue Holz-Therapie-Werkstatt und die dazugehörigen Sanitärräume.
Zentral zwischen den Hauptgebäuden gelegen und an das Haupthaus angebunden ließ man das Kinderhaus zu einem großen Teil im Erdboden verschwinden. Es wurde im Wesentlichen unter das umgebende Bodenniveau abgesenkt und unterirdisch in das Gelände eingebaut – und bekommt dennoch viel Tageslicht.
Die Apartments der Patienten, andere Therapieräume und auch die medizinische Abteilung sind durch die zentrale Lage des neuen Kinderhauses einfach zu erreichen. Mit 1,8 Millionen Euro Kosten rechnete man zunächst. Doch seit der ersten Planung sind in schwieriger Zeit die Baukosten, die Kosten für Baumaterialien, für Handwerksbetriebe und die Energie explodiert. 3,3 Millionen Euro musste die Klinik letztlich investieren.
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So ein Therapietag mit Pferden ist für Kinder schon etwas Besonderes. Für Jule ging es mit Pünktchen raus in die bewaldete Umgebung von Tannheim. Auf Lily hingegen wartete bereits Lukas, unser Therapiepferd, auf dem man so manches Kunststück vorführen kann.
In unserer Reittherapie fördern wir mit und auf dem Pferd die gesunde Entwicklung von Körper, Geist und Seele ganz individuell. Kinder mit Auffälligkeiten in der Wahrnehmung, der Motorik, der Sprache und des sozialen Verhaltens profitieren vom Kontakt zum Pferd und der Bewegung auf dem Pferderücken. In der Reittherapie geht es nicht darum, reiten zu lernen. Vielmehr erhalten unsere REHA-Kinder einen Raum für ihre persönliche Entwicklung, werden ernst genommen und können sich ausprobieren. Fernab vom Stress des durchstrukturierten Familien- und Schulalltags können sie ihre Fähigkeiten und Potentiale neu entdecken und entfalten. Und wie das klappt bei Lily und Lukas seht Ihr hier!
Beim Ausritt in der Natur lernen unsere REHA-Kinder auf ihre Wahrnehmungen zu hören. Durch Begleitung und Anleitung erfahren sie ihre eigene Stärke und ihren Selbstwert ohne Druck und ohne Vergleiche mit Anderen. In dieser Auszeit dürfen die Kinder einfach Kind sein und schöpfen dadurch Kraft für sich selbst. Reittherapie ist eine Therapieform, die Spaß macht. DIE Grundlage, damit Lernerfahrungen im motorischen, sprachlichen oder emotionalen Bereich stattfinden. Wieviel Spass es Jule gemacht hat, kann man unschwer erkennen.
Unsere Reittherapie ist zum festen Bestandteil des Behandlungskonzeptes und ein Aushängeschild der Nachsorgeklinik Tannheim geworden. Lily und Jule erlebten heute Ihren letzen Tag Ihrer REHA. Sicher werden Sie noch lange an Pünktchen und Lukas erinnern.
Inzwischen erreicht unsere Kommunikation 20.439 Besucher und diese schauten sich 53.939 mal Berichte zu unseren Aktivitäten an. Hätten wir das vor fünf Jahren prognostiziert, wären wir belächelt worden. Inzwischen treffen unsere Informationen auf einen großen Kreis interessierter Leser. Die viele Arbeit für mehr als 70 Beiträge im Jahr lohnt sich also! Wir machen das für Sie sehr gerne.
Erst vor wenigen Wochen erweiterten wir unsere Kommunikation um Whats-AppInformationen. Ein Kommunikationsweg, der inzwischen auch von vielen ältere Zielgruppen genutzt wird. Auch wir können feststellen, dass dieser Kanal auch für den Förderverein erfolgreich angenommen wird.
Seit 18. Januar 2024 sind wir nun auch über Instagram erreichbar. Mit diesem Kommunikationsweg erhoffen wir uns, auch jüngere Zielgruppen für uns und unsere Arbeit zu interessieren. Wir sind sehr gespannt, wie sich unsere Kommunikation in dieser schnelllebigen Zeit schlagen wird. Wir freuen uns auch sehr auf neue Interessenten, die unser Anliegen begeistert folgen und teilen werden.
Wenn alles richtig funktioniert, sollte sich folgende Seite öffnen, über die Sie sich für unsere Instagram-Informationen anmelden. Lediglich noch das Herz rechts unten im Fensters anklicken, schon sind Sie bei uns in Instagram angemeldet und erhalten künftig alle Informationen auf Ihr Handy geschickt.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse. Gerne können Sie diesen Link auch Freunden und Bekannten zur Verfügung stellen. Je mehr Interesse wir erzielen, um so bekannter wird unsere „Familienorientierte Rehabilitation“ in der Nachsorgeklinik Tannheim.
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Die Vergänglichkeit der Zeit empfindet jeder auf seine Weise. Ein untrügliches Zeichen für spürbare Zeitereignisse sind ERREICHTE ZIELE. Auf diese können alle Protagonisten der zurückliegenden 20 Jahre des Fördervereins gemeinsam mit Stolz zurückblicken
Zum Zeitpunkt der Gründung des Fördervereins wollten viele helfen, aber wie konnte man das organisieren? An der Klinik direkt beteiligen, schied durch seine Rechtsform aus. Diesem Umstand geschuldet, entwickelte sich die Idee eines Fördervereins, der außerhalb des Klinikbetriebes sich gemeinnützig für eine Reittherapie engagieren sollte. Gut gemeint begonnen, stellte sich schnell heraus, dass man nicht sofort auf große Zustimmung traf. Denn Mitglied in einem Förderverein zu werden ist etwas anderes, als eine einmalige Spende zu geben. Sicher keine leichte Anfangszeit für unsere Gründer.
Die Entwicklung der Mitgliederzahlen zu Beginn des Fördervereins hielten sich lange in Grenzen. Dennoch gab der damalige Vorstand des Fördervereins um Ortsvorsteherin Helga Eilts und SWR-Moderator Jürgen Hörig nie auf, an das große Ziel zu glauben. Unermüdlich informierten und warben Sie bei jeder Gelegenheit um Mitglieder, die sich im Laufe der Jahre auf inzwischen nahezu 1.000 Mitglieder erhöhten. Aus vorsichtigen finanziellen Schritten wurden bemerkenswerte Investitionen. Eine Entwicklung die so niemand erwarten konnte. Inzwischen summieren sich die Gesamtinvestitionen auf mehr als 1,7 Mio. Euro.
2005 fasste man den Mut, mit dem Bau des Pferdestalls den ersten Schritt in Richtung Reittherapie zu wagen. Was für eine Weitsicht – heute ist die Reittherapie ein Markenzeichen der Nachsorgeklinik in Tannheim.
Aus zwei Therapiepferden wurden inzwischen acht. Aus einem Sommerbetrieb wurde 2008 durch die Reithalle eine Ganzjahresbetrieb. Die Folge waren Investitionen in weitere Therapiepferde sowie in einen Lift als Aufstiegshilfe für Rolli-Fahrer*innen. Die Wahrnehmung des Fördervereins hat sich positiv gewandelt und für einen enormen Mitgliederzuwachs gesorgt.
Das große Ziel des Fördervereins aus 2003 wurde mehr und mehr sichtbar. Hatte sich der Förderverein bis 2012 ausschließlich auf die Finanzierung der Reittherapie konzentriert, förderte der damalige Vorstand erstmals eine Freizeiteinrichtung auf dem Klinikgelände. Die spektakuläre Kletterwand im Atrium des Klinikgebäudes war damals das „Highlight“ des Freizeitbüros der Nachsorgeklinik. Inzwischen investieren wir in alle wichtigen Freizeiteinrichtungen auf dem Klinikgelände, damit der vierwöchige REHA-Aufenthalt auch
außerhalb der Kliniktherapien zu einem Erlebnis für groß und klein wird. Mit mehr als 1,7 Mio. Euro förderten wir 23 Projekte auf dem Klinikgelände sowie 16 Inhouse-Aktivitäten, meist in Verbindung mit dem Freizeitbüro der Nachsorgeklinik. Wir sind dankbar über die jahrzehntelange Solidarität unserer Mitglieder, Gönner und Förderer, auf die wir verlässlich zurückgreifen können. Durch Ihre finanzielle Unterstützung ist es uns möglich, sehnlichste Wünsche der Klinik zu erfüllen.
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Wer prominente Unterstützung sucht, muss früh Termin festzurren. Ganz speziell bei Volker Kugel, der durch Fachvorträge und SWR-Auftritte auch 2024 wieder eng getacktet ist. Sein viertes Naturprojekt auf dem Klinikgelände in Tannheim umfasst die Begrünung der Gartenhütte sowie die Nach- und Ergänzungsbepflanzung der Hochbeete. So in etwa stellt sich Volker die naturnahe Gartenhütte vor.
Bereits Mitte Februar trifft er sich mit unseren Verantwortlichen des Bauerngartens, um über die Erfahrungen des ersten Gartenjahres sich auszutauschen. Hier steht im Vordergrund, welche Pflanzen zu Lieblingen geworden sind, und welche als ungeeignet einzuschätzen sind. Eines wissen wir bereits – die Schokoladenpflanzen benötigen weitere Unterstützung. Die Blüten der beiden Büschchen waren ständig leer genascht 🤣🤣🤣 Aber auch die Mini-Gurken und schwarzen Tomaten fanden viele Anhänger. Genauso hatten wir uns das gedacht: Kinder für die Natur begeistern.
Die erste Pflanzaktion wird Mitte April stattfinden und die einjährige Pflanzung ausgetauscht. Von den 32 Hochbeeten betrifft das insgesamt 14 Beete. Keine kleine Aufgabe. Neben der Planung ist insbesondere die Beschaffung die größere Herausforderung. Hier sind wir sehr dankbar dafür, dass Volker Kugel über viele freundschaftliche Kontakte in der Gartenszene verfügt. Speziell bei den exotischen Pflanzen (Schokoladenbüsche, Minigurken etc.) kann man nicht in jedes x-beliebige Gartencenten gehen und einkaufen.
Nachdem das Klinikgelände in Tannheim fast 800 Höhenmeter erreicht, war Volker Kugel schon im zurückliegenden Jahr sehr vorsichtige mit der Auspflanzung der verschiedenen Gemüsearten. Eine Frostnacht und die Arbeit wäre umsonst gewesen. Das kann in Tannheim unvorhergesehen passieren. Deshalb wird die zweite Pflanzaktion erst Ende Mai eingeplant. Ab diesem Zeitpunkt sind unkritische Temperaturen sichergestellt.
Bei der Dach- und Fassadenbepflanzung wird das Team von Gartenbauer Erwin Halter mit anpacken und Volker Kugel bei der Umsetzung unterstützen. Mehr als 1,5 Tonnen Erde müssen „sackweise“ erst einmal auf das Dach geschafft werden. Sicher kein Spaß. Da ist jede helfende Hand gerne gesehen. Damit aber nicht genug. Anschließend warten mehr als 500 Sedum-Setzlinge auf Ihre Einpflanzung. Ergänzt durch einige wenige Dachstauden entsteht ein sich selbst versorgendes Biotop.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Umsetzung der geplanten Begrünung.
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Danke – Danke – Danke. Wir sind über glücklich, das neue Jahr 2024 mit so einem finanziellen Vorschub beginnen zu können. Auch schon deshalb, weil wir uns mit den Großprojekten Bauerngarten und Grillhütte weit aus dem Fenster lehnen mussten.
Schön, dass wir in 2024 den Bauerngarten mit der Dachbegrünung abschließen können. Nicht nur die Anpflanzung werden wir von Volker Kugel ausführen lassen, auch eine Pflege- und Beobachtungsplattform rundet diese Investition ab. Insgesamt werden wir hierfür etwa 10 TEuro investieren.
Weiter steht auf der Wunschliste eine solare Beleuchtung der neuen Gartenbereiche Grillhütte und Bauerngarten. Der sehr gelungene Garten soll auch in dunkleren Tageszeiten zum verweilen, plaudern und genießen einladen. Viele Anregungen konnten wir uns in Ludwigsburg und Stuttgart holen. Sowohl die Traumpfade im Blühenden Barock, als auch der Christmas-Garden in der Wilhelma zeigen auf, was alles mit Licht möglich ist. Allerdings wissen wir auch, dass diesen Wunsch nur mit fachmännischer Beratung realisieren werden kann. Denn Sicherheit steht an oberster Stelle. Wir planen hierfür 15 TEuro ein.
Der dritte Herzenswunsch umfasst eine kleine Sitzgruppe für unseren Streichelzoo. Fast täglich treffen sich hier Kinder und Familiengruppen, um mit unseren Schmusern in Kontakt zu kommen. Bislang dient eine im freien stehende Bierbank als Sitzgelegenheit. Dies wollen wir ändern und zudem wetterfest ausbauen lassen. Danach sind auch regnerische Tage kein Problem für unsere REHA-Kinder. Zu diesem Wunsch gehören neue Transportkäfige für unsere Schmuser. Bislang dienen zwei Plastikzuber als Transportgefäße für unsere Streicheltiere. Hierfür planen wir eine Investition von etwa 15 TEuro ein.
Das Jahr 2024 summiert sich projektbezogen auf rund 45 TEuro. Aktuell laufen die Kostenanfragen und werden uns hoffentlich nicht wieder unendlich überraschen.
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Mit 2023 verabschiedet sich ein Jahr, welches gefühlt enorme Herausforderungen mit sich brachte. Auch im ablaufenden Jahr hat das Weltgeschehen mit seinen Krisen und Problemen keinen Halt vor uns gemacht. Neben Kriegen und politischen Unruhen, ist die globale Wirtschaft inzwischen spürbar angeschlagen. Es wird vermutlich Jahre dauern, bis diese Verwerfungen überwunden sind.
Auch für unseren Förderverein spürten wir diese Verwerfungen durch enorme Preisveränderungen bei der Umsetzung unserer Projekte. Dennoch blicken wir insgesamt dankbar, mit Freude und Zufriedenheit auf die zurückliegenden 12 Monate. Sie waren sehr arbeitsintensiv, aber bescherten uns die gewünschten Erweiterungen auf dem Klinikgelände. Im Mittelpunkt unseres Dankes stehen deshalb unsere Mitglieder, Förderer und Gönner. Sie haben es uns finanziell ermöglicht, erneut alle REHA-Kinder und Familien der Nachsorgeklinik Tannheim glücklich zu machen. Deshalb sagen wir herzlichsten Dank an all unsere Wegbegleiter.
Die Wertschätzung für unsere ehrenamtliche Arbeit war dieses Jahr so vielfältig spürbar, dass wir gerne auf dieses Jahr zurückblicken. Zuerst wurden wir von einer hohen Weihnachtsspende überrascht, im Frühjahr durch eine überwältigende Unterstützung für unseren Lern- und Erlebnis Bauerngarten mit umfangreichen Handwerker-Spenden für den Gartenausbau sowie die Restarbeiten an der Grillhütte. Den krönenden Abschluss machte die Restaurierung der Kinder-Arche, bei der wir eine tolle Unterstützung durch zwölf Mitarbeiter*innen der Fa. Sage erfuhren. Sie spendeten Ihre komplette Arbeitszeit. Mit all dieser Solidarität konnten wir nicht rechnen und stehen nun am Ende des Jahres überwältigt vor all den erbrachten Leistungen auf dem Klinikgeländen in Tannheim.
Diese wunderbaren Erfahrungen begleiten uns ins neue Jahr, indem wir erneut wieder sehnlichste Wünsche erfüllen wollen. So stehen die Dachbegrünung der Gartenhütte, eine Solar-Beleuchtung für das neu entstandene Gartengelände sowie eine Sitzgruppe im Streichelzoo auf der Wunschliste. Wir blicken zuversichtlich auf das neue Jahr, das bereits mit einer enormen Weihnachtsspende eingeläutet ist. Sicher werden uns die neuen Projekte fordern, aber die strahlenden Gesichter auch wieder entlohnen.
Wir laden Sie ALLE ein, uns interessiert und neugierig auf unseren Kommunikationswegen zu folgen. Ob per email, Facebook oder WhatsApp, wir werden auch 2024 wieder transparent für jedermann sein und darüber informieren, was aus Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden heranwächst.
Wir wünschen Ihnen für 2024 viel Gesundheit, hoffentlich eine friedvollere Welt und viel Mut und Zuversicht für all Ihre persönlichen Aktivitäten.
Eine weihnachtliche Überraschung der besonderen Art erfuhren wir in den letzten Tagen vor Weihnachten. Trotz der vielen erschreckenden weltweiten Geschehnisse und finanziellen Einschränkungen sind wir mehr als Stolz auf all unsere spontanen und solidarischen Mitglieder. Unsere Mitgliederinformation hat einmal mehr 60 Einzelpersonen, Familien und Firmen inspiriert, uns spontan bei den Planungen 2024 zu unterstützt. Das überaus große Vertrauen in unsere ehrenamtliche Arbeit begeistert uns sehr und bestätigt uns in unserem Handeln. Wir alle im Vorstand des Fördervereins engagieren uns sehr gerne, aber auch wegen Ihrer vertrauensvollen Verbundenheit. Nur dank Ihrer Hilfe sind wir in der Lage, für die vielen Kinder und Familien in der Nachsorgeklinik Tannheim Gutes zu tun.
60 Weihnachtsspender*innen 2023 bestätigen uns, die anstehenden Planungen für 2024 auch realisieren zu können. Hier unsere Spender, Gönner und Förderer zum Weihnachtsfest 2023
Für 2024 stehen die Restarbeiten am Bauerngartens, die Beleuchtung des neuen Gartenbereiches sowie die Sitzmöbel für den Streichelzoo an. Allesamt tolle Projekte, die wir gerne zeitnah umsetzen wollen.
Wunsch 1: Vordergründig wird Volker Kugel das vierte Naturprojekt in Angriff nehmen und mit der Dachbegrünung der Gartenhütte sowie mit einer Pflege- und Beobachterplattform den gärtnerischen Teil des Bauerngartens abschließen.
Wunsch 2: Mit einer dezenten Effektbeleuchtung für die Gartenbereiche „Grillhütte und Bauerngarten“ werden die Nutzungsmöglichkeiten der neuen Außenbereiche in die Abendstunden hinein verlängert. Uns ist es besonders wichtig, dass die Beleuchtungsanlage selbstversorgend arbeitet und weitgehend wartungsfrei funktioniert. Hier werden wir fachmännische Unterstützung benötigen.
Wunsch 3: Der Streichelzoo verfügt über keine geeigneten Sitzmöglichkeiten, um mit unseren Schmusern in Kontakt zu kommen. Bislang dient eine alte Bierbank als Sitzgelegenheit für unsere Besucher. Das wollen wir ändern. Hier planen wir eine kleine überdachte Sitzgruppe aus Holz, um das tägliche Handling für unsere Besucher zu vereinfachen.
Ihnen allen nun einen schönen Heiligen Abend im Kreise Ihrer Lieben. Es grüßt Sie herzlichst
Ihr Vorstand des Fördervereins
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Tannheim ist bekannt dafür, dass es im Winter sehr viel Schnee gibt. Das galt in diesem Jahr nur für sehr kurze Zeit. Anfang Dezember, als in ganz Deutschland der Schnee Einzug hielt, verwandelte sich auch Tannheim in ein weißes Wintermärchen. Aber bereits eine Woche später war wieder alles vorbei.
So schnell kann es gehen und aus Winter wird fast schon Frühling. Das Wetter spielt bei unseren Wandergruppen aber generell keine Rolle. Die Parole heißt: Richtige Kleidung! Und dann kann kommen, was will.
Die einen vergnügen sich mit unseren neugierigen und frechen Ziegen, die anderen mit unseren Streichtieren oder Pferden. Für jeden findet sich das richtige Freizeitvergnügen, das Kinderaugen leuchten lassen. Unsere Tiere sich gerne und mit viel Begeisterung dabei.
Nach getaner Arbeit bekommen natürlich unsere Lieblinge ihren Auslauf und leckeres Futter. Denn schon am nächsten Tag geht es mit vielen REHA-Kindern weiter im Programm.
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Erstmals konnte die letztjährige Anschaffung für das Freizeitbüro ihren Spaßfaktor unter Beweis stellen. Schneeschuh-Wanderungen sind in diesem herrlichen Winter angesagt. Hatten wir im letzten Jahr leider Pech mit zu wenig Schnee, können in der aktuellen Dezember-REHA etliche Wanderfreunde begeistert werden. „Zeigt her Eure Füße“ – war das Motto, dem etliche REHA-Eltern gerne folgten.
Ausgestattet mit Stirnlampen ging es mit viel Spaß in die umliegenden Wälder der Klinik. Fast gespenstisch wirkten die Lampen im Wald, aber es war für alle Teilnehmer ein riesiges Vergnügen. Wieviel Kraft man für so eine Wanderung benötigt, spürten am Ende der mehr als einstündigen Tour alle Teilnehmer. Und sicher auch noch am Folgetag🤣🤣🤣
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Alljährlich läutet der erste Advent die Weihnachtszeit ein. Eine glitzernde und lichtervolle Zeit im Jahr, zu der Ihnen der Vorstand des Fördervereins erfüllte Stunden im Kreise Ihrer Lieben wünscht.
Das Lied, „Zünde eine Kerze an“ von Martin Buchholz and Friends wurde bei uns inzwischen zur Tradition, denn es ist immer noch so sprechend für die aktuellen Geschehnisse und den Beginn der Weihnachtszeit. Deshalb zünden auch Sie mit uns innerlich ein Licht an und erhellen Ihre Gedanken und Gefühle. Ein besinnlicher Gruß an all unser Mitglieder, Förderer und Freunde aus nah und fern.
Wer letztes Jahr noch dachte, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte, sieht sich heute tief erschüttert. Nicht nur die Ereignisse in der Ukraine sondern nun auch die in Israel werfen unsere Weltgesellschaft in Zeiten zurück, von denen wir überzeugt waren, sie hinter uns gelassen zu haben. Der unendlich scheinende, weltweite Flüchtlingsstrom zeigt der Weltgesellschaft inzwischen ihre Grenzen der Hilfsbereitschaft auf. Was wird als nächstes folgen?
Die aktuellen Bilder, die berührenden Themen und die tief gehenden Gefühle haben sich zum Vorjahr nochmals weiter verdunkelt. Wer hätte das für möglich gehalten? Da passt es besonders gut, wenn wir alle innerlich eine Kerze anzünden in der Hoffnung, dass diese unfassbare Realität bald ein Ende finden möge.
In engster Verbundenheit – Ihr Vorstand des Fördervereins