Unser Leben sollte sich im Inneren gut anfühlen, nicht von außen gut aussehen


Als ich vor wenigen Tagen diesen Spruch entdeckte, dachte ich sofort an unseren Weihnachtsgruß. Passender kann man den 1. Advent und die Vorweihnachtszeit nicht beleuchten. Denn die Weihnachtstage sollten eine Zeit der Ruhe sein, eine Zeit, um innezuhalten und das vergangene Jahr zu reflektieren, sowie neue Ziele für das in Kürze beginnende Jahr zu entdecken. Wie hilfreich wäre es, wenn sich unser Leben im Inneren dann gut anfühlen würde?

Die vorweihnachtlichen Tage sehen jedoch meist anders aus. Alle Jahre wieder sind wir gehetzt und gestresst von den viele Besorgungen zum Weihnachtsfest. Das Ergebnis: schon während der Adventszeit fühlt man sich unwohl und auch der Gedanke an den heiligen Abend bringt keine Erleichterung. Weihnachtsgans, Wohnung geputzt, Taschen packen etc. – wo soll hierbei bitte Besinnlichkeit aufkommen. Und der Blick auf den 24. Dezember – dem Tag, an dem die ganze Familie zusammenkommt und somit auch Familienkonflikte mit an den reich gedeckten Tisch gebracht werden, erheitern auch nicht unsere Gedanken. Deshalb zünden wir auch in dieser Vorweihnachtszeit mit Ihnen eine Kerze an, die Ihnen in der Adventszeit leuchten soll. Zünde eine Kerze an“ von Martin Buchholz and Friends passt seit Jahren zu unseren Weihnachtsgrüßen.

Zu all den Alltagssorgen mischt sich auch noch die Weltlage, die sich weiter verschlechterte. Immer noch nehmen wir täglich tief betroffen die Schreckensmeldungen zur Kenntnis und verdrängen das unfassbare Leid in der Welt so gut es eben geht. Nicht nur die Weltgesellschaft ist in nicht für möglich gehaltenen Unzeiten zurückgefallen, auch die zunehmenden Unsicherheiten unserer demokratischen Freunden in aller Welt überfluten unseren Sorgenberg. Der weltweite Flüchtlingsstrom zeigt der Weltgesellschaft nicht nur ihre Grenzen der Hilfsbereitschaft auf, sondern spaltet inzwischen die demokratische Gesellschaftsstrukturen. Man fragt sich täglich, was folgt als Nächstes?

Ein Ende ist leider nicht in Sicht. Daher passt es besonders gut, wenn wir gemeinsam innerlich eine Kerze anzünden in der Hoffnung, dass diese unfassbare Realität bald ein Ende finden möge.

Abschließend ist es uns ein besonderes Anliegen, Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen. Denken Sie daran, dass am 2. Advent erneut die Kinder-Weihnacht in der Nachsorgeklinik in Tannheim gefeiert wird. Ein Besuch lohnt sich.

Ihr Vorstand des Fördervereins

Vormerken: Tannheimer Kinderweihnacht am 7. Dezember


Eine besonders schöne Tradition jährt sich zum 19. mal. Die Tannheimer Kinder-Weihnacht. Von 10 – 18 Uhr öffnet am 7. Dezember die Nachsorgeklinik Ihre Türen des Versorgungsgebäudes für Groß und Klein. Bis dahin sind es nicht einmal mehr zwei Wochen. Inzwischen ist es eine schon lieb gewonnene Tradition, wenn sich die vielen Stände auf dem Rundgang um das Versorgungsgebäude schlängeln. Hoffentlich erleben alle Besucher die Nachsorgeklinik wieder einmal in „weiß“. Aktuell ist es noch so.

Über dem Weihnachtsmarkt schwebt eine besondere Stimmung. Wo findet man sonst noch einen bunt dekorierten Weihnachtsmarkt unter Dach mit allerlei Bewirtungen und musikalischem Rahmenprogramm. Von selbst „gebasteltem“ bis selbst „gebackenem“ gibt es wieder viel zu entdecken. Bilder aus dem letzten Jahr lassen erahnen, was unsere Besucher auch in diesem Jahr erwarten dürfen. Daher – ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Natürlich lassen wir, als Förderverein, es uns nicht nehmen, auch dabei zu sein. Vielleicht laden Sie Freunde und/oder Bekannte in Ihr Auto ein und statten uns einen Besuch ab. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Sie unseren Stand besuchen. Zudem veranstaltet die Reittherapie ein Ponyreiten für Groß und Klein. Warm anziehen ist Pflicht, um unsere Therapiepferde einmal aus nächster Nähe kennenzulernen.

Wir freuen uns sehr auf die 19. Tannheimer Kinder-Weihnacht. Seien auch Sie bei Kaffee und Kuchen und musikalischer Unterhaltung dabei. Es lohnt sich ganz sicher.

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Herbst – einfach phantastisch


Herbst gilt oftmals als Zeit der Tristesse, also des Schwermutes, der Traurigkeit, Trostlosigkeit oder Melancholie. Aber der Herbst kann auch völlig anders. Ein Rundgang mit Reittherapeutin Kristin Betz im und um den Reitstall zeigt die schönen Momente, die unsere REHA-Kids im November erleben dürfen. Bunt und mit viel Spaß.

Erst schmückte Jule unseren Lukas in herbstlichen Farben. Der blaue Himmel über Tannheim passt perfekt zu Ihrer guten Stimmung.

Mit Cookie haben wir offensichtlich einen riesigen Glücksgriff gemacht. Er kommt nicht nur mit allen Pferden der Herde zurecht – Pünktchen fühlt sich bei Cookie sichtlich wohl. Alle im Team sind äußerst überrascht, wie schnell das „Einleben“ für Cookie klappt. Auch den ersten Schnee in Tannheim erlebte Sie bereits. Kein Wunder – Tannheim liegt ja auch auf 800 Höhenmetern.

Die November-REHA erlebt immer einen ganz besonderen Abend – den Sankt Martin-Abend. Alle REHA-Kids sind mit Lampions ausgestattet, um den Ritt vom heiligen Sankt Martin nachzustellen. Und Nico Naseweis machte mal wieder eine ganz besonders gute Figur als Sankt-Martin-Pferd. Stahlende Kinderaugen füllten den Abend und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck.

Auch das neuerliche Schlupfloch-Team glänzte mit tolle Ideen für unseren Streichelzoo. Der Bauerngarten hatten mit Kohlblättern und einem Kürbis noch ein leckeres Mahl für unsere Hasenbande bereit. Toll dekoriert, durften sich alle Hasen und Meerschweinchen nach Herzenslust voll fressen. Was für ein lustiges Geschmatze.

Vaiana, unser Voltigier-Pferd, trug erneut die Schlupfloch-Crew gekonnt auf Ihrem Rücken. Mit viel Mut und Geschick zeigten die Jugendlichen viele Kunststücke auf Vaiana. Ein Erlebnis, das man in Tannheim monatlich erleben kann. Für dieses Programm steht unsere Reittherapeutin Kristin Betz. Sie nimmt sich in jeder REHA die Zeit, um mit talentierten und interessierten Jugendlichen diese Gruppe anzuleiten. Klar, dass Vaiana auch als lebende Leinwand genutzt wird. In jeder REHA bringen die Jugendlichen Ihre Gefühle mit Bildern auf dem Fell von Vaiana zum Ausdruck. Bewegende Momente für alle Teilnehmer.

Leon, unser wunderschöner Riese in der Herde, zeigte Sara, wie nonverbale Kommunikation funktioniert. Ein Blick genügte und die Beiden schmolzen dahin. Genau diese Momente sind es, die Jugendliche besonders schätzen. Die Wärme und Geborgenheit, die unsere Therapiepferde gerne geben, wenn sie auf Gegenliebe treffen.

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Alle Jahre wieder…


…kommt im November unsere Mitgliederinformation. Es ist uns äußerst wichtig, unsere Mitglieder, Förderer und Gönner nochmals auf alle Aktivitäten 2025 des Fördervereins zurückblicken zu lassen. Inzwischen vertrauen Sie uns so viel Spendengelder an, dass wir hierüber transparent und vollständig informieren. Ein Anliegen ist es uns, Sie in alle Entscheidungen ausführlich Einblick nehmen zu lassen. Jeder Spenden-Cent mündete auch in 2025 in einem Wunsch der Klinik oder der Reittherapie. Hierauf legen wir einen besonderen Augenmerk. Um das zu gewährleisten, arbeiten alle Vorstandsmitglieder des Fördervereins seit Jahren ehrenamtlich. So ist gewährleistet, dass Ihre Spenden- und Mitgliedsbeiträge vollständig in Freizeit-Projekte der Nachsorgeklinik Tannheim fliesen.

In 2025 summierte sich dieser Betrag auf 141 TEuro. Hiermit erfüllten wir zwölf Wünsche, die zum Teil auch erst unterjährig entstanden. Hierzu zählte der neue Gummiboden im Stall, der aus der Not geboren wurde. Lassen Sie sich überraschen, was wir alles in Angriff genommen haben, um allen REHA-Familien den Aufenthalt in Tannheim so kurzweilig wie möglich zu machen.

Auch für 2026 gilt wieder, wir investieren nur das Geld, das uns auch zur Verfügung steht. Zwei sehr große Wünsche stehen auf der 2026-Liste, die wir gerne in Angriff nehmen. Eines davon wird vergleichbar groß werden, wie die Grillhütte oder der Bauerngarten in 2023. Nachdem die Verwaisten-REHA an Bedeutung gewinnt, soll das Thema auch auf dem Klinikgelände sichtbarer werden. Hierfür planen wir einen neuen Zugangsweg zum Andachtsplatz, auf dem seit Jahren Gedenksteine für alle verstorbenen Kinder nieder gelegt werden.

Diesen etwas versteckten Trauer-Platz wollen wir geschickter anbinden und künftig zu einem Begegnungsplatz aufwerten. Alleine dieses Projekt schlägt mit 50 TEuro zu Buche. Der zweite Wunsch ist mit einem neuen Therapiepferd verbunden, dass weitere 15 TEuro notwendig macht. Eine solch hohe Investition kann nur gestemmt werden, wenn wir erneut finanzielle Unterstützung erhalten. Von den insgesamt vier Klinik- und Reittherapie-Wünschen nehmen wir uns – aus Vorsicht – zunächst nur zwei Wünsche vor. Sie summieren sich, nach ersten Angeboten, auf rund 65 TEuro. Alle weiteren Schritte ergeben sich im Verlauf des nächsten Jahres, über die wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten. Auch das Vereinsjahr 2026 bietet uns wieder spannende Projekte, die wir gerne mit Ihrer Unterstützung realisieren. An Wünschen fehlt es uns nicht, allerdings noch an den notwendigen Mitteln. Aber lesen Sie selbst, was alles rund um den Förderverein passierte und passieren wird. Viel Spaß dabei.

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Cookie zum naschen?


Nein, Sie ist unser neuer Zuwachs in unserem Reitstall. Schwarz/weiß gefärbt wären es eigentlich Oreo-Cookies. Weit gefehlt, Sie ist eine gestandene Stute. Erst fünf Jahre alt, aber schon sehr geduldig und lernt die vielen Therapieabläufe unfassbar schnell. Ein wirklicher Gewinn in unserer Herde. Auch das miteinander klappt schon außerordentlich gut. Sie wird sicher schnell auch die Herzen unserer REHA-Kids einfangen.

Die eine kommt, der andere geht. Schon seit geraumer Zeit wies Arnold Seng darauf hin, dass Chek mit 23 Jahren in den verdienten Ruhestand gehen darf. Aber auch das will organisiert werden. Seit Jahren geben wir unsere Therapiepferde nur in gute Hände, damit sie noch ein schönes Leben in einer ruhigeren Umgebung erleben dürfen. Glück hatten wir mit Anja und Theo Reimuth, die ebenfalls zur REHA in Tannheim waren. Sie sagten sofort zu, Chek auf Ihrem Gehöft aufzunehmen und ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Arnold Seng nimmt es sehr ernst damit, dass „SEINE“ Therapiepferde es auch am Ende gut haben. Daher war er auch persönlich bei der Übergabe und dem Abschied von Chek dabei. Wir waren sehr begeistert und unterstützen finanziell auch diesen Pferderuhestand.

Einen außerordentlichen Herzklopf-Moment erlebte unsere Reittherapie allerdings mit Familie Wissmann. Spontan beschlossen sie, unser neues Pferd Cookie komplett zu finanzieren. Als Förderverein freuen wir uns sehr über die erneute Unterstützung. Seit Jahren ist Familie Wissmann uns sehr verbunden.

Das „Hallo“ unserer REHA-Kids mit Ihren Familien war natürlich riesig. Und Cookie genoß die Streicheleinheiten sehr. Was für ein willkommen im Therapiestall der Nachsorgeklinik Tannheim. Wir sagen einmal mehr herzlichstes Dankeschön an unserer Förderer und Gönner, und heute ganz speziell am Familie Wissmann.

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Wow – ZWANZIGTAUSEND Besuche


Seit Jahren erhöht sich ihr Interesse an unseren Beiträgen aus Tannheim. Brachte uns 2021 die Solidarität der Bevölkerung rund um den Truppenübungsplatz bei Tannheim ein unglaubliches Rekordergebnis von 18.644 Besuchen ein, übertreffen wir es erstmals wieder in 2025 – für uns völlig unerwartet! Bereits am 22. Oktober 2025 übersprangen wir den ZWANZIGTAUSENDSTE Besuch auf unserem Blog. Es zeigt uns allerdings, dass Sie sehr daran interessiert sind zu erfahren, was aus Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden in Tannheim geschieht. Ihr steigendes Interesse spornt uns an.

Rückblickend auf 2025 wären viele Beiträge erwähnenswert gewesen. Dennoch konzentrieren wir uns auf die Top fünf Beiträge, die in nur 10 Monaten alle Rekorde sprengten. Wir sind sehr gespannt auf den weiteren Verlauf.

Alles kann, nichts muss – war der mit Abstand beeindruckendste Beitrag in 2025. Hier berichteten wir über die freiwillige Schlupfloch-Crew, die sich mit unserer Reittherapeutin Kristin Betz außerhalb jeder Reitstunde trafen und maximalen Spaß hatten.

Sonja und Ihr Kamerateam – folgte mit einer riesigen Interessen-Welle. Hier berichteten wir über SWR-Moderatorin und Stiftungsvorstand Sonja Faber Schrecklein bei Ihrer Erstellung eines neuen Beitrags zum 35 jährigen Jubiläums der Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind.

Harry Zapf und seine schrägen Vögel – bescherte uns ein ungewöhnliches Pfeifkonzert. Hier berichteten wir über 10 Familien, die in Ihrer Freizeit sehr kreative Vogelhäuser gestalteten. Inzwischen hängen sie an vielen Bäumen auf dem Klinikgelände. Sie sind alle bewohnt.

Verabschiedung und Performance – was für ein Erlebnis – Hier berichteten wir über die Mitgliederversammlung, in deren Verlauf wir Jürgen Hörig, Christa Hansert-Pfaff und Klaus Hansert aus dem Vorstand verabschiedeten. Sie waren allesamt Gründungsmitglieder des Fördervereins. Weiterer Höhepunkt waren REHA-Kids, die ein buntes Programm um das Regenbogen-Pferd vorführten.

Yasmin – unsere Pferdeprinzessin im Juni – traf wohl mitten ins Herz unserer Leser. Hier berichteten wir über Yasmin, die gerade Ihre Leukämie-Erkrankung überwunden hatte. Sie war nach einem langen Klinikaufenthalt mit Ihrer Familie zur Erholung in Tannheim. Als Pferdenärrin tauchte sie täglich im Reitstall auf. Eine herzzerreißende Geschichte für unser Team.

Ob Volker Kugel mit all seine Aktivitäten, die Schüler*innen aus Mönchsweiler, die vier REHA-Familien bei der Neuanlage der Bienenwiese, alle hätten eine ausführliche Erwähnung verdient. In Summe stellen wir fest, dass ein Jahr nicht nur rastend schnell vergeht, sondern jeden Monat viele erzählenswerte Geschichten bereit hält. Das ist Tannheim mit seinen schönen Facetten. Deshalb ist es für uns ein sinnstiftendes Ehrenamt, das wir als Vorstände sehr gerne ausfüllen. Wir sagen herzlichsten Dank für Ihr steigendes Interesse an unseren Projekten und der Nachsorgeklinik in Tannheim.

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Besondere Ehrung unserer Reittherapie


Jahr und Tag kommen und gehen REHA-Kids und Ihre Familien in den Reitstall. Sehr häufig erlebt unser Team herzzerreißende Momente. Aber immer bleibt ein sehr gutes Gefühl zurück, das Richtige für unsere kleinen Helden gemacht zu haben. Wenn man allerdings eine besondere, schriftliche Würdigung erhält, ist es auch für unser Team etwas ganz besonderes. Wir haben zum Schreiben der Familie Michaelis nichts mehr hinzuzufügen:

Hallo Herr Seng,
anbei erhalten Sie ein paar Bilder vom Reiten.
Maja hat sich sehr gefreut einzelne Reittherapie zu erhalten. Während ihrer Krebsdiagnose wurde sie zu einem großen Pferdefan. Umso schöner ist es jetzt sie strahlend und glücklich auf den Pferden hier in Tannheim zu sehen. Ihr Highlight bisher war es Galopp und auch selbstständig zu reiten. Ihre Augen leuchten, wenn sie von ihrer Reittherapie berichtet und wir merken, wie stolz sie auf das Erlebte ist. Wir finden es toll, dass es hier mehrere Tiere gibt und auch der Umgang mit diesen ermöglicht wird. Unsere kleine Tochter Mila hatte bis vor kurzem noch panische Angst vor Tieren aller Art. Hier in der Reha konnten wir sowie die Therapeuten individuell auf sie eingehen und ihre Angst reduzieren. Mittlerweile geht sie, streichelt die Tiere und hat keine Panik mehr. Für uns als Eltern ist dies schön zu sehen und wir sind sehr dankbar, dass beide Kinder diese positiven Erfahrungen hier machen durften. Auch der Papa durfte den Umgang mit Pferden bei Sabine lernen. Es war eine tolle Erfahrung für ihn. Wir haben durchgehend tolle Therapeuten kennengelernt und sind dem ganzen Team sehr dankbar!
Herzliche Grüße Familie Michaelis

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Sonja mit Kamerateam in Tannheim


Stiftungsvorstand Sonja Faber-Schrecklein weilte eine Woche in der Nachsorgeklinik und fing mit Ihrem Kamerateam den Alltag einer REHA ein. Alle waren natürlich in heller Aufregung, so nah an unsere SWR-Fernseh-Prominenz heranzukommen. Das passiert ja nicht alle Tage. Und dann ist Sie auch noch sehr interessiert und sucht den direkten Kontakt zu allen REHA-Familien! Sonja: „Als gelernte Journalistin will man ja auch wissen, was die Familien hier erleben, was sie so alles bewegt und was Sie aus Tannheim mitnehmen werden. Es waren spannende Tage hier in der Nachsorgeklinik“. Aus all den eingefangenen kleinen Szenen entsteht ein spannender 20 min. Filmbeitrag, der anläßlich des 35 jährigen Jubiläums der „Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranker Kinder“ erstmals gezeigt wird.

Es ist bereits der fünfte Beitrag von Sonja in den zurückliegenden Jahren. In dieser Woche schaute Sie bei allen REHA-Stationen vorbei und hielt viele Fassetten einer REHA-Maßnahme fest. Vom Arztgespräch, über Physio-Maßnahmen, zum Kardiosport bis zum gemeinsamen Abendessen und abschließender Kaminrunden. Ein buntes Potpourri über einen REHA-Aufenthalt. Auf das Ergebnis sind nicht nur die REHA-Familien gespannt, sondern auch alle Mitwirkenden der Nachsorgeklinik.

Unser 11 jähriger Jonas, ein REHA-Jugendlicher, zeigte auf dem Therapiepferd, was er schon alles gelernt hatte. Mit großem Selbstbewusstsein bewältigte er gemeinsam mit Arnold eine Therapieeinheit auf dem Rücken von Riba. Toll mit welcher Freude Jonas das Therapie-Programm erfolgreich abspulte. Und das vor laufender Kamera und vielen Zuschauern.

Natürlich durfte die Reittherapie und der Streichelzoo bei Ihrem Rundgang nicht fehlen. Unsere Reittherapeuten ließen sich über die Schulter schauen und zeigten gerne, warum die Reittherapie so einen besonderen Ruf bei unseren REHA-Kids mit Ihren Familien genießt. Neben dem Reiterlebnis stehen besondere Therapieziele auf dem täglich Programm: Neuen Mut fassen, eigene Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. In Verbindung mit Therapiepferden und Streichelzootieren lernen REHA-Kids täglich diese wichtigen sozialen Kompetenzen.

Was für ein erlebnisreicher Tag mit Sonja Faber-Schrecklein und Ihrem Kamerateam. Wir sind sehr gespannt aus das Ergebnis. Dieser Film wird erstmals zum 35 jähjrigen Jubiläum der Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind zu sehen sein.

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Alle Therapiepferde im Kinder-Einsatz


Im September 1954 empfahlen die Vereinten Nationen ihren Mitgliedstaaten die Einführung eines weltweiten Tages für Kinder. Sie wollten damit den Einsatz für Kinderrechte stärken, die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen auf der Welt fördern und die Regierungen auffordern, die weltweite UNICEF-Arbeit zu unterstützen. Inzwischen wird der Weltkindertag in über 145 Staaten gefeiert; seit 1989 sind die Kinderrechte mit einer UN-Konvention für jedes Kind verbrieft. Deshalb ist der Weltkindertag auch für die Nachsorgeklinik ein „Festtag“. Volles Programm – war die Aufforderung an alle REHA-Familien sowie die Kinder aus Tannheim. Mehr als 100 Tannheimer folgten dieser Einladung. Eine Bewirtung im Bauerngarten, ein Luftballon-Wettbewerb mit tollen Preisen, ein Show- und Walking-Act des Europaparks, Spielstationen mit Hüpfburg, eine Pflanzaktion im Bauerngarten sowie Kinderschminken erwarteten die begeisterten Besucher. Klar, dass der Therapiestall mit einem Reitangebot ebenfalls im Einsatz war.

Alle Pferde der Reittherapie, alle Therapeuten, das Team der Stiftung sowie einige Abteilungen der Klinik waren mit großem Spaß dabei. Deshalb kamen alle REHA-Kids, aber auch die eingeladenen Kinder aus Tannheim voll auf ihre Kosten. In Reihe und im Dauereinsatz durften sich „Alle“ auf dem Rücken unserer Pferde ausprobieren. Es sollte ein langer Nachmittag werden. Alle hatten eine riesigen Spaß.

Kreativ herausgeputzte Pferde stellten sich schnell als „Wunsch-Pferde“ für reitinteressierte Kids heraus. Sie machten aber auch eine ganz besonders gute Figur. Ein gelungenes Weltkinder-Fest mit vielen sympathischen Momenten ging einmal mehr am 20. September, dem Weltkindertag, auf dem Geländer der Nachsorgeklinik über die Bühne.

Den spektakulären Schlusspunkt setzte um 17.30 Uhr das Fürstenberg-Team, das mit seinen Fallschirmspringern auf dem Klinikgelände landete. Damit endete das abwechslungsreiche und gelungene Fest mit begeisterten Gesichtern bei allen Besuchern.

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Herbstliche Grüße aus dem Bauerngarten


Wieder neigt sich ein Gartenjahr langsam dem Ende entgegen. Aber nicht, ohne einen letzten herbstlichen Gruß an unsere Mitglieder, Förderer und Gönner zu versenden. Es war mal wieder eine Farbenpracht, wie wir sie uns zu Beginn unserer Planungen gewünscht hatten. Inzwischen sind drei Jahre vergangen, als das größte Projekt des Fördervereins in Angriff genommen wurde. Volker Kugel behielt recht, dass ein Bauerngarten für Jung und Alt spannend sein kann. Seine Erlebnistour wurde auch in diesem Gartenjahr rege genutzt.

Offiziell beginnt der kalendarische Herbst am 22. September. Die richtige Zeit, um Gemüse und Beeren zu ernten. Hier bietet der Bauerngarten noch „buntes und süßes“ zugleich. Viele REHA-Kids sehen diese Früchte an Büschen, Bäumen und Pflanzen zum ersten Mal in Ihrem Leben.

Das sonnige Wetter hat auch unsere Tannheim-Bienen nochmals an die vielen Blüten gelockt. Aber auch andere Amphibien erfreuen sich an den Nahrungsspendern. Wenn man mit offenen Augen durch den Bauerngarten streift, erlebt man viele schöne Momente, die ein Bild wert sind.

Die aktuelle Blütenpracht, besonders die Duftrosen, locken fast täglich unsere REHA-Familien in den Garten. Er lädt zu einer kurzen Rast ein, inmitten einem besonderen Naturschauspiel. Der beste Entspannungsort auf dem Klinikgelände. Ein gutes Buch auf den Sitzbänken gelesen, die Natur auf sich wirken zu lassen, ist für manche aufgewühlte Seele die Heilung.

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Bewegte Bilder zu „Alles kann, nichts muss“


Reittherapeutin Kristin Betz und Ihre Schlupfloch-Crew haben alles in Bildern und Videos festgehalten. Da liegt es nahe, es einmal mit Musik zusammen zu schneiden. Viel Spaß

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Alles kann, nichts muss!


Schlupfloch – der Name ist Programm. Hierfür melden sich Kinder und Jugendliche „freiwillig“ außerhalb aller therapeutischen Anwendungen im Reitstall an, und „schlupfen“ in ein Termin“loch“ in der Reittherapie. Ziel dieser Therapie ist es, mit Gleichgesinnten mutig viel Neues auszuprobieren. So fanden im September, angeführt von unserem Therapiepferd Vaiana, sechs Jugendliche in der Reithalle sportlich zusammen. Zunächst wild zusammengewürfelt als Fremde, werden Sie Ende September sicher als dicke Freunde aus Tannheim wieder abreisen. Ein freiwilliges Therapiekonzept von Kristin Betz, dass im Programm des Reitstalls inzwischen nicht mehr wegzudenken ist.

„Alles kann, nichts muss“ – ist das Motto diese reittherapeutischen Angebots. So zeigte Lenia, die bereits seit acht Jahren voltigiert, Ihr ausgeprägtes Können am Pferd. Sehr professionell für Ihr Alter, präsentierte Sie viele verschieden Kunststücke auf dem Pferderücken. Alle waren sprachlos.

Natürlich eiferten Alle Ihr hinterher, auch wenn noch viel Arbeit von Nöten sein wird. Dennoch bewiesen Sie Mut, Zuversicht und eine ausgezeichnete Körperspannung. Lena traute sich einige Kunststücke zu und Aaron machte sogar die Fahne im Trab!

Für Noah war es sicher die höchste Hürde. Er saß zum ersten Mal in seinem Leben auf einem Pferd, und dann noch diese mutigen Kunststücke. Er hielt sich prächtig und hat sicher für sein künftiges Leben viel Mut aufgetankt. Unsere sanfte Vaiana vermittelte ihm so viel Vertrauen, dass er sich das Reiten im Schritt und anschließend sogar im Trab zutraute. Sein Höhepunkt war allerdings, auf den Rücken von Vaiana im Trab zu knien.

Aber auch Joel konnte auf dem Pferderücken von Vaiana mit viel Balance überzeugen. Er bewegte sich fast traumwandlerisch auf Vaiana. Joel begeisterte das Voltigieren so, dass er sich in seinem Heimatort im Voltigier-Verein anmelden möchte. Tolle Idee! In jedem Fall hat es allen sehr viel Spaß bereitet.

Reittherapeutin Kristin Betz an der Voltigierleine war erneut begeistert über den Mut und die gemeinschaftliche Freude an dieser Reiteinheit. Klar, dass die Zeit mal wieder wie im Flug verging. Jeder packte sich einige persönliche „Lebensperlen“ ein, an die jeder sich in Zukunft sehr gerne erinnern wird.

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100 Liter Tannheim-Honig


Nach einem erschreckenden Bienenjahr 2024, in dem wir durch Schädlingen fast alle Bienen verloren, lieferten unsere drei neuen Bienenvölker mal so richtig Honig ab. Alle Verantwortlichen waren etwas in Sorge, ob wir gegebenenfalls den Standort ändern müssten. Nach diesem überraschenden Ernteergebnis 2025 sind Arnold und Max überzeugt, dass das Bienenjahr 2024 ein einmaliger Ausrutscher war. Max sowie eine Patientin aus der jungen REHA machten sich dieser Tage an die Arbeit, alle Bienenstöcke für den Winter vorzubereiten. Bekleidet mit Schutzanzügen und bewaffnet mit einem Bienen-Smoker konnte die Arbeit beginnen – aber alles sehr bedächtig. Hektik ist bei dieser Arbeit kein guter Helfer.

Bienenauffütterung war das Wort des Tages: Bei der Bienenauffütterung verabreicht man Zuckerlösungen und Sirup in den Bienenstock hinein, um den Wintervorrat der Bienen zu sichern oder schwache Völker zu stärken. Typischerweise findet die Auffütterung im Frühherbst nach der Honigernte und nach einer Varroa-Schädlingsbehandlung statt. Der Zeitpunkt und die Futtermenge hängen stark von der Volksstärke ab. Aber dafür haben wir mit Arnold und Max die richtigen Bienen-Experten. Das Max mit seiner charmanten Helferin viel Arbeit vor sich hatten, kann man unschwer an den vielen Kisten erkennen. Auffällig auf den Bildern ist aber nur eines: Max erledigte diese heikle Arbeit mit „kurzen Hosen„. So dicht bei den vielen Bienen – mutig, mutig!👍👍👍

Unsere Hobby-Imker sind sehr zuversichtlich, dass die drei Bienenvölker den bevorstehenden Winter gut überstehen. In der Zwischenzeit naschen unsere REHA-Familien am leckeren Tannheim-Honig. Nach getaner Arbeit muss alles wieder gut verstaut werden. Unser Schäferwagen, den Arnold und Max gemeinsam mit REHA-Familien umgebaut und dekoriert haben, ist der geeignete Stauraum. Er hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr bewährt und ist zudem ein auffälliger Blickfang rund um das Stallgelände.

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Alarm im Meerschweinchen-Stall


Leider ist unser Meerschweinchen Struppi Anfang dieser Woche verstorben. In seinen fünf Lebensjahren ließ Struppi hunderte Kinderherzen höher schlagen. Er liebte es, von Kindern gestreichelt und gefüttert zu werden. Fünf Jahre ist für ein Meerschweinchen eigentlich ein normales Alter. Gute Pflege und ein Leben im Kreise von gleichartigen Tieren beeinflussen wesentlich das Wohlbefinden eines Tieres. So gesehen, hatte Struppi eine tolle Zeit in Tannheim erleben dürfen. Unser Bild zeigt Struppi bei einem seiner letzten Streichelstunden in Tannheim.

Sein Spielfreund und Kumpel Hugo hatte es schwer getroffen und war natürlich sehr traurig. Deshalb machte sich unsere Therapeutin Kristin Betz kurzerhand auf den Weg, um Abhilfe zu schaffen. Hugo freute sich sichtlich über drei neue Freunde, die ihm sicher über die Trauer hinweg helfen. Mit Jochen, Mäxle und Süli zog neues Leben in den Meerschweinchen- und Hasenstall ein.

Hugo sowie alle unsere Hasen haben die drei Neuen sehr gut aufgenommen und freuen sich über den Zuwachs. Noch sind die Neuankömmlinge etwas schüchtern, aber nach Ihrem ersten Streichelzoo-Tag werden Sie Ihre Scheu ablegen. Wir freuen uns über den wuseligen Zuwachs im Streichelzoo.

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Nasch-Kursion mit den Störchen


Kinder und Natur passen in unseren Therapiekonzepten optimal zusammen. Schon in jungen Jahren lernen unsere Storchengruppen, was in einem Garten alles spannendes passiert. Volker Kugel hat hierfür einen Erlebnisgarten angelegt, in den man „riechen, wachsen, spüren und naschen“ erleben soll und darf. Auch wenn das Naschen im Vordergrund steht, wird das nicht freiwillig zugegeben. Ein süsses Lächeln hilft hier als Alibi ungemein. 🤣🤣🤣😘😘🥰

Nicht alle sind so lachend listig und wurden auf der Bank im Bauerngarten gesichtet. Das es schmeckt, sieht man auf den ersten Blick. Über solche Geschichten freuen wir uns als Förderverein ganz besonders. Denn genau aus diesem Grund wurde der neue Bauerngarten angelegt. Erleben und genießen stehen im Vordergrund. Aber vorsicht bei den Peperonis – hier gab es schon einmal eine kleine Überraschung, die zwei Tage anhielt 🤣🤣🤣

Wir wünschen viel Spass im Lern- und Erlebnisgarten in Tannheim.

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