Herzlichen Dank für 23.000 Euro Spenden


Von 5 bis 5000 Euro Spenden erhielten wir in den letzten Tagen von 88 Spenderinnen und Spendern. Was für eine Summe, die Sie uns anvertraut habe. Insgeheim gingen wir davon aus, dass wir zwei Vereinsjahre benötigen, um den Wunsch des Verwaisten-Weges realisieren zu können. Dieses unerwartete Spendenergebnis macht Mut, dass wir ihn komplett in 2026 einrichten können. Leider liegen uns noch keine Kostenvoranschläge vor, so dass wir mit Vorfreude dem Baubeginn entgegenfiebern, den Investitionsumfang aber noch nicht einschätzen können. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren 1.000 Mitgliedern, allen Gönnern und Förderern sowie unseren 88 Weihnachtsspendern sehr herzlich zu danken. Wir gehen mit Ihren Spenden, wie in den zurückliegenden Jahren, sehr verantwortungsvoll um. Und jeder Cent kommt in unseren Projekten an.

Der Gedenkplatz der Nachsorgeklinik Tannheim für die verstorbene Kinder der Teilnehmer einer Verwaisten-Reha soll ­künftig besser erreichbar sein. Für rund 50.000 Euro legt der Förderverein der Kinder­krebsnachsorge einen optimalen Weg dorthin an.

Die bessere Anbindung des Gedenkplatzes wird nach dem Bauerngarten und der Grillhütte das bereits dritte Großprojekt des Fördervereins auf dem Klinikgelände sein. Hier legen Familien beim Abschlussritual ihrer ­Verwaisten Reha einen selbst geschaffenen Gedenkstein für ihr verstorbenes Kind nieder, was den Ort so besonders und die Investition dringend macht.

Der Gedenkplatz ist in zwei Kreise unterteilt: Der innere Kreis bleibt Gedenksteinen der letzten 36 Monate vorbehalten. Der äußere Kreis ist mit Gabionen eingefasst, in denen alle älteren Gedenksteine aufbewahrt werden. Die hier niedergelegten Gedenksteine werden in REHA-Workshops geschaffen. Jede Familie/ jedes Ehepaar gestaltet diesen gemeinsam mit Motiven ihrer Wahl.

Die buntfarbenen Gedenksteine werden beim REHA-Abschluss auf dem Gedenkplatz im westlichen Teil des Klinikgeländes abgelegt. Diese Feierstunde hat einen sehr prägenden Charakter und ist ein „Meilenstein“ im familiären Neubeginn. Somit ist dieser Platz für die Familien ein besonderer Ort des dauerhaften Gedenkens und künftig der gewünschten Begegnungen.

Fine – unsere Weihnachtsprinzessin


Nach schweren Wochen und Monaten für Ihren 4 jährigen Bruder im Krankenhaus, kam Fine mit Ihren Eltern zur REHA nach Tannheim, um sich als Familie von der Krebs-Erkrankung des Bruders zu erholen. Genau der richtige Ort, um vieles aus den letzten Monaten zu vergessen. Ein Herzklopf-Erlebnis für Marie Theiler und natürlich für unsere Weihnachtsprinzessin Fine. Sie ist ein kleiner und herzlicher Pferdenarr. Lukas, unser Therapiepferd, erwidern sehr gerne Ihre ausgeprägte Freundlichkeit. Neben dem Reiterlebnis standen unbewusst verschiedene Therapieziele auf dem Programm, die Marie Theiler gekonnt in Ihre Therapiestunde einbaute: Neuen Mut fassen, Selbstständigkeit ausprobieren, Gefühle steuern und kontrollieren, aber auch eigene Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Die 7 jährige Fine hat ganz viele Therapieziele aufgetankt und nimmt sicher viele Erlebnisse mit nach Hause. Ein Videomitschnitt läßt uns erleben, was eine pferdegestützte Therapieeinheit alles bewirkt.

Wir wünschen Fine und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und viele schöne Erinnerungen an unseren Lukas. Sie mögen sie über Jahre hinweg positiv begleiten.

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Ziemlich beste Freunde


Theo und Leon sind in Tannheim ziemlich beste Freunde geworden. Unser „Pferderiese Leon“ und der kleine, aber mutige Theo unternahmen im Dezember einen wunderbaren Ausritt rund um das Klinikgelände, um Wichtel aufzuspüren. Den Erzählungen nach, fanden Sie auf Ihrem Weg entlang der Burg, dem Waldrand und der Felder tatsächlich einzelne Wichtel. Was für ein unfassbar schönes Erlebnis im Dezember für Theo.

Der Sonnenuntergang begleitete unsere beiden Reiter und lieferten bewundernswerte Bilder. Während des Ausrittes noch an der Leine geführt, durfte Theo in der Reithalle tatsächlich Leon alleine führen. So klein und schon so ein mutiger Mann! Voraussichtlich hat die Reittherapie den Pferdevirus in Theo erweckt, der sich sicher auf sein späteres Leben auswirken wird.😘

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Cookies Sattel wird ein Weihnachtsgeschenk


Aus enger Verbundenheit zu Tannheim und der Reittherapie spendet Familie Rudolff aus Baden-Baden 3.000 Euro für die Anschaffung des Sattels von Cookie. Die Spende kommt uns sehr gelegen, denn damit ist das erste Projekt des Fördervereins für 2026 bereits abgesichert. Familie Rudolff kennen die Gegebenheiten von Tannheim, da sie 2009 selbst einmal eine REHA in der Nachsorgeklinik besuchte. Bei dieser Gelegenheit nutzte Christine Rudolff die Möglichkeit, als passionierte Reiterin, die Umgebung hoch zu Ross zu erkunden. Eine bleibende Erinnerung, an die sich Christine Rudolff bis heute gerne erinnert, so in ihrem Spenderschreiben an unsere Stiftung.

Wenn man die Nachsorgeklinik in Tannheim einmal persönlich erleben durfte, hat man eine andere Wahrnehmung, als in allen Erzählungen. So erging es auch Familie Rudolff, die in Dankbarkeit und Verbundenheit sich mit Ihrer diesjährigen Spende erkenntlich zeigte. Eine wunderbare Geschichte, die das Gemeinwohl der Nachsorgeklinik nicht besser unterstreichen kann.

Wir sagen herzlichsten Dank an Familie Rudolff und weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Fa. Piccolino in Baden-Baden.  Für Informationen zum Förderverein, für neue Mitgliedschaften oder auch Geldspenden, nutzen Sie bitte den Link: http://www.zusammenhalten-fuer-kinder.de

Gut, wenn man jemand kennt, der jemand kennt.


So entstand eine besondere Überraschung kurz vor Weihnachten. Der Kontakt kam durch Frank Ettwein und Alexander Unger zustande. Beides ehemaliger Handball-Bundesligaspieler und gute Freunde aus alten Sportzeiten. Heute ist Frank Ettwein u.a. Vorstandsmitglied im Förderverein der Nachsorgeklinik und Alexander Unger inzwischen Geschäftsführer und Partner von Anke Loesdau. Eine Freundschaft, die sich jetzt für die Nachsorgeklinik Tannheim und ihre Reittherapie auszahlte. Das Headquarter der Fa. Loesdau aus Bisingen lies es sich nicht nehmen, mit ihren Geschäftsführern Ralph Berger und Nils Dehner erstmals diese vielen Weihnachtsgeschenke zu übergeben.

Das Pferdesporthaus Loesdau hat der Reittherapie eine besonders große Freude bereitet: Sie kamen mit mehreren riesigen Paketen – klar, dass die Spannung der Anwesenden fast spürbar war. Beim Auspacken steigerte sich die Begeisterung von Minute zu Minute. Neben warmen Funktionsjacken für das gesamte Therapieteam kamen Reithelme in verschiedenen Größen und Farben, Trensen, Halfter, Rückprojektoren, Fliegenohren, Schabracken und viele weitere Reitsportartikel aus den Geschenkpaketen zum Vorschein. Arnold Seng, Leiter der Reittherapie: „Diese überaus großzügige Spende bedeutet uns unglaublich viel und ist für unsere Reittherapie eine sehr große Unterstützung“.

Allerdings war auch in der Reithalle viel Aufregung spürbar. Denn nicht jeden Tag kommt ein Filmteam nach Tannheim und macht über die Arbeit der Reittherapie einen Filmbeitrag. Dieser wird in Kürze bei Fa. Loesdau als Imagefilm zu sehen sein. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Natürlich benötigt man für das Kamerabild viele gute Motive mit „Statisten“. Die Kids der Dezember-REHA waren mit Feuereifer dabei und bemalten gerne unser Therapiepferd Leon, um ihn kameratauglich zu machen. Aber auch hoch zu Ross gaben sie eine sehr gute Figur ab und berichteten gerne über Ihre Erlebnisse hier in Tannheim. Selbst der Kameramann benötigte eine Treppe, um Leon, unseren „Riesen“, gut in Szene zu setzen. 🤣🤣🤣

Im Anschluss konnten sich die Geschäftsführer bei einer ausführlichen Besichtigung der Klinik noch ein Bild der verschiedenen Einrichtungen des gesamten Hauses machen. Ralph Berger und Nils Dehner waren sichtlich beeindruckt und versprachen, eine langfristige Partnerschaft mit der Nachsorge Klinik in Tannheim anzustreben. Da die Reittherapie permanent Reitutensilien erneuern oder kurzfristig austauschen muss, ist diese neue Partnerschaft für die Zukunft ein Segen.

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Dos Mundos sowie zwei Sportstars für Tannheim


Eng verbunden sind wir seit Jahrzehnten mit dem Spaichinger Freundeskreis um Frank Merkt und Simon Wissmann. Seit vielen Jahren organisieren Sie diverse Veranstaltungen, bei denen regelmäßig hohe Spendenbeträge eingenommen werden. Hierzu zählt auch das Benefiz-Weihnachtskonzert mit Dos Mundos. Das Konzert zugunsten der Nachsorgeklinik in Tannheim fand erneut in der katholischen Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg statt. Eine einmalige Kulisse, besonders in der Weihnachtszeit.

Dos Mundos bedeutet zu Deutsch „Zwei Welten“. Melanie Muñoz ist Spanierin, und Paddy Brohammer hat Wurzeln im Schwarzwald. Sie bringen humorvoll musikalische Stile und Eigenarten der beiden Mentalitäten zusammen. Während man in Deutschland besinnlich feiern, geht es in Spanien fröhlich und laut zu. Auch in diesem Jahr wurde Dos Mundos von der aus Cork (Irland) stammenden Singer-Songwriterin Lynda Cullen unterstützt. Erneut durfte der Förderverein 1.500 Euro als Spende entgegennehmen. Wir sagen herzlichsten Dank.

In Ihren Sportarten geht es hoch her!

Nele Schutzbach, Mitglied der Paralympic-Nationalmannschaft und Sebastian Uvira von den Schwenninger Wild Wings waren die „Special-Guests“ beim jährlichen Nikolausbesuch des Spaichinger Freundeskreises. Traditionell spendet er jährlich an die Dezember-REHA-Kinder mit Ihren Familien Weihnachtsgebäck und Schokolade. Die beiden Spitzensportler zauberten beim verteilen der Geschenke strahlende Kindergesichter in die Klinikräume. Die Bäckerei Büchle aus Spaichingen ist bei dieser Gebäckspende stets mit von der Partie. Die REHA-Kinder im Dezember waren mehr als begeistert von dieser Überraschung. Unser besondere Dank geht an Heike Haas und Frank Merkt als Organisatoren dieses jährlichen Events.

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Kinderweihnacht mit Reitstall-Prinzessinnen


Lange war die Tannheimer Kinderweihnacht angekündigt, deshalb füllte sich am 2. Advent das Versorgungsgebäude der Nachsorgeklinik auch sehr schnell. Weit über die Dorfgrenzen hinaus ist die Kinderweihnacht inzwischen bekannt und so wurden Parkplätze zur Mangelware. Es gab ja auch wirklich viel zu sehen, zu hören und zu schmecken. Was für ein Erfolg und alle waren wieder mit vollem Einsatz und viel Spaß dabei. Erneut konnte man sich auch wieder am Stand des Fördervereins ausgiebig informieren, spenden oder auch Mitglied werden. Danke an unser Team, angeführt von unserer 2. Vorsitzenden Dr. Petra Brenneisen-Kubon, gemeinsam mit dem Stiftungsteam Lukas Weiler, Irina Schilke und ihrer Leiterin Stefanie Rothmund. Was „unter Dach“ auf dem Weihnachtsmarkt mit Erfolg klappte, setzte sich in der Reithalle fort. Alle neun Pferde waren im Einsatz und dennoch bildeten sich Warteschlangen. Aber die Wartezeit wurde vollständig belohnt, denn jeder kam an die Reihe.

Die Kids waren mit den weihnachtlich dekorierten Pferden voll in ihrem Glück. Jedes der neun Therapiepferde war unterschiedlich dekoriert und besonders hübsch anzusehen. Angeleitet von unseren „Reitstall-Prinzessinnen“ verlief der Nachmittag reibungslos. Wir sagen herzlichsten Dank für Euren Einsatz.

Strahlende Kinderaugen vor und jubelnde Kids nach ihrem mutigen Ritt auf unserem großen Leon, hinterließen besondere Gefühle. Was für ein Vor-Weihnachtsgeschenk. Alle Therapiepferde waren im Einsatz, denn die Nachfrage war riesig. Ein Pferd stach natürlich wieder heraus. „Flipp“ mit seiner auffälligen Weihnachtsdekoration und Mähne war erneut der Shooting-Star des nachmittags – und man sah es ihm an! 😘😘😘 Jeder der gekommen war, wird sicher im nächsten Jahr wiederkommen.

Eine besondere Erwähnung hat unser Reinigungsteam verdient. Sie fühlten sich verantwortlich, um die Hinterlassenschaften unserer Pferde aufzusammeln. Was für ein „Dream-Team“. Den drei Helfern gilt unser ganz besonderer Dank. 👍👍👍 Was wären wir ohne Euch!

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Deutsche Weinkönigin (2018/19) Carolin Klöckner mit großem Herzen


Während Ihrer Regentschaft im Jahr 2019 begegnete man sich erstmals und fand sofort eine hohe Sympathie füreinander. Es war beinahe Liebe auf den ersten Blick. Inzwischen moderierte Sie gemeinsam mit Sonja Faber-Schrecklein als Weinexpertin bei unserer Spenden-Gala und nutzt Ihre Bekanntheit auch als Kuratoriumsmitglied der Stiftung Deutschen Kinderkrebs-Nachsorge bei vielen Gelegenheiten. Wir können nur herzlichst Danke sagen, für all die ehrenamtlichen Unterstützungen.

Aber Carolin und Stefan wären nicht Sie, wenn die Nachsorgeklinik Tannheim nicht in Ihren Gedanken herumschwirren würde. So entschlossen sich die beiden Weingutsbesitzer, Ihren Wein künftig mit einer Spende an die Deutsche Kinderkrebs-Nachsorge zu verbinden. Aber wie es dazu kam, verrät Carolin am besten selbst:

Warum wir ab sofort 10 % unseres Nettoerlöses an die Kinderkrebsnachsorge spenden? Manche Entscheidungen trifft man mit dem Kopf – diese haben wir mit dem Herzen getroffen. Der Meisenbachhof wird ab sofort 10 % des Nettoerlöses jeder verkauften Flasche an die Stiftung für die Nachsorge und Rehabilitation spenden – und damit Familien unterstützen, die krebs- herz- oder mukoviszidose erkrankte Kinder täglich pflegen.

Eine junge Idee mit großer Verantwortung: Unser Weingut gibt es erst seit drei Jahren. Wir sind ein junges Startup, das mit viel Mut, Leidenschaft und Quereinstieg seinen Weg in die Weinwelt gefunden hat. Umso bewusster treffen wir Entscheidungen, die zu unseren Werten passen – und eine davon ist, Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn wir noch am Anfang stehen.

Eine Verbindung, die tief geht: Ich bin seit längerem Teil der Kinderkrebsnachsorge (2019) und erlebe dort, wie viel Kraft, Hoffnung und Stabilität diese Einrichtung Kindern und Familien schenkt, deren Welt oft plötzlich zerbricht. Ob Krebs- Herz oder Mukoviszidose-Diagnosen – die Folgen treffen die ganze Familie, und manche von Ihnen werden sogar zu verwaisten Familien, die einen unvorstellbaren Verlust tragen müssen. Die Kinderkrebsnachsorge schafft Räume für Heilung, Halt, neue Perspektiven – und manchmal sogar für ein Stück Licht in dunklen Zeiten.

Unsere Stimme für eine wichtige Mission: Ich sage oft: Wenn ich eines kann, dann ist es reden – dann nutze ich das jetzt für etwas wirklich Wertvolles. Mit dem Meisenbachhof möchten wir unsere Stimme nutzen, um Aufmerksamkeit für diese beeindruckende Stiftung zu schaffen und ihre wichtige Arbeit sichtbarer zu machen.

Jede Flasche zählt: Mit jeder Flasche Wein fließt ein Teil direkt in die Unterstützung von Kindern und Familien, die nach schweren Erkrankungen neue Kraft brauchen. Wir sind dankbar, dass wir als junges, leidenschaftliches Startup-Weingut ein Herzensprojekt unterstützen dürfen, das uns so nahe steht – und freuen uns über jede*n, der diesen Weg mit uns geht.

Wir danken sehr für das außergewöhnliche Engagement. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie die Weihnachtszeit nutzen und einen besonderen Wein Ihren Gästen kredenzen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie kommt man an so erlesene und gleichzeitig spendable Weine? Carolin und Stefan richteten in den letzten Tage eine Weinshop ein, über den man ihre Weine bestellen und liefern lassen kann. https://meisenbachhof.de/collections/all Nutzen Sie diesen Link.

Allerdings, wenn Sie in der Nähe des Weingutes Meisenbachhof wohnen, dürfen Sie den Beiden gerne auch einen Besuch abstatten. Hier ein Wegeplan. Das Weingut liegt besonders idyllisch zwischen Maulbronn, Mühlacker und Illingen. Ihre Homepage verspricht „Ein unerwartetes Weinabenteuer“. Lassen Sie sich überraschen. https://meisenbachhof.de

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Nikolaus kommt auf einer Schubkarre? Weihnachtsspender unterstützen uns


Die vielen Lichter der Weihnachtszeit ziehen uns in ihren Bann und Nikolaus steht erneut vor der Türe mit vertrauter Warmherzigkeit. Dabei hat er allerdings auch Knecht Ruprecht mit seinem Kohlesack für alle Unartigen. Nun fragen sich alle, aus welchem Sack er heute beschenkt wird. Von Nikolaus an sind es nur noch neunzehn Tage bis zum Heiligen Abend. Wer jetzt noch nicht alle Geschenke eingekauft hat, muss sich sputen. Oder schnell noch auf einem Weihnachtsmarkt etwas schönes einkaufen, verbunden mit einem heißen Glühwein. Denn so langsam sollten Sie in Weihnachtsstimmung kommen. Bei dieser Zeitrallye eine wirkliche Aufgabe. Halten Sie deshalb kurz mit einem „Adeste Fideles“ vom WDR-Rundfunkchor inne, der vor einiger Zeit bei einem Flashmob im Bahnhofsgebäude in Köln für großes Aufsehen sorgte. Vielleicht haben Sie in diesen Tagen ebenfalls das Glück, so einen besonderen musikalischen Moment zu erleben.

Der Vorstand des Fördervereins verbindet mit diesem Lied zum Nikolaus-Fest den Wunsch nach einer besinnlichen Vorweihnachtszeit. Lassen auch Sie sich vom Charme des Moments einfangen.

Gleichzeitig sagen wir Danke an 50 Spenderinnen und Spender. Bis zum Nikolaus-Tag sind bereit 12.263 Euro eingegangen. Dass macht uns Mut und unterstützt unser Großprojekt, den Verwaisten-Weg, sehr nachhaltig. Wir hoffen auf weitere Unterstützung bis Weihnachten. Bis dahin ist es noch etwas Zeit.

Unser Leben sollte sich im Inneren gut anfühlen, nicht von außen gut aussehen


Als ich vor wenigen Tagen diesen Spruch entdeckte, dachte ich sofort an unseren Weihnachtsgruß. Passender kann man den 1. Advent und die Vorweihnachtszeit nicht beleuchten. Denn die Weihnachtstage sollten eine Zeit der Ruhe sein, eine Zeit, um innezuhalten und das vergangene Jahr zu reflektieren, sowie neue Ziele für das in Kürze beginnende Jahr zu entdecken. Wie hilfreich wäre es, wenn sich unser Leben im Inneren dann gut anfühlen würde?

Die vorweihnachtlichen Tage sehen jedoch meist anders aus. Alle Jahre wieder sind wir gehetzt und gestresst von den viele Besorgungen zum Weihnachtsfest. Das Ergebnis: schon während der Adventszeit fühlt man sich unwohl und auch der Gedanke an den heiligen Abend bringt keine Erleichterung. Weihnachtsgans, Wohnung geputzt, Taschen packen etc. – wo soll hierbei bitte Besinnlichkeit aufkommen. Und der Blick auf den 24. Dezember – dem Tag, an dem die ganze Familie zusammenkommt und somit auch Familienkonflikte mit an den reich gedeckten Tisch gebracht werden, erheitern auch nicht unsere Gedanken. Deshalb zünden wir auch in dieser Vorweihnachtszeit mit Ihnen eine Kerze an, die Ihnen in der Adventszeit leuchten soll. Zünde eine Kerze an“ von Martin Buchholz and Friends passt seit Jahren zu unseren Weihnachtsgrüßen.

Zu all den Alltagssorgen mischt sich auch noch die Weltlage, die sich weiter verschlechterte. Immer noch nehmen wir täglich tief betroffen die Schreckensmeldungen zur Kenntnis und verdrängen das unfassbare Leid in der Welt so gut es eben geht. Nicht nur die Weltgesellschaft ist in nicht für möglich gehaltenen Unzeiten zurückgefallen, auch die zunehmenden Unsicherheiten unserer demokratischen Freunden in aller Welt überfluten unseren Sorgenberg. Der weltweite Flüchtlingsstrom zeigt der Weltgesellschaft nicht nur ihre Grenzen der Hilfsbereitschaft auf, sondern spaltet inzwischen die demokratische Gesellschaftsstrukturen. Man fragt sich täglich, was folgt als Nächstes?

Ein Ende ist leider nicht in Sicht. Daher passt es besonders gut, wenn wir gemeinsam innerlich eine Kerze anzünden in der Hoffnung, dass diese unfassbare Realität bald ein Ende finden möge.

Abschließend ist es uns ein besonderes Anliegen, Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen. Denken Sie daran, dass am 2. Advent erneut die Kinder-Weihnacht in der Nachsorgeklinik in Tannheim gefeiert wird. Ein Besuch lohnt sich.

Ihr Vorstand des Fördervereins

Vormerken: Tannheimer Kinderweihnacht am 7. Dezember


Eine besonders schöne Tradition jährt sich zum 19. mal. Die Tannheimer Kinder-Weihnacht. Von 10 – 18 Uhr öffnet am 7. Dezember die Nachsorgeklinik Ihre Türen des Versorgungsgebäudes für Groß und Klein. Bis dahin sind es nicht einmal mehr zwei Wochen. Inzwischen ist es eine schon lieb gewonnene Tradition, wenn sich die vielen Stände auf dem Rundgang um das Versorgungsgebäude schlängeln. Hoffentlich erleben alle Besucher die Nachsorgeklinik wieder einmal in „weiß“. Aktuell ist es noch so.

Über dem Weihnachtsmarkt schwebt eine besondere Stimmung. Wo findet man sonst noch einen bunt dekorierten Weihnachtsmarkt unter Dach mit allerlei Bewirtungen und musikalischem Rahmenprogramm. Von selbst „gebasteltem“ bis selbst „gebackenem“ gibt es wieder viel zu entdecken. Bilder aus dem letzten Jahr lassen erahnen, was unsere Besucher auch in diesem Jahr erwarten dürfen. Daher – ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Natürlich lassen wir, als Förderverein, es uns nicht nehmen, auch dabei zu sein. Vielleicht laden Sie Freunde und/oder Bekannte in Ihr Auto ein und statten uns einen Besuch ab. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Sie unseren Stand besuchen. Zudem veranstaltet die Reittherapie ein Ponyreiten für Groß und Klein. Warm anziehen ist Pflicht, um unsere Therapiepferde einmal aus nächster Nähe kennenzulernen.

Wir freuen uns sehr auf die 19. Tannheimer Kinder-Weihnacht. Seien auch Sie bei Kaffee und Kuchen und musikalischer Unterhaltung dabei. Es lohnt sich ganz sicher.

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Herbst – einfach phantastisch


Herbst gilt oftmals als Zeit der Tristesse, also des Schwermutes, der Traurigkeit, Trostlosigkeit oder Melancholie. Aber der Herbst kann auch völlig anders. Ein Rundgang mit Reittherapeutin Kristin Betz im und um den Reitstall zeigt die schönen Momente, die unsere REHA-Kids im November erleben dürfen. Bunt und mit viel Spaß.

Erst schmückte Jule unseren Lukas in herbstlichen Farben. Der blaue Himmel über Tannheim passt perfekt zu Ihrer guten Stimmung.

Mit Cookie haben wir offensichtlich einen riesigen Glücksgriff gemacht. Er kommt nicht nur mit allen Pferden der Herde zurecht – Pünktchen fühlt sich bei Cookie sichtlich wohl. Alle im Team sind äußerst überrascht, wie schnell das „Einleben“ für Cookie klappt. Auch den ersten Schnee in Tannheim erlebte Sie bereits. Kein Wunder – Tannheim liegt ja auch auf 800 Höhenmetern.

Die November-REHA erlebt immer einen ganz besonderen Abend – den Sankt Martin-Abend. Alle REHA-Kids sind mit Lampions ausgestattet, um den Ritt vom heiligen Sankt Martin nachzustellen. Und Nico Naseweis machte mal wieder eine ganz besonders gute Figur als Sankt-Martin-Pferd. Stahlende Kinderaugen füllten den Abend und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck.

Auch das neuerliche Schlupfloch-Team glänzte mit tolle Ideen für unseren Streichelzoo. Der Bauerngarten hatten mit Kohlblättern und einem Kürbis noch ein leckeres Mahl für unsere Hasenbande bereit. Toll dekoriert, durften sich alle Hasen und Meerschweinchen nach Herzenslust voll fressen. Was für ein lustiges Geschmatze.

Vaiana, unser Voltigier-Pferd, trug erneut die Schlupfloch-Crew gekonnt auf Ihrem Rücken. Mit viel Mut und Geschick zeigten die Jugendlichen viele Kunststücke auf Vaiana. Ein Erlebnis, das man in Tannheim monatlich erleben kann. Für dieses Programm steht unsere Reittherapeutin Kristin Betz. Sie nimmt sich in jeder REHA die Zeit, um mit talentierten und interessierten Jugendlichen diese Gruppe anzuleiten. Klar, dass Vaiana auch als lebende Leinwand genutzt wird. In jeder REHA bringen die Jugendlichen Ihre Gefühle mit Bildern auf dem Fell von Vaiana zum Ausdruck. Bewegende Momente für alle Teilnehmer.

Leon, unser wunderschöner Riese in der Herde, zeigte Sara, wie nonverbale Kommunikation funktioniert. Ein Blick genügte und die Beiden schmolzen dahin. Genau diese Momente sind es, die Jugendliche besonders schätzen. Die Wärme und Geborgenheit, die unsere Therapiepferde gerne geben, wenn sie auf Gegenliebe treffen.

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Alle Jahre wieder…


…kommt im November unsere Mitgliederinformation. Es ist uns äußerst wichtig, unsere Mitglieder, Förderer und Gönner nochmals auf alle Aktivitäten 2025 des Fördervereins zurückblicken zu lassen. Inzwischen vertrauen Sie uns so viel Spendengelder an, dass wir hierüber transparent und vollständig informieren. Ein Anliegen ist es uns, Sie in alle Entscheidungen ausführlich Einblick nehmen zu lassen. Jeder Spenden-Cent mündete auch in 2025 in einem Wunsch der Klinik oder der Reittherapie. Hierauf legen wir einen besonderen Augenmerk. Um das zu gewährleisten, arbeiten alle Vorstandsmitglieder des Fördervereins seit Jahren ehrenamtlich. So ist gewährleistet, dass Ihre Spenden- und Mitgliedsbeiträge vollständig in Freizeit-Projekte der Nachsorgeklinik Tannheim fliesen.

In 2025 summierte sich dieser Betrag auf 141 TEuro. Hiermit erfüllten wir zwölf Wünsche, die zum Teil auch erst unterjährig entstanden. Hierzu zählte der neue Gummiboden im Stall, der aus der Not geboren wurde. Lassen Sie sich überraschen, was wir alles in Angriff genommen haben, um allen REHA-Familien den Aufenthalt in Tannheim so kurzweilig wie möglich zu machen.

Auch für 2026 gilt wieder, wir investieren nur das Geld, das uns auch zur Verfügung steht. Zwei sehr große Wünsche stehen auf der 2026-Liste, die wir gerne in Angriff nehmen. Eines davon wird vergleichbar groß werden, wie die Grillhütte oder der Bauerngarten in 2023. Nachdem die Verwaisten-REHA an Bedeutung gewinnt, soll das Thema auch auf dem Klinikgelände sichtbarer werden. Hierfür planen wir einen neuen Zugangsweg zum Andachtsplatz, auf dem seit Jahren Gedenksteine für alle verstorbenen Kinder nieder gelegt werden.

Diesen etwas versteckten Trauer-Platz wollen wir geschickter anbinden und künftig zu einem Begegnungsplatz aufwerten. Alleine dieses Projekt schlägt mit 50 TEuro zu Buche. Der zweite Wunsch ist mit einem neuen Therapiepferd verbunden, dass weitere 15 TEuro notwendig macht. Eine solch hohe Investition kann nur gestemmt werden, wenn wir erneut finanzielle Unterstützung erhalten. Von den insgesamt vier Klinik- und Reittherapie-Wünschen nehmen wir uns – aus Vorsicht – zunächst nur zwei Wünsche vor. Sie summieren sich, nach ersten Angeboten, auf rund 65 TEuro. Alle weiteren Schritte ergeben sich im Verlauf des nächsten Jahres, über die wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten. Auch das Vereinsjahr 2026 bietet uns wieder spannende Projekte, die wir gerne mit Ihrer Unterstützung realisieren. An Wünschen fehlt es uns nicht, allerdings noch an den notwendigen Mitteln. Aber lesen Sie selbst, was alles rund um den Förderverein passierte und passieren wird. Viel Spaß dabei.

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Cookie zum naschen?


Nein, Sie ist unser neuer Zuwachs in unserem Reitstall. Schwarz/weiß gefärbt wären es eigentlich Oreo-Cookies. Weit gefehlt, Sie ist eine gestandene Stute. Erst fünf Jahre alt, aber schon sehr geduldig und lernt die vielen Therapieabläufe unfassbar schnell. Ein wirklicher Gewinn in unserer Herde. Auch das miteinander klappt schon außerordentlich gut. Sie wird sicher schnell auch die Herzen unserer REHA-Kids einfangen.

Die eine kommt, der andere geht. Schon seit geraumer Zeit wies Arnold Seng darauf hin, dass Chek mit 23 Jahren in den verdienten Ruhestand gehen darf. Aber auch das will organisiert werden. Seit Jahren geben wir unsere Therapiepferde nur in gute Hände, damit sie noch ein schönes Leben in einer ruhigeren Umgebung erleben dürfen. Glück hatten wir mit Anja und Theo Reimuth, die ebenfalls zur REHA in Tannheim waren. Sie sagten sofort zu, Chek auf Ihrem Gehöft aufzunehmen und ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Arnold Seng nimmt es sehr ernst damit, dass „SEINE“ Therapiepferde es auch am Ende gut haben. Daher war er auch persönlich bei der Übergabe und dem Abschied von Chek dabei. Wir waren sehr begeistert und unterstützen finanziell auch diesen Pferderuhestand.

Einen außerordentlichen Herzklopf-Moment erlebte unsere Reittherapie allerdings mit Familie Wissmann. Spontan beschlossen sie, unser neues Pferd Cookie komplett zu finanzieren. Als Förderverein freuen wir uns sehr über die erneute Unterstützung. Seit Jahren ist Familie Wissmann uns sehr verbunden.

Das „Hallo“ unserer REHA-Kids mit Ihren Familien war natürlich riesig. Und Cookie genoß die Streicheleinheiten sehr. Was für ein willkommen im Therapiestall der Nachsorgeklinik Tannheim. Wir sagen einmal mehr herzlichstes Dankeschön an unserer Förderer und Gönner, und heute ganz speziell am Familie Wissmann.

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Wow – ZWANZIGTAUSEND Besuche


Seit Jahren erhöht sich ihr Interesse an unseren Beiträgen aus Tannheim. Brachte uns 2021 die Solidarität der Bevölkerung rund um den Truppenübungsplatz bei Tannheim ein unglaubliches Rekordergebnis von 18.644 Besuchen ein, übertreffen wir es erstmals wieder in 2025 – für uns völlig unerwartet! Bereits am 22. Oktober 2025 übersprangen wir den ZWANZIGTAUSENDSTE Besuch auf unserem Blog. Es zeigt uns allerdings, dass Sie sehr daran interessiert sind zu erfahren, was aus Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden in Tannheim geschieht. Ihr steigendes Interesse spornt uns an.

Rückblickend auf 2025 wären viele Beiträge erwähnenswert gewesen. Dennoch konzentrieren wir uns auf die Top fünf Beiträge, die in nur 10 Monaten alle Rekorde sprengten. Wir sind sehr gespannt auf den weiteren Verlauf.

Alles kann, nichts muss – war der mit Abstand beeindruckendste Beitrag in 2025. Hier berichteten wir über die freiwillige Schlupfloch-Crew, die sich mit unserer Reittherapeutin Kristin Betz außerhalb jeder Reitstunde trafen und maximalen Spaß hatten.

Sonja und Ihr Kamerateam – folgte mit einer riesigen Interessen-Welle. Hier berichteten wir über SWR-Moderatorin und Stiftungsvorstand Sonja Faber Schrecklein bei Ihrer Erstellung eines neuen Beitrags zum 35 jährigen Jubiläums der Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind.

Harry Zapf und seine schrägen Vögel – bescherte uns ein ungewöhnliches Pfeifkonzert. Hier berichteten wir über 10 Familien, die in Ihrer Freizeit sehr kreative Vogelhäuser gestalteten. Inzwischen hängen sie an vielen Bäumen auf dem Klinikgelände. Sie sind alle bewohnt.

Verabschiedung und Performance – was für ein Erlebnis – Hier berichteten wir über die Mitgliederversammlung, in deren Verlauf wir Jürgen Hörig, Christa Hansert-Pfaff und Klaus Hansert aus dem Vorstand verabschiedeten. Sie waren allesamt Gründungsmitglieder des Fördervereins. Weiterer Höhepunkt waren REHA-Kids, die ein buntes Programm um das Regenbogen-Pferd vorführten.

Yasmin – unsere Pferdeprinzessin im Juni – traf wohl mitten ins Herz unserer Leser. Hier berichteten wir über Yasmin, die gerade Ihre Leukämie-Erkrankung überwunden hatte. Sie war nach einem langen Klinikaufenthalt mit Ihrer Familie zur Erholung in Tannheim. Als Pferdenärrin tauchte sie täglich im Reitstall auf. Eine herzzerreißende Geschichte für unser Team.

Ob Volker Kugel mit all seine Aktivitäten, die Schüler*innen aus Mönchsweiler, die vier REHA-Familien bei der Neuanlage der Bienenwiese, alle hätten eine ausführliche Erwähnung verdient. In Summe stellen wir fest, dass ein Jahr nicht nur rastend schnell vergeht, sondern jeden Monat viele erzählenswerte Geschichten bereit hält. Das ist Tannheim mit seinen schönen Facetten. Deshalb ist es für uns ein sinnstiftendes Ehrenamt, das wir als Vorstände sehr gerne ausfüllen. Wir sagen herzlichsten Dank für Ihr steigendes Interesse an unseren Projekten und der Nachsorgeklinik in Tannheim.

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