Auffälligkeiten mit zwei Therapiepferden auf dem Allwetterplatz, führen nun zur Teilung des Paddocks. So beruhigten sich die Unstimmigkeiten in der Herde und machte das Miteinander wieder harmonisch. Seit geraumer Zeit beobachteten Arnold Seng und seine Reittherapeutinnen zunehmende Reaktionen, die sich beim zusammentreffen zweier Alpha-Pferden, ergaben. Um größeren Folgen Vorschub zu leisten, teilte unser Team testweise den Allwetterplatz in zwei gleich große Zonen, was sehr gut und beruhigen auf die Herde wirkte. Allerdings brachte nun diese Änderung eine dringliche bauliche Veränderung hervor. Neben einem Futterplatz ist eine beheizte Tränke, speziell im Winter, von besonderer Bedeutung. Natürlich sagte der Förderverein diese Investition zu, damit es im Reitstall erfolgreich weitergeht.


Was vom Frühjahr bis Herbst als einfach erschien, wurde in Winter zur Mammut-Aufgabe. Selbst unsere Haustechnik, gepaart mit Arnold Seng mussten ein machbares Zeitfenster abwarten, bevor sie mit schwerem Gerät und Isolierten Leitungen die Vorarbeiten erledigen konnten. Für die Facharbeit einer „beheizte Wasserleitung“ haben wir örtliche Handwerker gebeten, die unsere Wünsche auch in der kalten Jahreszeit umsetzen konnten. Rückbetrachtet war es ein mächtiger Eingriff in den Allwetterplatz. Dank unserer Haustechnik und Arnold konnte die gesamte Investition kostengünstig umgesetzt werden. Danke für Euren Einsatz.






Jetzt fließt das Wasser und alle unsere Pferde sind nun wieder „selbstversorgt“. So steht einem friedlichen Miteinander nichts mehr im Wege.
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