Die wahre Geschichte – „behind the screen“


Thomas freute sich auf die Begegnung mit Flipp so ungemein, dass er es kaum noch erwarten konnte. Eine Therapieeinheit mit Flipp zu erleben war ein lang gehegter Wunsch. Aaaaaaber der Tag zog und zog sich. Bei sonnigem Wetter legte sich Thomas erst einmal auf die Parkbank. Immer noch so viel Zeit! Anschließend stattete er dem Streichelzoo einen Besuch ab. Die Meerschweinchen sind so kuschelig, aber ich freue mich schon sooooo auf Flipp. Im Reitstall angekommen, war immer noooooch genügend Zeit. Also – auf die Holzpferde in der Empore des Reitstalls. Kurz mal „warm reiten“. Wie lange denn nooooch??? Endlich kam die Erlösung und Arnold Seng nahm Thomas mit zu Flipp in den Stall. Jetzt seht selbst!!!

Zopf-Flipp begeistert auch im Februar


Die Zopf-Idee stammt ja von unseren Dezember-Feen Juna und Johanna. Offensichtlich sind sich Flipp und unsere Reittherapeutinnen einig, dass dieser schicke Look dauerhaft so bleiben soll. Sehr passend für einen Pferde-STAR – finden auch wir.😘😘😘 Gemeinsam mit unserer erfahrenen Reittherapeutin Marie Theiler genoß Thomas eine total „flippige“ Therapiestunde.

Thomas erlebt als Geschwisterkind täglich in seiner Familie das Krankheitsbild Mukoviszidose. Eine schwere, chronische Multiorgan-Erkrankung mit vielen familiären Einschränkungen und Rücksichtnahmen. Insofern war eine Abwechslung vom Alltag überfällig. Marie und Zopf-Flipp waren die passenden Unterhalter getreu dem Motto: „we love to entertain you“. Flipp zeigte mal wieder seine vielen Tricks und ließ sich natürlich mit Leckerlies zwischendurch belohnen. Klar – wer Show will, muss auch etwas geben. 🤣🤣🤣

Die kurzweilige und lehrreiche Therapiestunde verflog im Nu. Dennoch hat Thomas viel Mut und Selbstvertrauen aufgesogen und Marie Theiler durfte einmal mehr in ein strahlendes Kindergesicht schauen. Der beste Lohn für Ihre Arbeit.

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Überfall im Hasenstall!


So viele tolle Bilder hatten wir noch selten zur Verfügung. Daher entstand ein kleiner Film zum Bau des neuen Hasenheim´s. Viel Spaß dabei.

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Gemeinsam basteln für ein neues Hasenheim


Die Februar-REHA bescherte uns mal- und bastelfreudige Familien. Nicht nur die Vogelhäuser wurden im Februar liebevoll verziert. Auch drei Familien luden sich viel Bastelarbeit auf, um ein neues Hasenheim entstehen zu lassen. Im Streichelzoo waren alle Beteiligten mehr als begeistert, denn die alten Unterkünfte für unsere Hasen und Meerschweinchen waren etwas in die Jahre gekommen. Familie Flesch, Prinz und Broschel taten sich mit Ihren Kindern zusammen und legten in der Holzwerkstatt so richtig los. Etliche Tage und Stunden waren notwendig, um das sehr gelungenen Hasenheim entstehen zu lassen. Stolz präsentierten Sie Ihre Arbeit.

Das da natürlich auch viel Spaß mit dabei war, kann man an den stimmungsvollen Bildern leicht erkennen. Enorm viele Bilder entstanden von den Bauarbeiten und dem Einbau des Hasenheims im Stall, dass es für einen kleine Filmbeitrag sicher reichen wird.

Wir senden an alle Beteiligten ein herzlichstes Dankeschön. 🥰🥰🥰 Unsere Schmuser-Bande fühlte sich sofort wohl und nahmen die unterschiedlichen Einrichtungen dieses fabelhaften Hasenheims sofort in Beschlag. Auf zwei Ebenen sind nun Hasen und Meerschweinchen unterwegs. Unter schlafen und kuscheln, oben klettern und fressen. Wenn das keine Luxusherberge geworden ist!

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Kreative Vogelhäuser beleben bald den Bauerngarten


Was wir uns bereits für das letzte Jahr vorgenommen haben, findet aktuell in der Februar-REHA seine kreative Vollendung. Die formschönen, hölzernen Vogelhäuser sind bereits seit Wochen in Tannheim, leider hatte das Wetter bislang nicht mitgespielt. Dass es nun im Februar klappen könnte, hatte eigentlich niemand auf dem Schirm. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass sich einige Familien an die bunte und kreative Gestaltung der Vogelhäuser gemacht haben. Hier einige Beispiel:

Seit Sommer lehnt an das Gartenhaus im Bauerngarten eine Pflanz- und Beobachtungsplattform, die eine abenteuerlichen Zugang zu dem Baum im Bauerngarten ermöglicht. Hier fühlt man sich fast wie in einem Baumhaus. In Zukunft wird man von hier aus nicht nur die Umgebung oder auch die Dachbegrünung und den Bauerngarten beobachten können – zukünftig werden dort auch heimische Vögel in unmittelbarer Nähe brüten.

Für unsere REHA-Kinder ist das sicher ein weiteres Highlight. Das fleißige Füttern der Jungvögel durch ihre Vogeleltern oder auch erste Flugversuche werden erstmals im Frühjahr zu beobachten sein. Wir hoffen sehr, dass sich viele Vogelfamilien in den neuen Vogelhäusern wohlfühlen werden und für viel Gezwitscher sorgen. Außergewöhnliche Designs mit Farben oder Brenntechnik zeigen, mit welchem Spaß die Familien am Werk waren. Wir sind schon sehr gespannt, welche Vogelhäuser an häufigsten belegt sein werden.

Das Freizeitbüro der Nachsorgeklinik mit Polly Dieser und Frank Stark begleiten das Anbringen der Vogelhäuser und wird noch im Februar erfolgen. Wichtig hierfür ist zumindest trockenes Wetter. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis.

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Harry Zapp mit TEDDY BÄR erstmals auf der Show-Bühne


Das Freizeitbüro der Nachsorgeklinik ist häufig unser Gesprächspartner, wenn es um Freizeit-Gestaltungen und -Ausstattungen geht. So entstand vor Jahren u.a. das Freizeit-Tagebuch „SchatzWortSuche“, das inzwischen seine zehnte Auflage erreicht. Aber auch viele andere Ideen, wie der Grillplatz, die Kletterwand oder auch die Anschaffung von Schneeschuhen kamen durch Ideen des Freizeitbüros zustande. Viele REHA-Tage organisiert das Team für unsere REHA-Familien und machen den Aufenthalt in Tannheim zu einem besonderen Erlebnis, abseits des Klinikalltages.

Sehr gerne unterstützt der Förderverein das Team des Freizeitbüro mit unterschiedlichsten Ausstattungen und Anschaffungen. Frank Stark (alias Harry Zapp), Leiter des Freizeitbüros und Polly Dieser kamen vor wenigen Wochen mit drei Wünschen auf uns zu. Zum einen bat man darum, das Zauberprogramm von Harry Zapp mit TEDDY BÄR zu unterstützen, eine Karaoke-Maschine für unser Jugendlichen und unsere REHA 27 plus Teilnehmer anzuschaffen sowie das „Zauberheft“ von Harry Zapp mit all seine Tricks und Kniffen zu produzieren. Dieses Heft verteilt Harry nach jeder Show zum „nachmachen“ an alle interessierten Kinder. Vor wenigen Tagen war nun Premiere für TEDDY-BÄR auf der Show-Bühne und sorgte für überraschte Gesichter. Aber schaut einmal selbst.

Wir wünschen Harry Zapp noch viele überraschende Auftritte mit seinem neuen TEDDY BÄR.

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Am 15. April ist Startschuss im Bauerngarten


Wir nutzen die wenigen Wochen, um alle Pflanzen und Materialen zu bestellen und hoffen natürlich auf ein deutlich besseres Wetter, wie bei der Vorbesprechung. Schnee und Regen im Wechsel bei 2 Grad wäre nicht das Wetter, das wir am 15. April benötigen. Volker Kugel und Erwin Halter waren am letzten Donnerstag (6. Februar) in Tannheim, um u.a. die Bepflanzung der Hochbeete zu besprechen.

Eigentlich war alles vorbereitet, wenn nicht erneut die Pflanzerde in den Hochbeeten stark an Höhe verloren hätten. Bis zu zehn Zentimeter beträgt der Abstand bis zur Abdeckung der Hochbeete. Deshalb sorgen Volker Kugel und Erwin Halter mit einer mineralhaltigeren Erde für Abhilfe. Nach dieser Vorbesichtigung wissen wir nun exakt, was im April im Bauerngarten alles passiert.

Neben knapp 50 diversen Setzlingen als Ersatz in den Hochbeeten, werden zusätzlich mehr als 130 Säcke Pflanzerde benötigt. Für die Auffüllung der Hochbeete benötigen wir erneut enorme Erdmengen. Hoffentlich klappt der Test mit der mineralischen Pflanzerde, um das Erdreich in den Hochbeeten zu stabilisieren. Erschwerend kommt mal wieder hinzu, dass die Gehwege im Bauerngarten nicht mit schweren Geräten befahrbar sind. „Alles Handarbeit“ ist das Motto für die Gartenertüchtigung im April.

Im letzten Jahr planten unsere „arbeitswütigen Gärtner“ Volker Kugel und Erwin Halter neben der Ertüchtigung der Hochbeete auch noch die Dachbepflanzung der Gartenhütte ein. Eine Mammutaufgabe für alle „Nichtgärtner“. Auch dieses Jahr erwarten wir ähnliches.

Neben dem Bauerngarten steht die Erweiterung der Bienenwiese sowie die Wegebeleuchtung zum Allwetterplatz auf dem Plan. „Zum Glück“ kann am 15. April nur die Beleuchtung eingebracht werden, das einsäen der Bienenwiese muss sich noch bis Anfang Mai gedulden. Bei 700 Höhenmetern in Tannheim ist Volker Kugel das Frostrisiko zu hoch. Wir sind gespannt, ob diese umfangreichen Arbeiten an nur einem Tag umsetzbar sind. Rund dreißig Meter Kabelkanal mit fünf Einbauschächten für die Außenleuchten bauen sich bekanntlich nicht von alleine.

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Stürze von Leon und Vaiana zwingen zum Handeln


Schreckmomente in den unseren Stallungen haben den Förderverein alarmiert. Grund war der Betonboden, der über die Jahre abgeschliffen und rutschig wurde. Unsere beiden „Therapie-Riesen“ Leon und Vaiana stürzten in den letzten Wochen sehr unglücklich. Auf dem Rückweg vom Allwetterplatz in die Stallungen passierte es und Arnold Seng war in höchster Sorge. Zum Glück verliefen die „Ausrutscher“ ohne Nachwirkungen. Natürlich musste sehr schnell etwas geschehen. Arnold Seng hatte umgehend einen Lösungsvorschlag, den der Förderverein noch am selben Tag finanziell zusagte.

Aber Arnold Seng hatte nicht nur die Lösung, sondern auch die notwendigen Helfer umgehend zur Hand. Die besondere Kooperation zur Gemeinschaftsschule Mönchsweiler bewerte sich erneut. Für Tobias und Moritz war es „Ehrensache“, Arnold Seng zur Hand zu gehen. Sie investierten Ihre Freizeit, um unseren Therapiepferden die notwendige Bodensicherheit zurückzugeben.

Am Stapel der Kunststoffmatten kann man unschwer erahnen, auf welches Abenteuer sich die beiden Schüler aus Mönchsweiler eingelassen haben. Deshalb ein besonderes Dankeschön vom gesamten Vorstand des Fördervereins. Die wichtigsten Belagflächen waren für unsere drei Handwerker im Fokus, die Restarbeiten folgen in den nächsten Tagen. Hierdurch ist sichergestellt, das unseren „Therapie-Riesen“ nichts mehr passiert.

Auch wenn es nur ein Stall ist, vergilbte Fenster nerven einfach, so auch Arnold Seng. Kurzerhand nutzte es die Gelegenheit, auch diesen unschönen Anblick aus der Welt zu schaffen. Wer mit Herz bei der Sache ist, stört sich auch an solchen Kleinigkeiten. Recht so!

Wenn es echte Freude geben kann, haben wir hier den passenden Schnappschuss gefunden. Mit Stolz präsentiert unser Leiter der Reittherapie sein Fensterprojekt. Arnold, wir sind wirklich Stolz auf Dich – Dein Förderverein.

Selbsterfahrungen sind herausfordernd, aber so heilend


Die Nachsorgeklinik Tannheim betreut seit Jahren verwaiste Familien und hilft den Betroffenen über den schwersten Schicksalsschlag in einen Leben hinweg zukommen. Ziel ist hierbei, den Gefühlen von Trauer aber auch Wut oder Schuldgefühlen Raum zu geben und sie auf Dauer nicht auszublenden. Nicht selten führt das über die Jahre sonst zu chronischen Krankheiten, zu Burn-Out oder zu schweren Depressionen.

Jeder Mensch trauert anders. Doch es gibt einige Dinge, die besonders wichtig sind, damit die ungeheure Wunde, die der Verlust eines Kindes in die Seele der Angehörigen reißt, über die Zeit heilen kann. Dazu gehört, dass man ganz bewusst und intensiv Abschied nimmt vom verstorbenen Kind. Die Reittherapie hat hierfür zwei Abende reserviert, in denen sich verwaiste Eltern selbst erfahren und erleben können, was das verstorbene Kind mit Pferden erlebt und empfunden haben muss.

Bei dieser Therapiestunde „Selbsterfahrung“ geht es nicht um Reitstunden sondern vielmehr sich selbst durch den Spiegel des Pferdes zu erleben. Welche Überwindung notwendig ist, um auf ein Pferd aufzusteigen und wie das verstorbene Kind diesen Moment bewußt zu erleben ist ein Moment, um tief in die Seele des verstorbenen Kindes einzutauchen.

Was man akut nicht für möglich hält, will die Reittherapie hierdurch unterstützen: Dass es irgendwann möglich ist, die kleinen Dinge des Lebens wieder zu genießen, Freude zu empfinden, wieder nach vorne zu schauen. Unsere drei Christian´s (Christian Ehlers, Christian Grimm und Christian Gnaß) haben die Therapiestunde am Abend in sich aufgesogen und für Ihren weiteren Lebensweg wichtige Erinnerungen gesammelt. Alles Gute für den weiteren Lebensweg.

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„Eiskalte“ Vorbesprechung


Einen kälteren Tag hätten wir uns nicht aussuchen können, um mit allen Beteiligten der Klinik die Projekte 2025 des Fördervereins vorzubesprechen. Schnee, Regen und Nebelschwaden wechselten im Stundentakt. Dennoch – es musste sein. Drei Projekte stehen bekanntlich vordergründig auf der Wunschliste. Neben der Erneuerung und Erweiterung der Bienenwiese mit Beleuchtung des Zugangsweges zum Allwetterplatz, widmeten wir uns unserem Sorgenkind, dem Traumpfad. Was so einfach wirkte, hat letztlich so manche Überraschung zu bieten. Fest steht inzwischen, wo die Skulptur „Faust“ von Hubert Rieber hinkommen wird. Der Ort für das zu Fundament ist vom Künstler selbst ausgesucht und wird im Laufe des Mai´s gebaut. Aus einem Betonsockel wird auf Wunsch des Künstlers nun ein Granitsockel. Danach zieht das Kunstwerk für immer auf das Klinikgelände in Tannheim um. Wie man erkennen kann, war viel abzustimmen. Jetzt sind wir uns im Klaren, was und wo alles möglich ist und sind auf die verschiedenen Kostenvoranschläge sehr gespannt. Denn sie bestimmen letztendlich, was in 2025 finanziell umgesetzt werden kann. Wir freuen uns schon auf das Projektjahr 2025.

Dick vermummt fanden sich alle Beteiligten auf dem Klinikgelände ein, um viele Fragen zu den Projekten zu diskutieren. Das es besonders kalt war, erkennt man an unseren beiden Damen in der Runde. Zunächst war die Neugestaltung und Erweiterung der Bienenwiese dran, denn in dieser Umsetzung soll zusätzlich eine Wegbeleuchtung für unsere Therapiepferde eingebracht werden. Für Volker Kugel ist es einfach – denn lediglich die neue Gesamtausdehnung der Blumenwiese ist für Ihn von Bedeutung. Um die Wegbeleuchtung kümmert sich Erwin Halter, unser Gartenspezialist. Insgesamt 30 Meter Kabelgräben sind zu ziehen, fünf Beleuchtungskästen zu setzen und das entsprechende Erdkabel bis zum Gartenhaus des Bauerngartens zu verlegen. Abschließend montieren unsere Elektriker der Klinik die fünf Beleuchtungen an den Zugangsweg. Hört sich einfach an. Wir werden bei der Umsetzung sehen, was alles ungeplant hinzukommen wird. 😅😅😅

Hubert Rieber ließ es sich nicht nehmen, der Nachsorgeklinik persönlich einen Besuch abzustatten. Bei der Begehung des Klinikgeländes legte er selbst fest, wo fortan sein Kunstwerk „Faust“ erstrahlen wird. Er entschied sich für einen Platz gut sichtbar am Haupteingang der Klinik. Was allerdings nicht geplant war, ist das Material des Sockels. Aus Beton wird nun Granit, was dem Kunstwerk allerdings einen wertigen Gesamteindruck verleiht. Hieran erkennt man, dass Planungen sich verändern.

Das größte Sorgenkind ist und bleibt der „Traumpfad“. Hier konnten wir weitere Klarheit schaffen, welche Herausforderungen durch das Wurzelwerk des Baumbestandes entstehen. Entlang der Baumallee sind zudem erhebliche Strecken zu überwinden. Wie sich das auf die Gesamtkosten auswirken wird, ist noch nicht endgültig zu ermessen. Wir hoffen jedoch, dass sich nun alles zum Guten wendet und die Arbeiten im Frühjahr beginnen können.

Um das alles realisieren zu können, bedurfte es vieler Spender. Erneut blicken wir auf eine sehr große Unterstützung. Die Mitgliederinformation des Fördervereins zum Jahresende brachte erneut 132 Weihnachtshelfer hervor. Wir sind riesig Stolz auf das besondere Vertrauensverhältnis zu unseren mehr als 1.000 Mitglieder. Sie stellten uns zum Jahresende erneut mehr als 20.000 Euro für die Projekte 2025 zur Verfügung. Damit ist eine bedeutende Grundlage für das Projektjahr 2025 gelegt. Die restliche Finanzierung sollte uns in den nächsten Monaten noch gelingen. Wir sagen „herzlichsten Dank“ an unsere Mitglieder für diese erneute außergewöhnliche Unterstützung.

Mia die Pferdeführerin – hier der Beweis


Mit Mia und Chek sind so viele nette Videos entstanden, dass wir Euch die Zusammenfassung nicht vorenthalten wollen.

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Unsere Pferdeführerin Mia im Januar


Mia und Ihre Schwester Laura sind gemeinsam in der Januar-REHA mit Ihren Eltern hier in Tannheim. Beide durften in der Reittherapie eigene Erlebnisse sammeln. Einen kleinen Einblick haben wir mit Mia genutzt, um die vielfältigen und spassigen Momente mit unserem 23 jährigen Chek und unserer Reittherapeutin Marie Theiler festzuhalten. Es ist immer etwas besonderes, wenn strahlende Kinderaugen am Ende einer Therapie zu sehen sind.

Neben dem Reiterlebnis stehen besondere Therapieziele auf dem Programm: Neuen Mut fassen, eigene Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Die 8 jährige Mia hat ganz viele Therapieziele aufgetankt. Das Abholen von Chek, dem riesigen schwarzen Therapiepferd auf dem Allwetterplatz, war die erste Mutprobe. Reittherapeutin Marie Theiler war zur Aufsicht dabei, musste aber überhaupt nicht eingreifen. Trotz riesigem Größen- und Altersunterschied holte Mia unseren kinderliebenden Chek mutig ab und brachte ihn sicher in die Reithalle.

Vor jedem Vergnügen steht bekanntlich die Arbeit. Mia war mit Feuereifer dabei und säuberte Chek so hoch wie Sie nur kommen konnte. Mit Bürste und Kamm zeigte Sie Ihr Können, ganz zur Freude von Chek. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die sehr sensibel von unseren Pferden verfolgt wird. Positive und negative Reaktionen zeigen unseren REHA-Kindern, was gefallen und was keinen Spaß gemacht hat. Mia war großartig! 👏

 

Den Abschluss der Reittherapie macht eine Reiteinheit auf Chek, dass das sehnlichst erwartete Vergnügen für alle REHA-Kinder ist. Sitzend auf so einem großen Pferd erfordert nicht nur eine Portion Mut, sondern auch viel Geschick und Gleichgewichtsgefühl, um die Reitbewegungen kontrollieren zu können. Mit 8 Jahren eine mutige Herausforderung, die Mia allerdings besonders gut meisterte. Unsere Reittherapeutin Marie Theiler durfte zum Abschluss in strahlende Kinderaugen schauen. Auch für Sie ist das immer ein Glücksmoment. Wir sind sicher, dass Mia für Ihre Zukunft sehr viel mitgenommen hat.

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Spaichinger Freundeskreis erneut sehr spendabel


Eng verbunden sind wir seit Jahrzehnten mit dem Spaichinger Freundeskreis um Frank Merkt und Simon Wissmann. Seit vielen Jahren organisieren Sie diverse Veranstaltungen, bei denen regelmäßig hohe Spendenbeträge eingenommen werden. Klar ist für Frank Merkt (Vorstandsmitglied des Fördervereins) und Simon Wissmann (Kassenprüfer), dass sämtliche Spenden nach Tannheim gehen. So rundeten Sie mit Ihrem Freundeskreis unsere diesjährige Weihnachts-Spendenaktion mit mehr als 5.000 Euro ab. Wir sind sehr dankbar für diese Verbundenheit.

Traditionell spendet der Spaichinger Freundeskreis jährlich an die Dezember-REHA-Kinder mit Ihren Familien Weihnachtsgebäck als Weckenmänner und Schokoladen-Nikoläuse. Unterstützt durch die ehemalige Spitzen-Biatletin Simone Hauswand zauberten Sie wieder ein Strahlen in die viele Kindergesichter. Die Bäckerei Büchle aus Spaichingen ist bei dieser Gebäckspende stets mit von der Partie. Die REHA-Kinder im Dezember waren mehr als begeistert von dieser Überraschung.

In der Dreifaltigkeitsbergkirche in Spaichingen fand im Dezember erneut ein Benefizkonzert mit Dos Mundos featuring Lynda Cullen statt, zu Gunsten des Fördervereins der Nachsorgeklinik Tannheim. Melanie Muñoz und Paddy Brohammer von Dos Mundos präsentieren dieses Jahr ein Programm voller Optimismus und Hoffnung. Mit ihren Liedern wollten sie Mut machen und zeigen, dass die Welt besser ist, als es manchmal scheint. Dieses Motto spiegelte sich auch im diesjährigen Weihnachtskonzert des Duos wider. Fröhliche, andalusische Weihnachtslieder („Navideños“) wechseln sich ab mit deutschen Weihnachts- und Winterliedern sowie Eigenkompositionen. Mit dabei waren auch die Töchter von Dos Mundos, Anna-Noelia (Gesang/Klavier) und Lia-Salomé (Gesang/Geige). Zudem bereichert die irische Singer-Songwriterin Lynda Cullen aus Cork das Programm mit keltischen Klängen. Die Eintrittsgelder summierten sich zu einer Spende über 1.550 Euro. Wir sagen herzlichsten Dank an Dos Mundos.

Zwei weitere Überraschungsspenden rundeten den Besuch des Freundeskreis Spaichingen ab. Zum einen erhielt der Förderverein der Nachsorgeklinik einen anteiligen Spendenscheck über 3.333 Euro von der Fa. Frank Mattes aus Aldingen. Sie veranstalteten eine wohltätigen Weihnachtsmarkt und spendeten alle Einnahmen aus den Marktverkäufen. So entfiel auf den Förderverein ein unerwartet hoher Betrag von 3.333 Euro.

Zudem erhielten wir von Frank Ettwein (ehemaliger Spitzenhandballer des HBW) symbolisch ein Trikot des HBW Balingen mit der Zusage überreicht, ein Vorbereitungsspiel der Bundesliga-Handballer zugunsten des Fördervereins auszutragen. Sämtliche Einnahmen fließen anschließend nach Tannheim. Schon das Abschiedsspiel von Martin Strobel bescherte uns 2023 eine riesige Spende. Wir dürfen gespannt sein, welche Spendensumme dieses Mal herauskommen wird. Wir sagen schon einmal herzlichsten Dank für diese sportliche Unterstützung in 2025.

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Lebenserfahrungen wachsen besser, wenn sie in einen Teamgeist gepflanzt werden


Seit 2007 besteht eine wunderbare Kooperation mit der Gemeinschaftsschule Mönchsweiler, das eigentlich „Schule“ im ganzen Land machen sollte. Denn sowohl die vielen Schüler, die dieses Projekt durchlaufen, nehmen sehr viel für Ihre persönliche Entwicklung mit nach Hause. Aber auch die Schüler bringen in den Therapie-Alltag jugendliche Frische und überraschende Anregungen mit. Ein „win-win Projekt“, weshalb wir seit 17 Jahren diese Kooperation mit den 7-Klässlern aus Mönchsweiler sehr gerne pflegen. Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte.

Sowohl seitens der Nachsorgeklinik Tannheim, als auch der Gemeinschaftsschule Mönchsweiler wird die erfolgreiche Zusammenarbeit überaus gelobt. „Hier lernen Kinder, weit ab vom normalen Unterricht, die wirklich wichtigen Dinge im Leben kennen“. Der Umgang mit den kranken oder genesenden Kindern in Tannheim schärfe den Blick für das soziale Miteinander und beeinflusse die Kinder in Ihrer Wahrnehmung sehr nachhaltig, so die Einschätzung der Lehrerschaft der Gesamtschule Mönchsweiler. „Sie lernen nicht nur ihre eigenen Stärken kennen, sondern erfahren auch Wertschätzung für ihre Arbeit nach dem Motto ›ich bin wichtig‹“, bestätigt die Gesamtschule den Lerneffekt des Projekts. 

Bei vielen Projekt-Schülern zeigten sich erstaunliche Veränderungen. Die Schüler erhalten eine direkte Rückmeldung: Wie ich mich verhalte, hat direkten Einfluss auf Menschen und Tiere. Hier erfahren die Schüler mehr, als sie im Klassenzimmer je lernen könnten, ist man überzeugt. Wichtig sei, dass die Schüler als Team funktionieren, auch wenn ganz unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen.

Arnold Seng, Leiter der Reittherapie mit seinem Team begleiten die Kooperation von Beginn an und sind mit den Schülern aus Mönchsweiler mehr als zufrieden: „Die Schüler übernehmen Verantwortung und gehen mit den REHA-Kindern und den Tieren sehr sorgsam um.“ Für ihn ist die Kooperation ein absolutes Erfolgsprojekt, auch wenn sie mit Mehrarbeit verbunden ist. Seit Jahren wird die Kooperation von der Stiftung Deutsche Kinderkrebsnachsorge finanziell unterstützt.

Stiftungsvorstand Roland Wehrle freut sich, dass die Kooperation nach so vielen Jahren mit großem Engagement weitergeführt wird. „Uns ist die Verbindung zur Region sowie die sozialen Kontakte zu unseren kleinen Patienten besonders wichtig.“ Nach so vielen Jahren ist aus einer besonderen Idee, eine enge Freundschaft zur Gesamtschule Mönchsweiler erwachsen. Wir sind alle sehr Stolz darauf.

Tannheim in weiß gehüllt


Schnee in Tannheim ist eigentlich nicht ungewöhnlich. Wenngleich die Schneemenge sich aktuell noch in Grenzen hält. Aber was nicht ist, muss ja so nicht bleiben. Dennoch sind es wunderbare Eindrücke, vom Klinikgelände und dem außergewöhnlich klaren Blick auf die Alpen. Die Bilder entstanden am 2. Januar 2025 morgens um 8 Uhr.

Im ersten Bild ist die Gemeinde Tannheim im Hintergrund gut zu sehen. Auch das Klinikgelände im zweiten Bild mit Arche im Vordergrund, Reitstall, Bauerngarten und den Stallungen zeigt sich um diese Zeit noch friedlich im Schnee. Erste Sonnenstrahlen sind noch zu sehen, bevor die vorhergesagte Wetterfront auch Tannheim erreichen wird. Hoffentlich bringt sie noch etwas Schnee mit.

Spektakulär ist allerdings der klare Blick auf das Alpenpanorama. Zwar vergrößert, aber gut zu erkennen ist die Silhouette der Alpen. In den Morgenstunden und bei klarer Atmosphäre ist dieser Blick schon außergewöhnlich. Schon 15 Minuten später war dieser Ausblick nicht mehr möglich.

Mit diesem phantastischen Ausblick wünschen wir all unseren Mitglieder, Förderern und Gönner ein gutes und gesundes neues Jahr 2025. Möge Ihnen ein so großer Aus- und Weitblick im neuen Jahr immer möglich sein. Wir bedanken uns herzlichst für Ihre großzügige Unterstützung in 2024.

Wenn auch Sie neugierig auf diese Ausblicke geworden sind, dann nutzen Sie den Link zur Webcam der Nachsorgeklinik Tannheim unter: https://tannheim.de/webcam/

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