Zweites Naturprojekt des Fördervereins: Dürfen wir vorstellen! Acht Bäume und fünf verschiedene Arten

Was rückblickend weniger Beachtung fand, ist aktueller den je. Langanhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und anschließendem Starkregen mit Überschwemmungen nehmen zu und fordern Mensch und Natur nachhaltig heraus. Deshalb schenken wir in unserem zweitem Naturprojekt genau diesem Thema ein besonderes Augenmerk.

Zwei Kaiserlinden, zwei Hopfenbuchen, eine Platane, ein Eisenholzbaum und zwei Purpur Erlen werden künftig das Gelände der Nachsorgeklinik sowie die Koppel der Reitanlage beschatten und mit Ihrer Blattfärbung verschönern. Alle Gehölze sind winterhart und halten langen Trockenphasen stand. Was uns allerdings besonders wichtig erschien, waren die Verträglichkeiten von Blütenstände und Früchte dieser Baumarten. Sie müssen garantiert unschädlich für unsere Kinder sowie für unsere Therapiepferde sein. Das ist bei den von Volker Kugel ausgewählten Baumarten gewährleistet.

Wir haben uns für groß gewachsene Bäume entschieden, damit die gewünschte Schattenwirkung auch in absehbarer Zeit erzielt wird. Die Bäume sind bereits 4 bis 5 Meter hoch und haben bereits einen Stammumfang von mindestens 30 cm. Hierdurch entstehen zwar höhere Anschaffungskosten, aber der Nutzen für das beschattete Gelände ist entsprechend hoch.

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